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Negativ-Vorbilder: Deutsche Spitzenpolitiker setzen weiter auf klimakillende Spritfresser

Veröffentlicht am 19. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.075 x gelesen

Die teilweise unverschähmte Verlogenheit der Politik kann man eigentlich jeden Tag hautnah erleben: Da wird die Begrenzung von Boni für Banker gefordert aber die eigenen Diäten werden erhöht und von Vorständen und Managern erwartet man gefälligst ein nachhaltiges und langfristig orientiertes Handeln, dabei plant man in der Politik selbst nie länger als bis zur nächsten Wahl. Schwarz-Gelb sichert den Energiekonzernen erst riesige Gewinne dank Laufzeitverlängerung um die ältesten AKWs dann nach Fukushima doch kurzerhand stillzulegen – allerdings bleibt die frage für wie lange? Andere aus der linken Ecke geißeln vor allem Unternehmer und deren überzogene Gewinne, tragen allerdings im Gegenzug selbst kein finanzielles Risiko und fahren trotzdem Porsche. Und auch beim Thema Auto und Klimaschutz ist man sich einig: Sparsamere Autos mit weniger CO2-Ausstoß sind die Zukunft und sollten von den Bürgern gekauft werden. Selbst fahren die deutschen Spitzenpolitiker aber lieber weiter klimakillende Spritfresser, deren Emissionen teils jenseits von Gut und Böse liegen.

So zeigt die fünfte Dienstwagenerhebung der Deutschen Umwelthilfe nur minimale Verbesserungen beim Spritverbrauch deutscher Spitzenpolitiker und traurigerweise erfüllt nicht ein einziger Bundesminister mit seinem Dienstwagen die geltenden EU-Klimagaswerte von 140 g CO2/km. Die absoluten Schlußlichter des des Klimakiller-Rankings sind Hessens Ministerpräsident Bouffier mit 348 g CO2/km sowie sein Innenminister Boris Rhein (CDU) mit 353 g CO2/km. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen (CDU) scheint ebenfalls kein Klimaschützer zu sein, denn er verweigerte die Auskunft und wird daher von der Deutschen Umwelthilfe verklagt. Einzige positive Beispiele: Länderumweltminister in Berlin und im Saarland unterschreiten bereits den ab 2012 geltenden EU-Grenzwert von 120 g CO2/km.

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Spitzenpolitiker taugen mit ihren Spritfressenden höchstens als Negativ-Vorbild

Veröffentlicht am 20. April 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.760 x gelesen

Klimawandel, Ressourcenschonung oder Verantwortung für Umwelt und kommende Generationen sind Schlagworte mit denen deutsche Politiker gerne um sich werfen. Im Winter soll der Bürger ruhig einmal einen dickeren Pullover anziehen um Heizenergie zu sparen und selbstverständlich fordert und fördert man auch den Umstieg auf kleinere, leichtere und sparsamere Autos. Auf die Idee selbst einmal ein wenig Ressourcen, CO2 und Steuergeld einzusparen scheinen die Spitzenpolitiker allerdings nicht zu kommen. Sie lassen sich lieber weiterhin in übermotoriesierten, tonnenschweren und spritfressenden Dienstwagen durch die Gegend kutschieren.

Dabei muss es kein Kleinstwagen sein aber es gibt eine große Auswahl vernünftiger und trotzdem repräsentativer Fahrzeuge, die es unter die Grenzen von 140 Gramm oder noch besser 120 Gramm CO2 pro Kilometer schaffen. Während man aber vom einfachen Bürger fordert, dass er doch am besten auf einen Kleinwagen oder ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb umsteigen soll, fährt die Mehrheit der Politiker lieber „Klimakiller“, deren CO2-Emissionen weit über 200 Gramm pro Kilometer liegen.

Laut der Deutschen Umwelthilfe nimmt die Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul von der SPD mit ihrem Audi A8 4.2 FSI quattro (259 g CO2/km) den Spitzenplatz der Negativ-Vorbilder ein, dicht gefolgt von ihrer SPD-Kollegin und Justizministerin Brigitte Zypries, die mit ihrem VW Phaeton V6 TDI durchschnittlich 240 g CO2/km in die Atmosphäre pustet. Ebenfalls schlechte Vorbilder sind auch die beiden Landesumweltministern Volker Sklenar (CDU) und Christian von Boetticher, die beide im Auftrag der Umwelt in zwei dicken Audi A8 4.2 TDI (249 g CO2/km) unterwegs sind.

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