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UPS: Immer mehr transportierte Sendungen aber weniger Sprit pro Paket

Veröffentlicht am 1. August 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.061 x gelesen

Am 28. Juli 2011 hat das Logistikunternehmen UPS seinen jährlichen Nachhaltigkeitsreport veröffentlicht, der für das Jahr 2010 ganze 107 Seiten umfasst. Vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Beliebtheit von Online-Shopping in vielen Ländern der Welt, ist es kein Wunder, dass auch das von UPS transportierte Paketvolumen in den USA im Vergleich zu 2009 um 1,8 Prozent gestiegen ist. Gerade deshalb ist es wohl umso wichtiger, dass zumindest der durchschnittliche Spritverbrauch pro Paket gesenkt werden konnte – und zwar um 3.3 Prozent. „Kraftstoff ist für UPS schließlich nicht nur einer der größten Kostenfaktoren, sondern auch einer der Hauptverursacher von Emissionen, die sich wiederum auch unsere Umwelt auswirken. Daher macht es für UPS Sinn, ausführlich darüber zu berichten, wie das Unternehmen versucht Benzin zu sparen.“ erklärt Scott Wicker, UPS Chief Sustainability Officer.

UPS: Verbrauchsreduzierung pro Paket und Fahrten in Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
Grafiken: UPS

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Negativ-Vorbilder: Deutsche Spitzenpolitiker setzen weiter auf klimakillende Spritfresser

Veröffentlicht am 19. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.075 x gelesen

Die teilweise unverschähmte Verlogenheit der Politik kann man eigentlich jeden Tag hautnah erleben: Da wird die Begrenzung von Boni für Banker gefordert aber die eigenen Diäten werden erhöht und von Vorständen und Managern erwartet man gefälligst ein nachhaltiges und langfristig orientiertes Handeln, dabei plant man in der Politik selbst nie länger als bis zur nächsten Wahl. Schwarz-Gelb sichert den Energiekonzernen erst riesige Gewinne dank Laufzeitverlängerung um die ältesten AKWs dann nach Fukushima doch kurzerhand stillzulegen – allerdings bleibt die frage für wie lange? Andere aus der linken Ecke geißeln vor allem Unternehmer und deren überzogene Gewinne, tragen allerdings im Gegenzug selbst kein finanzielles Risiko und fahren trotzdem Porsche. Und auch beim Thema Auto und Klimaschutz ist man sich einig: Sparsamere Autos mit weniger CO2-Ausstoß sind die Zukunft und sollten von den Bürgern gekauft werden. Selbst fahren die deutschen Spitzenpolitiker aber lieber weiter klimakillende Spritfresser, deren Emissionen teils jenseits von Gut und Böse liegen.

So zeigt die fünfte Dienstwagenerhebung der Deutschen Umwelthilfe nur minimale Verbesserungen beim Spritverbrauch deutscher Spitzenpolitiker und traurigerweise erfüllt nicht ein einziger Bundesminister mit seinem Dienstwagen die geltenden EU-Klimagaswerte von 140 g CO2/km. Die absoluten Schlußlichter des des Klimakiller-Rankings sind Hessens Ministerpräsident Bouffier mit 348 g CO2/km sowie sein Innenminister Boris Rhein (CDU) mit 353 g CO2/km. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen (CDU) scheint ebenfalls kein Klimaschützer zu sein, denn er verweigerte die Auskunft und wird daher von der Deutschen Umwelthilfe verklagt. Einzige positive Beispiele: Länderumweltminister in Berlin und im Saarland unterschreiten bereits den ab 2012 geltenden EU-Grenzwert von 120 g CO2/km.

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Spritverbrauch bei Höchstgeschwindigkeit um bis zu 200 Prozent höher

Veröffentlicht am 31. Juli 2009,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.254 x gelesen

AUTO BILD hat im Rahmen eines großen Verbrauchstests den durchschnittlichen Testverbrauch dem Spritverbrauch bei Fahrten mit Beladung, Aufbauten, Vollgas und Höchstgeschwindigkeit gegenüber gestellt. Fazit war, dass eine volle Beladung, Fahrräder auf dem Dach oder auch Dachboxen den Verbrauch aufgrund des höheren Gewichts und erhöhtem Luftwiderstand enorm erhöhen können. Allerdings lässt nichts ein Fahrzeug soviel mehr Treibstoff schlucken wie eine Fahrt mit dem „Bleifuß“. Vollgas und Höchstgeschwindigkeit verwandeln selbst sonst so sparsame Autos zu durstigen Benzinschluckern.

Bei den getesteten Fahrzeugen stieg beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit der Spritverbrauch fast immer auf mehr als das Doppelte, wobei der VW Passat 2.0 TSI mit der größten Abweichung gegenüber dem AUTO BILD-Testverbrauch den Negativrekord aufstellte. Dem Testverbrauch von 9,2 Litern auf 100 Kilometer stand der fast dreifache Vollgasverbrauch in Höhe von 27,1 Litern auf 100 Kilometer gegenüber. Ansonsten fielen vor allem Sportwagen und SUV mit großem Hubraum durch unglaublich hohen Vollgasverbrauch auf: So schluckte z.B. der getestete Audi Q7 V12 TDI bei Höchstgeschwindigkeit maßlose 36,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer und der englische Sportwagen Jaguar XKR 5.0 verbrauchte sogar wahnwitzige 40,9 l Super auf 100 Kilometer.

Der komplette Bericht vom 29.07.2009 mit Tabelle zum Vollgasverbrauch der Autos findet sich auf AUTO BILD unter „Großer Verbrauchstest: Was Autos zu Säufern macht„. Wie man richtig Sprit und damit auch Geld spart, ist in den „7 Tipps, wie Sie beim Autofahren Benzin sparen können“ sowie „10 Tipps zum Spritsparen im Winter“ nachzulesen.

 
 

Die 10 Neuwagen mit dem geringsten Benzinverbrauch

Veröffentlicht am 4. Juli 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  26.458 x gelesen

In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein im Hinblick auf den Klimawandel, interessieren sich viele Neuwagenkäufer für ein sparsames und umweltfreundliches Auto. Doch wer ein sauberes und verbrauchsarmes Fahrzeug kaufen möchte, wird von den Verbrauchsangaben der Hersteller z.T. gewaltig in die Irre geführt. So finden sich auf den meisten Autos Angaben zum Spritverbrauch, die nur unter realitätsfernen Umständen erreicht werden können (Siehe Artikel „Realitätsferne Angaben zum Spritverbrauch bei Autos“ auf Klimaspot.de).

Was ein Neuwagen wirklich verbraucht, hat der ADAC in seinem anspruchsvollen EcoTest in den letzten 5 Jahren bereits bei 700 Modellen getestet. Und die 10 sparsamsten sind zur Zeit:

  1. Smart fortwo Coupé 0.8 cdi pure mit 4,03 Litern auf 100 km
  2. smart fortwo cabrio 0.8 cdi passion mit 4,38 Litern auf 100 km
  3. Fiat Panda 1.2 8V Natural Power Panda Panda (Erdgasbetrieb) mit 4,41 Litern auf 100 km
  4. Citroen C1 HDi 55 Style mit 4,50 Litern auf 100 km
  5. Renault Clio 1.5 dCi Dynamique mit 4,54 Litern auf 100 km
  6. Renault Clio 1.5 dCi Initiale mit 4,54 Litern auf 100 km
  7. Fiat Panda 1.3 JTD Multijet 16V Emotion mit 4,63 Litern auf 100 km
  8. Audi A2 1.4 TDI mit 4,70 Litern auf 100 km
  9. VW Polo BlueMotion (DPF) mit 4,70 Litern auf 100 km
  10. Toyota Yaris 1.4 D-4D Executive mit 4,71 Litern auf 100 km

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Mercedes F700 – Die Luxuslimousine der Zukunft

Veröffentlicht am 13. Juni 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.136 x gelesen

Der Mercedes F700 wurde bereits 2007 auf der IAA vorgestellt und im Artikel „IAA 2007 – Klimafreundliche Autos im Fokus“ auf Klima-Wandel.com erwähnt (7. Foto). Er ist zwar nur eine Studie von Mercedes, dennoch durfte SPIEGEL ONLINE in dem voll funktionsfähigen Testfahrzeug mitfahren. Der F700 vereint – dank zukunftsorientierter Technik – Vernunft mit Luxus in einem aussergewöhnlichen Fahrzeug.

Der 5,18 Meter lange und 1,44 Meter hohe Mercedes F700 hat die Ausmaße einer S-Klasse, jeglichen Komfort und bringt eine Leistung von 258 PS und 400 Nm. Damit schafft er den Sprint von 0 auf 100 km/h in knapp 7,5 Sekunden und ca 200 km/h als Spitzengeschwindigkeit. Das beeindruckendste am F700 sind aber weder Ausmaße noch Leistung sondern die Tatsache, dass dieses Auto von einem Motor mit nur 1,8 Liter Hubraum angetrieben wird und im Schnitt sagenhafte 5,3 Liter Benzin verbraucht. Der Verbrauch liegt damit unter dem von heutigen Mittelklassewagen.

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Energiesparreifen bieten grosses CO2-Einsparpotenzial

Veröffentlicht am 2. September 2007,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  9.287 x gelesen

Allgemein bekannt ist, dass zu niedriger Reifendruck und Superbreitreifen den Rollwiderstand steigern und damit zu höherem Spritverbrauch führen. Doch damit ist das Einsparpotential beim Reifen noch lange nicht abgeschlossen. Moderne Energiesparreifen biten laut Untersuchungen von Michelin ein Einsparpotenzial von jährlich 50 Millionen Tonnen CO2.

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