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Bristol - Einer der acht Finalisten für den Green Capital Award 2010/2011

Veröffentlicht am 10. März 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,399 x gelesen

In der Europäischen Union (EU) leben aktuell rund 500 Millionen Einwohner und vier von fünf Europäern leben in Städten. Da der Großteil also in Städten oder Ballungsräumen lebt, kommen auf die städtischen Gebiete enorme ökologische Herausforderungen zu und Umwelt- und Klimaschutz muss in den Städten beginnen. Seit 2010 wird daher jedes Jahr eine europäische Stadt zur “Grünen Hauptstadt Europas” gewählt und mit dem Green Capital Award ausgezeichnet. Für den prestigeträchtige Titel hatten sich für 2010 und 2011 nicht weniger als 35 Städte beworben, aus denen die acht Finalisten Amsterdam, Bristol, Kopenhagen, Freiburg, Hamburg, Münster, Oslo und Stockholm ausgewählt wurden.

Alle diese Metropolen konnten die Jury durch ihre hohen Umweltstandards sowie ihre ehrgeizigen Ziele zur Entlastung der Umwelt und der nachhaltigen Stadtentwicklung überzeugen. Auch wenn der Titel “European Green Capital 2010″ im Februar an Stockholm und die Auszeichnung “European Green Capital 2011″ an Hamburg ging, können die Bewohhner aller finalen Städte sicherlich stolz sein. Aus diesem Grund sollen hier auch die acht Finalisten bei der Wahl zur Grünen Hauptstadt Europas 2010 und 2011 vorgestellt werden. Den Anfang macht Bristol, die achtgrößte Stadt Englands.

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Großstädte könnten bei gleicher Lebensqualität Energie und 90 Prozent CO2 einsparen

Veröffentlicht am 29. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  2,532 x gelesen

Großstädte wie Tokyo, New York, Berlin oder auch München bedecken gerade einmal ein Prozent der Erdoberfläche, sind aber gleichzeitig für 75 Prozent des globalen Energieverbrauchs und ca. 80 Prozent des weltweiten Ausstoßes an Treibhausgasen verantwortlich. Und dieses Unverhältnis wird aufgrund der anhaltenden Landflucht und dem daraus folgenden massiven Anstieg der Bevölkerungszahl in den Städten voraussichtlich sogar noch wachsen. Beim Klimaschutz und im Kampf gegen den Klimawandel kommt gerade den Städten deshalb eine Schlüsselrolle zu.

Der Weg von der Großstadt zur CO2-freien Metropole
Vor diesem Hintergrund hat die Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Auftrag der Siemens AG am Modell der Stadt München untersucht, wie eine moderne Großstadt den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2050 drastisch senken kann. In der 75 Seiten umfassenden Studie zeigt das Wuppertal Institut in den zwei Szenarien “Ziel” und “Brücke” auf, wie die Entwicklung nachhaltiger urbaner Infrastrukturen die Stadt in eine fast CO2-freie Metropole mit hoher Lebensqualität verwandeln könnte.

Verbesserte Gebäudedämmung, Regenerative Energien und effizientere Technologien
Die effizientesten Maßnahmen zur CO2-Reduktion liegen laut der Studie im Bereich Wärme in der flächendeckenden verbesserten Gebäudedämmung sowie effizienterer und klimaschonenderer Erzeugung und Bereitstellung. Bei Stromerzeugung und Stromverbrauch wird verstärkt auf die dezentrale Erzeugung und Speicherung von Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solarenergie, Windenergie oder Kraft-Wärme-Kopplung gesetzt. Weiterhin spielen die Verwendung von stromsparenden Elektrogeräten und energieeffizienter Beleuchtung eine Zentrale Rolle bei der Senkung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Im Bereich Verkehr können Elektroautos CO2-Emissionen einsparen und es sollen die Potenziale der öffentlichen Verkehrsmittel und des nicht-motorisierten Verkehrs voll ausgeschöpft werden.

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