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Stromproduktion in den USA: Mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung stammt aus erneuerbaren Energiequellen

Veröffentlicht am 4. Februar 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  5.732 x gelesen

Wenn in Deutschland in der letzten Zeit über die Energieversorgung in den USA berichtet wurde, dann vornehmlich zum Thema Fracking, bei dem sich die Geister bekanntlich scheiden. Umweltschützer warnen vor den Auswirkungen des Einsatzes von Chemikalien die ins Wasser gelangen können, Befürworter sehen hingegen die Chancen von sinkenden Energiepreisen und einer geringeren Abhängigkeit von den traditionellen Öl- und Gas-exportierenden Staaten. In den Vereinigten Staaten setzt man aber mitnichten nur auf die fossilen Energieträger, sondern gerade die erneuerbaren Energien spielen eine immer größere Rolle. Dies belegt auch der jüngste „Energy Infrastructure Update“ Report der Federal Energy Regulatory Commission, in dem zu lesen ist, dass mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung in 2013 aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

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Netz von Biomasse-Heizkraftwerken: Erzeugung von Wärme und Strom vor Ort

Veröffentlicht am 23. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.424 x gelesen

Ein Problem, das immer wieder im Zusammenhang mit der schleppend vorankommenden Energiewende auftaucht, sind die fehlenden Stromleitungen, die den Windstrom aus dem Norden in die Mitte und den Süden der Bundesrepublik transportieren sollen. Vor diesem Hintergrund – und da der Energiemix der Zukunft ohnehin auf mehreren Technologien basiern wird – machen auch Investitionen in dezentrale Kraftwerke zur sauberen Energieerzeugung Sinn, die Wärme und/oder Strom direkt vor Ort erzeugen. Dies ist auch die Überzeugung von Marco Krasser, dem Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH, einem kommunalen Unternehmens im oberfränkischen Wunsiedel. Und diese setzt er in die Tat um, denn aktuell wird ein Netz an Stadtteilheizungen aufgebaut, über das nach und nach alle Haushalte und Betriebe nachhaltig mit Energie versorgt werden können.

Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Wärme und Strom für einen Ortsteil

Vor kurzer Zeit ging als jüngstes Projekt das Biomasse-Heizkraftwerk im Wunsiedler Ortsteil Schönbrunn in Betrieb, dessen Errichtung inklusive 5,3 Kilometer langem Nahwärmenetz rund 3,7 Millionen Euro gekostet haben. Die thermische Leistung des hocheffizienten Brenners ist zwischen 350 und 950 Kilowatt modulierbar, wobei sie sich selbstständig unter Berücksichtigung der Außentemperatur reguliert. Ist es draußen sehr kalt, läuft sie auf voller Leistung, ansonsten mit gedrosselter Kraft, was einen sparsamen Betrieb garantiert. Darüber hinaus beinhaltet das Heizkraftwerk einen Pelletvergaser mit einer elektrischen Leistung von 190 Kilowatt und einer thermischen von 250 Kilowatt. Um nicht sofort verbrauchte Wärme speichern zu können, wurden Pufferspeicher eingebaut, die zusammen 80 Kubikmeter Wasser fassen.

Mit den geplanten 1,4 Millionen Kilowattstunden Strom sowie ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr wäre der Stadtteil Schönbrunn – in dem das Biomasse-Heizkraftwerk ja steht – energetisch autonom. „Unserer Überzeugung nach liegt im Prinzip Strom und Wärme mit kurzen Wegen einer der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Krasser. Entsprechend ambitioniert sind seine weiteren Pläne, denn das Werk in Schönbrunn und eine weitere Stadtteilheizung in Wunsiedel-Breitenbrunn sieht er lediglich als Auftakt. „Wir bezeichnen diese Anlagen als Keimzellen einer rein regionalen Energieversorgung.“

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Sauberer Strom aus Pflanzen – aus lebenden Pflanzen

Veröffentlicht am 11. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.830 x gelesen

In den letzten Jahrzehnten und Jahren haben immer mehr Menschen erkannt, dass es bei der Energieerzeugung nicht bis in alle Ewigkeit so weiter gehen kann wie bisher. Schließlich werden fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle oder Gas, die in Millionen Jahren entstanden sind, in rasantem Tempo und gigantischem Ausmaß verfeuert um Strom und Wärme zu erzeugen oder Autos, Schiffe und Flugzeuge anzutreiben. Mit dieser Erkenntnis sind die regenerativen Energien immer populärer geworden, zu denen neben der Nutzung von Wasser- und Windkraft oder Solarenergie auch die Energieerzeugung mittels Biomasse zählt. Mit Hilfe des Projekts „Plant Microbial Fuel Cell“ wollen Wissenschaftler verschiedener europäischer Universitäten und Forschungseinrichtungen Pflanzen aber auf eine ganz neue Weise nutzen.

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HydroVolts: Wasserkraft-Turbinen sollen Strom aus der Kanalisation gewinnen

Veröffentlicht am 23. Februar 2012,  Kategorie(n): Wasserkraft,  5.409 x gelesen

Solaranlagen auf Gebäuden sind nachhaltiger als Freiflächenanlagen, da die Gebäude ohnehin stehen und so nicht extra Flächen für die ansonsten saubere Stromerzeugung benötigt werden. Ein ähnliches Prinzip verfolgt das Cleantech-Unternehmen HydroVolts aus den USA, denn anstatt in natürliche Flußläufe einzugreifen und sie möglicherweise erst zu stauen, hat man Turbinen zur Stromerzeugung in fließenden Gewässern wie auch in der Kanalisation, Abwasserkanälen und speziell auch für Kläranlagen entwickelt.

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Video: Erneuerbare Energien könnten in 2020 bedeutenden Anteil der Stromversorgung ausmachen

Veröffentlicht am 23. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.554 x gelesen

In diesem rund 18,5 Minuten langen Video von messelive.tv schaut Susanne Frommert in die Zukunft – genauer gesagt in die deutsche Energiezukunft im Jahr 2020. Denn bis dahin könnten die Erneuerbaren Energien einen tragenden Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland stellen, viel mehr als alle bisherige politischen Szenarien vorsehen. Die erzeugte Windenergie könnte dank neuer Offshore-Parks und Repowering von heute 23 Gigawatt auf 55 Gigawatt nahezu verdoppelt werden, die Kosten für Solarstrom werden Mitte des nächsten Jahrzehnts soweit sinken, dass die Netzparität erreicht ist und die installierte Leistung wird sich daher vis 2020 von heute 5 Gigawatt auf 40 Gigawatt verachtfachen. Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie werden ebenfalls zu einer sauberen Energiezukunft beitragen und Deutschland vom Import fossiler Energieträger aus dem Ausland unabhängiger machen.

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Toyota startet Test mit Feststoff-Brennstoffzellen-Anlage als Mini-Heizkraftwerk für Zuhause

Veröffentlicht am 14. Januar 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  6.422 x gelesen

Im Herbst letzten Jahres machte das unabhängige Energieunternehmen für Ökostrom und ein Erdgas-Biogas-Gemisch LichtBlick zusammen mit Volkswagen von sich Reden. Seitdem werden im Rahmen einer exklusiven Energie-Partnerschaft sogenannte „ZuhauseKraftwerke“ mit Erdgasmotoren von Volkswagen als neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung für das eigene Haus angeboten. Heute gab nun auch der japanische Autohersteller Toyota ähnliches bekannt: Allerdings handelt es sich bei diesen Mini-Heizkraftwerken für Zuhause noch um Praxistests, dafür setzt man aber gleich auf die Technik der Zukunft: Die Brennstoffzellen sollen also in (fernerer) Zukunft nicht nur unsere Autos antreiben sondern sie könnten mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik auch für Wärme und Strom in den eigenen vier Wänden sorgen.

In einem breit angelegten Feldversuch wird jetzt Toyota die Praxistauglichkeit von stationären Heizkraftwerken mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik (Solid-Oxide-Fuel-Cell = SOFC) für den Heimgebrauch testen. Ein Mini-Kraftwerk, das gemeinsam mit Aisin Seiki Co., Ltd., der Osaka Gas Co., Ltd. und dem Elektronikkonzern Kyocera Corporation entwickelt wurde. Insgesamt 30 Einheiten werden in ausgewählten Privathaushalten installiert und versorgen die Anwender mit Strom und Warmwasser. Der Versuch soll in den kommenden Monaten Informationen für eine künftige Kommerzialisierung dieser Technik liefern und ist Teil des sogenannten „Solid Oxide Fuell Cell Verification Project“ der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), die neue Möglichkeiten der Energieversorgung entwickelt.

Die auf Eigenheime zugeschnittenen Heizkraftanlagen mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik liefern Wärme und elektrischen Strom. Der aus Erdgas als Energieträger abgespaltene Wasserstoff reagiert dabei in den Zellen des Stromgenerators mit Luftsauerstoff zu Wasser. Bei dieser Reaktion fließen unter Wärmebildung Elektronen, die den Strom generieren. Die Abwärme entweicht nicht ungenutzt, sondern heizt über einen Wärmetauscher Wasser in einem separaten Tank auf.

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