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BUND Aufruf: Die Industrie fair an den Kosten der Energiewende beteiligen

Veröffentlicht am 17. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.682 x gelesen

Wirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler macht dem Image seiner Partei, nur Klientelpolitik zu betreiben und die Umwelt nur allzubereit wirtschaftlichen Interessen zu opfern, seit seiner Amtszeit alle Ehre. So schlägt er unentwegt vor, die Energiewende zu bremsen, denn sie sei dafür verantwortlich, dass Strom in Deutschland balsd unbezahlbar teuer werden würde. Dabei ist er selbst einer der Preistreiber, denn ab dem nächsten Jahr müssen sich 2.000 Unternehmen gar nicht mehr an den Kosten der Energiewende beteiligen, was einer Steigerung um 170 Prozent entspricht. Die Industrie wird so um mehr als vier Milliarden Euro entlastet, die dementsprechend von den Verbrauchern bezahlt werden müssen. Allein durch diese Ausnahmen steigt die EEG-Umlage um mindestens einen Cent. darüber hinaus werden gleichzeitig Strompreis senkende Effekte der Erneuerbaren Energien von den Stromkonzernen nicht an den Endverbraucher weitergegeben.

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Stromvergleich: Ökostrom statt Billigstrom

Veröffentlicht am 11. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.934 x gelesen

Beim Thema Energiesparen geht es sowohl um das „Sparen von Energie“ wie auch um das Sparen im allgemeinen Sinn, nämlich dem „Sparen von Geld“. Wer heutzutage beim Strom bares Geld sparen möchte, der ist weder auf seinen lokalen Energieversorger angewiesen noch muss er sich selbst wie früher bei Dutzenden von Stromanbietern über die günstigsten Konditionen informieren. In Zeiten des Internets lassen sich auf Strompreisvergleich-Portalen teils mehrere tausend Tarife der verschiedendsten Anbieter einfach und unkompliziert gegenüberstellen. Hierzu muss man nur seine Postleitzahl sowie den Jahresverbrauch eingeben und kann im Anschluß den passenden Anbieter auswählen und direkt die benötigten Unterlagen anfordern.

Stromleitungen
Foto: MdE (de)

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Bei einem Stromverbrauch von 3.500 kWh kosten Erneuerbare Energien nur sechs Euro im Monat

Veröffentlicht am 3. April 2010,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  3.612 x gelesen

Eine der beliebtesten Kritikpunkte der Erneuerbaren Energien vom Stammtisch bis in die hohe Politik ist der Vorwurf, dass Windkraft, Solarenergie und Co. Strom für den Otto Normalbürger bald unbezahlbar machen würden. Dabei scheint sich dieser Vorwurf nach Aussage der Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik nicht zu bewahrheiten. Wie der Tagesspiegel in einem Artikel vom 25. März 2010 schreibt, stieg der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien in den letzten Jahren zwar ebenso wie der Strompreis, allerdings entfallen auf die monatlich 27 Euro mehr für Strom im Vergleich zum Jahr 2000 gerade einmal drei Euro auf die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) nannte dazu das Beispiel eines monatlichen Stromverbrauchs von 3.500 Kilowattstunden im Monat, für die das EEG zu monatlichen Mehrkosten von sechs Euro geführt hat. Diese sechs Euro hällt er für einen „vertretbaren“ Betrag, da die Erneuerbare Energien Branche inzwischen Arbeitsplätze für mehr als 300.000 Menschen stellt und die erneuerbaren Energien die Importabhängigkeit von Deutschland senkt sowie zur wirtschaftlichen Stabilisierung beiträgt.

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Ökostrom: Günstiger als viele Stadtwerke

Veröffentlicht am 15. September 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.989 x gelesen

FlexStrom - Öko-Strom KampagneDie hohen Strompreise vieler Stadtwerke locken günstige Anbieter nun auch in kleinere Orte. So startet in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) heute eine Kampagne des Stromanbieters FlexStrom. Die Stadtwerke Weißenfels hatten bundesweit mit einer Preiserhöhung von mehr als 30 Prozent für Aufsehen gesorgt.

FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt sieht die Kampagne als wichtiges Signal: „Günstigen Strom gibt es nicht nur in Großstädten, auch in kleineren Orten lässt sich kräftig sparen.“ In Weißenfels macht sich das mittelständische Unternehmen vor allem für Ökostrom stark. Der umweltschonende Strom ist deutlich günstiger als die konventionellen Stromtarife der Stadtwerke.

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