Veröffentlicht am 11. November 2011, Kategorie(n): Bei Gebäuden, 556 x gelesen
Wie co2online aktuell berichtet, könnten bereits mit minimalen Investitionen große Erfolge bei der Senkung des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland erzielt werden. Untersucht wurde das Einsparpotential alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden: Diese verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen und durch den Austausch könnten bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr eingespart werden (siehe Infografik).

Grafik: Klima sucht Schutz / co2online gemeinnützige GmbH
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Veröffentlicht am 23. September 2011, Kategorie(n): Sonstiges, 843 x gelesen
Eines der Elektrogeräte die in Haushalten rund um die Uhr laufen und damit zu einem großen Teil des Energieverbrauchs beitragen ist der Kühlschrank. Der aktuelle Fotowettbewerb auf savemynature.com steht daher unter dem Motto “Mein Kühlschrank ist ein Monster” und will Betroffenen helfen. Bundesweit sucht die Umweltcommunity zusammen mit OTTO Deutschlands nach DEutschlands fiesestem Kühlschrank, von dem man zur Teilnahme ein möglichst lustiges Foto schießen und hochladen muss. Dazu noch in einem kurzen Begleittext überzeugend dargelegen, warum gerade dieser Kühlschrank dringend gegen ein neues und stromsparendes Modell ausgetauscht werden soll, und schon ist man dabei!

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Veröffentlicht am 21. September 2011, Kategorie(n): Sonstiges, 870 x gelesen
Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.
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Veröffentlicht am 19. September 2011, Kategorie(n): Sonstiges, 791 x gelesen
Über steigende Energiepreise dürfte sich kaum jemand freuen und in der Tat beschweren sich immer mehr Menschen über die inzwischen erreichten Rekorde von Öl-, Gas- und Stromkosten. Dabei steht man gerade einer hohen Stromrechnung nicht komplett tatenlos gegenüber, schließlich lässt sich der Stromverbrauch mit einfachen Maßnahmen senken. Dass Energiesparen aber nicht nur die sinnlose Verschwendung fossiler Ressourcen sowie den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase reduziert, sondern zugleich auch die eigenen Stromkosten senkt, scheint aber noch nicht bei jedem Bundesbürger angekommen. In einer TNS-Infratest Studie, die Mitte August 2011 im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH durchgeführt wurde, outete sich zumindest jederFünfte Deutsche als Standby-Abschaltmuffel.

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Veröffentlicht am 21. Juli 2011, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,042 x gelesen
Mit dem schrittweisen Verbot herkömmlicher Glühbirnen und der damit einhergenden Pflicht zur Energiesparlampe wollte die Politik mehr Energieeffizienz fördern und den Klimaschutz forcieren. Auch wenn der Energieverbrauch natürlich in allen Bereichen möglichst gesenkt werden sollte, hat man den Hebel in diesem Fall aber nicht annähernd an der sinnvollsten Stelle angesetzt. Denn obwohl die Energiesparlampe längst zum Symbol des Energiesparens geworden ist, trägt die Beleuchtung der eigenen vier Wände durchschnittlich nur zu einem Prozent des Gesamtenergieverbrauchs bei. Demgegenüber lassen sich in privaten Haushalte fast drei Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs auf das Heizen zurückführen. Eine Modernisierung der Heizungsanlage sowie eventuell ein Auswechseln älterer Fenster sowie ggfs. Dämmung von Dach und Wänden sind damit die beste Möglichkeit um Energie sowie langfristig bares Geld zu sparen.
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Veröffentlicht am 29. Juni 2011, Kategorie(n): Sonstiges, 1,009 x gelesen
Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne “Klima sucht Schutz” aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Foto: Klima-Wandel.com
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Veröffentlicht am 15. April 2011, Kategorie(n): Allgemein, 1,227 x gelesen
Klimawandel, sinkende Rohstoffressourcen, steigende Energiepreise und zuletzt der tragische Atomunfall in Japan: Der Wunsch der Menschen nach einer echten Energiewende in Deutschland ist aktueller als je zuvor und die Ziele klingen auch ambitioniert: Bis 2020 soll der Klimagasausstoß um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken. Das sieht das Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) vom August 2007 vor, fortgeschrieben im Energiekonzept der Bundesregierung von September 2010. Eine große Rolle spielt der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien, doch das Einsparpotential an Energie, also die Steigerung der Energieeffizienz, sollte nicht vergessen werden. Denn immerhin könnten Energiesparen und mehr Energieeffizienz den Strommix schon alleine verändern - ohne eine einzige neue Windkraft oder Solaranlage.

Foto: Tomasz Sienicki
Laut einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) wird das Potential aber gerade in diesem Bereich noch viel zu wenig ausgeschöpft. Die Probleme bei der Umsetzung sind nach Meinung von UBA-Präsident Jochen Flasbarth allerdings gut zu heben: “Vor allem bei der Energieeffizienz können und müssen wir ganz deutlich nachlegen. Egal ob Stromsparen im Haushalt oder in der Industrie, ob klimafreundliche Gebäudesanierung oder sparsame Autos – bislang reichen die Maßnahmen nicht aus, um die Emissionen im angestrebten Umfang zu senken. Hier muss deutlich mehr passieren.” Flasbarth riet auch dazu, die erneuerbaren Energieträger besser in das Stromnetz zu integrieren.
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Spätestens seit der tragischen Naturkatastrophe mit der darauf gefolgten Atomkatastrophe in Japan, fordern immer mehr Bürger endlich eine Energiewende. Dabei kann aber nicht nur auf die erneuerbaren Energien gesetzt werden, denn auch die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein: Alleine im Bereich der privaten Haushalte liegt das Sparpotenzial bei einer Jahresstrommenge von 24 Milliarden
Kilowattstunden, was der Leistung von drei Atomkraftwerken entspricht. Wer jetzt die persönliche Energiewende einläuten will, für den gibt es viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte: Haushaltsgeräte tauschen, Ökostrom bestellen oder die Heizung optimieren. “Mit aktivem Energiesparen und einer verbesserten Energieeffizienz kann jeder helfen, unabhängiger von Atomstrom und Energieimporten zu werden”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.
Mit dem folgenden 10-Punkte-Sofortprogramm können Verbraucher ihre Energiewende zu Hause in Angriff nehmen. Auf der Homepage von “Klima sucht Schutz” gibt es passend dazu die einzelnen Checks:
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