News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Neues Energielabel für Staubsauger soll beim Stromsparen helfen

Veröffentlicht am 15. September 2014,  Kategorie(n): Im Haushalt,  6.519 x gelesen

2.000 Watt Leistung hat ein durchschnittlicher Staubsauger, der in Deutschland aktuell im Gebrauch ist, doch diese hoe Zahl macht sich nicht unbedingt beim Saugen sondern vor allem beim Stromverbrauch und damit auf der Stromrechnung bemerkbar. Der Testsieger des jüngsten Vergleichs der Stiftung Warentest kommt dabei schon mit gerade einmal 900 Watt aus und sorgt damit nicht nur für saubere Böden, sondern gleichzeitig auch für eine möglichst saubere Umwelt.

Siemens Staubsauger Z 5.0 powerSensor VSZ5SEN
Foto: Siemens Hausgeräte

mehr… »

 
 

Gerade im Winter: Großes Stromsparpotenzial bei Leuchtreklamen

Veröffentlicht am 30. Oktober 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.568 x gelesen

Gerade in der kälteren Jahreszeit, wenn es nicht mehr erst in der Nacht sondern bereits am späten Nachmittag dunkel wird, fallen einem beleuchtete Reklameschilder wieder ganz besonders ins Auge. Was zwar gerade in den Innenstädten für ein tolles Flair sorgen kann, ist allerdings auch ein großer Stromverbraucher mit enormem Sparpotential. Schließlich müssen die Lichter dank modernster Technologien gar nicht ausgehen, sondern einfach nur durch effiziente Leuchtmittel ersetzt und idealerweise mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. So geschehen am Firmensitz der Berliner Energieagentur (BEA) im Quartier 207/Galeries Lafayette in der Französischen Straße, den seit Neustem ein Werbeschriftzug ziert, der aus energieeffizienten LED-Leuchtbuchstaben zusammengesetzt ist. Der Strom stammt umweltfreundlich aus der Solaranlage vom Dach des Gebäudes und aus einem kleinen Zwischenspeicher.

Berliner Energieagentur mit umweltfreundlicher Leuchtreklame
Foto: Berliner Energieagentur

mehr… »

 
 

Neues Energielabel für Lampen und Leuchtmitteln: Berliner Energieagentur berät Beschaffer

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.086 x gelesen

Mit rund 10% Anteil am Stromverbrauch in Deutschland liegt die Beleuchtung zwar wohl nicht auf den vordersten Plätzen, dennoch ist er nicht unbedeutend und lässt sich mit effizienteren Technologien vergleichsweise einfach senken. Mit Hilfe von Energiesparlampen, LEDs und anderen modernen Lichtquellen sind Energieeinsparungen von 30 bis 50 Prozent möglich. Um den Verbrauchern einen besseren und einfacheren Überblick zu verschaffen, hat die Europäische Union zum 1. September 2013 neue Labelsysteme eingeführt. Die Berliner Energieagentur (BEA) bietet im Rahmen des Projektes „Buy Smart+“ Beratungen für Beschaffer in öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen an.

Buy Smart+ Webseite

mehr… »

 
 

Ist das Energiesparen gescheitert?

Veröffentlicht am 27. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.756 x gelesen

Unter der reißerischen Überschrift „Effizienz-Illusion: Der geplatzte Traum vom Energiesparen“, ist auf Welt Online seit dem 25. August 2012 ein flammendes Plädoyer gegen das von der Politik geforderte Energiesparen und die von ihr geplante Energiewende zu lesen. Mehrere Wissenschaftler werden zitiert, die erklären, dass weder Energiesparlampe, Gebäudedämmung noch andere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz etwas bringen würden. Für dieses Paradoxon sorge der „Rebound-Effekt“, der eigentlich nichts anderes besagt, dass die eingesparte Energie eben an anderer Stelle wieder verbraucht würde. Als Beispiel werden ein Haushalt genannt, in dem zwar nur noch Energiesparlampen verwendet werden, mit dem Wechsel aber nun auch der ganze Fußweg zur Garage mit Lampen bestückt wurde. Als anderes Beispiel dienen sparsamere Autos, die im Urlaub nun aber nach Südfrankreich anstatt nur bis in den Bayerischen Wald gefahren würden.

Ist Energiesparen sinnlos oder verkennen die Experten die Realität?

Die Einsparungen an Energie würden laut Aussagen der zitierten Experten somit an anderer Stelle wieder kompensiert und in manchen Fällen würde dann sogar bis zu drei Mal mehr Energie verbraucht werden als eingespart wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob z.B. die Fahrt nach Südfrankreich nicht auch in einem Auto unternommen worden wäre, das z.B. 3 Liter mehr auf 100 Kilometer verbraucht. Auch, ob tatsächlich die Mehrzahl der Verwender von Energiesparlampen deshalb gleich die doppelte menge verwendet um ihren Garten oder Wege mit auszuleuchten. Wenn z.B. der Stromverbrauch im Haushalt steigt, dann sicherlich nicht deshalb, WEIL der neue Kühlschrank und die Waschmaschine mit Energieeffizienzlabel A+++ gekauft wurden. Stattdessen ist dafür wohl eher die Entwicklung neuer Geräte wie Smartphones, Tablet PCs, etc. verantwortlich, die ja zusätzlich zu den bisherigen Verbrauchern mit Strom versorgt werden müssten. Es würde wohl aber kaum jemand auf sein Smartphone verzichten, nur weil der neue Kühlschrank nicht weniger Strom verbraucht.

mehr… »

 
 

Ersatz alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden könnte bis zu 80 Prozent oder 1,9 TWh Strom pro Jahr sparen

Veröffentlicht am 11. November 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.672 x gelesen

Wie co2online aktuell berichtet, könnten bereits mit minimalen Investitionen große Erfolge bei der Senkung des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland erzielt werden. Untersucht wurde das Einsparpotential alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden: Diese verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen und durch den Austausch könnten bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr eingespart werden (siehe Infografik).

Einsparpotential von Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden
Grafik: Klima sucht Schutz / co2online gemeinnützige GmbH

mehr… »

 
 

Fotowettbewerb: Energieeffizienten Retro-Designkühlschrank gewinnen

Veröffentlicht am 23. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.463 x gelesen

Eines der Elektrogeräte die in Haushalten rund um die Uhr laufen und damit zu einem großen Teil des Energieverbrauchs beitragen ist der Kühlschrank. Der aktuelle Fotowettbewerb auf savemynature.com steht daher unter dem Motto „Mein Kühlschrank ist ein Monster“ und will Betroffenen helfen. Bundesweit sucht die Umweltcommunity zusammen mit OTTO Deutschlands nach DEutschlands fiesestem Kühlschrank, von dem man zur Teilnahme ein möglichst lustiges Foto schießen und hochladen muss. Dazu noch in einem kurzen Begleittext überzeugend dargelegen, warum gerade dieser Kühlschrank dringend gegen ein neues und stromsparendes Modell ausgetauscht werden soll, und schon ist man dabei!

Fotowettbewerb: Einen stromsparenden Retro-Designkühlschrank gewinnen

mehr… »

 
 

Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.566 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

mehr… »

 
 

Jeder Fünfte Deutsche verschwendet Strom und damit bares Geld

Veröffentlicht am 19. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.203 x gelesen

Über steigende Energiepreise dürfte sich kaum jemand freuen und in der Tat beschweren sich immer mehr Menschen über die inzwischen erreichten Rekorde von Öl-, Gas- und Stromkosten. Dabei steht man gerade einer hohen Stromrechnung nicht komplett tatenlos gegenüber, schließlich lässt sich der Stromverbrauch mit einfachen Maßnahmen senken. Dass Energiesparen aber nicht nur die sinnlose Verschwendung fossiler Ressourcen sowie den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase reduziert, sondern zugleich auch die eigenen Stromkosten senkt, scheint aber noch nicht bei jedem Bundesbürger angekommen. In einer TNS-Infratest Studie, die Mitte August 2011 im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH durchgeführt wurde, outete sich zumindest jederFünfte Deutsche als Standby-Abschaltmuffel.

Abschaltbare Steckdosenleiste verhindert Energieverschwendung durch Standby-Betrieb

mehr… »

 
 

Wofür im Haushalt tatsächlich Energie verbraucht wird

Veröffentlicht am 21. Juli 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.297 x gelesen

Mit dem schrittweisen Verbot herkömmlicher Glühbirnen und der damit einhergenden Pflicht zur Energiesparlampe wollte die Politik mehr Energieeffizienz fördern und den Klimaschutz forcieren. Auch wenn der Energieverbrauch natürlich in allen Bereichen möglichst gesenkt werden sollte, hat man den Hebel in diesem Fall aber nicht annähernd an der sinnvollsten Stelle angesetzt. Denn obwohl die Energiesparlampe längst zum Symbol des Energiesparens geworden ist, trägt die Beleuchtung der eigenen vier Wände durchschnittlich nur zu einem Prozent des Gesamtenergieverbrauchs bei. Demgegenüber lassen sich in privaten Haushalte fast drei Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs auf das Heizen zurückführen. Eine Modernisierung der Heizungsanlage sowie eventuell ein Auswechseln älterer Fenster sowie ggfs. Dämmung von Dach und Wänden sind damit die beste Möglichkeit um Energie sowie langfristig bares Geld zu sparen.

mehr… »

 
 

10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.697 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen