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Heisse Tage sorgen für steigenden Stromverbrauch bei steigenden Temperaturen

Veröffentlicht am 14. Juli 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.382 x gelesen

Nach der ersten Hitzewelle wird in den nächsten Tagen zur Mitte Juli 2015 ein neuerlicher Temperaturanstieg erwartet, bei dem die Temperaturen auf deutlich über 30 Grad steigen sollen. Wer dann frei hat, wird die nasse Abkühlung am Badesee oder im Schwimmbad suchen, oder wem es dort zu voll ist, vielleicht auch im eigenen Pool oder Planschbecken im Garten. Gleichfalls steigen mit den Temperaturen vor allem auch die Absatzzahlen von Klimaanlagen wie der Regionalverband Südlicher Oberrhein des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V. im Beitrag „Klimaanlage / Klimagerät: Teuer, klimaschädlich und umweltbelastend? (Test / Warentest)“ vermeldet. In Deutschland werden laut Umweltbundesamt demnach inzwischen rund 140.000 Klimageräte im Jahr gekauft, wobei diese wahre Stromfresser und dementsprechend klimaschädlich sind.

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Energieverbrauch in Äthiopien und den USA – Weckruf von Bill Gates

Veröffentlicht am 26. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.726 x gelesen

In den Industrienationen machen sich die meisten Menschen relativ wenig Gedanken über ihren Energieverbrauch oder darüber wo der Strom für Smartphone, Computer, Fernseher oder eben auch den Kühlschrank herkommt. „Strom kommt eben aus der Steckdose“ ist ein gängiges Bild, das auch Bill Gates, seines Zeichens der reichste Mensch der Welt, lange hatte. Wie er heute auf Twitter verkündete, änderte sich dies erst, als er anfing die armen Länder dieser Erde zu bereisen (in denen seine milliardenschwere Stiftung u.a. Impfstoffen und weitere Gesundheitsprojekte bereitstellt). Zum besseren Verständnis der Diskrepanz beim Energieverbrauch hat er folgendes Bild getwittert:


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LED auf dem Vormarsch: Immer mehr Haushalte nutzen das energiesparende Leuchtmittel

Veröffentlicht am 17. Dezember 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.023 x gelesen

LED-Sparlampen werden immer beliebter: Laut aktuellen Statistiken des EU-Projektes „Premium-Light“ setzen deutsche Haushalte in 40 Prozent der Fälle häufig oder weitgehend auf das effiziente Leuchtmittel. 75 Prozent setzen bereits vollständig auf LED-Lampen. Zahlen, die die Initiatoren erfreuen. Dennoch nutzen rund 30 Prozent immer noch die gute alte Glühbirne – zusätzlich haben rund 75 Prozent der Deutschen alte Glühbirnen auf Lager, mit denen sie defekte Leuchtmittel ersetzen, wenn nötig, unabhängig davon, dass die veralteten Birnen seit 2009 langsam von der Bildfläche verschwinden um Platz für die LED-Leuchten zu machen. Das Projekt Premium-Light setzt deshalb weiterhin auf Informationskampagnen, um für den Einsatz von sparsamen LED-Leuchten zu sensibilisieren.

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Jeder Fünfte Deutsche verschwendet Strom und damit bares Geld

Veröffentlicht am 19. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.193 x gelesen

Über steigende Energiepreise dürfte sich kaum jemand freuen und in der Tat beschweren sich immer mehr Menschen über die inzwischen erreichten Rekorde von Öl-, Gas- und Stromkosten. Dabei steht man gerade einer hohen Stromrechnung nicht komplett tatenlos gegenüber, schließlich lässt sich der Stromverbrauch mit einfachen Maßnahmen senken. Dass Energiesparen aber nicht nur die sinnlose Verschwendung fossiler Ressourcen sowie den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase reduziert, sondern zugleich auch die eigenen Stromkosten senkt, scheint aber noch nicht bei jedem Bundesbürger angekommen. In einer TNS-Infratest Studie, die Mitte August 2011 im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH durchgeführt wurde, outete sich zumindest jederFünfte Deutsche als Standby-Abschaltmuffel.

Abschaltbare Steckdosenleiste verhindert Energieverschwendung durch Standby-Betrieb

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Energiespartipps: Beim Warmwasser im Haushalt Energie und Geld sparen

Veröffentlicht am 10. Juni 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.739 x gelesen

Inzwischen dürfte hinlängst bekannt sein, dass der größte Energieverbraucher in deutschen Haushalten die Heizung ist, und vor dem Hintergrund explodierender Heizöl- und Gaspreise in den letzten Jahren War die für viele auch der erste Ansatzpunkt zum Energiesparen. Den zweitgrößten Energieverbraucher erkennt aber sicher nicht jeder auf Anhieb, denn es sind weder Unterhaltungselektronik noch Haushaltsgeräte oder Licht, sondern das Erzeugen von Warmwasser. Obwohl die Beleuchtung der eigenen vier Wände im Schnitt für nur ein Prozent des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich ist, sind Energiesparlampen zum Symbol für Energiesparen und den Kampf gegen den Klimawandel geworden. Wie die co2online gemeinnützige GmbH berichtet ist Warmwasserverbrauch hingegen für durchschnittlich zwölf Prozent des Gesamtenergiekonsums verantwortlich, Wasserspartechnik fristet dennoch ein Nischendasein.

Warmwasser sparen
Foto: Klima-Wandel.com

Im folgenden sind daher hier ein 10 wertvolle Tipps zum Sparen von Warmwasser und damit dem Sparen von Energie und barem Geld aufgeführt. Die Tipps stammen zum Großteil von der co2online gemeinnützigen GmbH, wurden aber von der Klima-Wandel Redaktion ergänzt:

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Warum senken nicht mehr Städte ihren Stromverbrauch mit LED-Straßenbeleuchtung

Veröffentlicht am 18. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.127 x gelesen

Wie die euroLightning GmbH mit Berufung auf Informationen aus der Ausgabe 12/2008 des Fachmagazins „Elektronik Report“ berichtet, lässt sich bis zu 38 Prozent des Energieverbrauchs von Städten auf die Straßenbeleuchtung zurückführen. Dabei ist es dank modernster Lichttechnik längst nicht mehr nötig, so viel Energie und Geld zu verschwenden. Innovative LED-Leuchten sind in Verbindung mit den verschiedendsten Lampenstilen erhältlich und können so dazu beitragen, dass Städte ihre Attraktivität beizubehalten und ihren Stromverbrauch sowie ihre Emissionen gleichzeitig deutlich verringern.

euroLighting bietet innovative LED-Straßenleuchten
Foto: euroLightning GmbH

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Energiespeicher für die Erneuerbaren: E.ON will Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2 erweitern

Veröffentlicht am 27. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  12.703 x gelesen

Da die Stromerzeugung der Erneuerbaren Energien ebenso wenig konstant ist wie der Stromverbrauch, werden bei weiter steigendem Anteil der regenerativen Energien auch große Energiespeicher immer wichtiger. Auch wenn der Name „Pumpspeicherkraftwerk“ die Erzeugung von Strom vermuten lässt, speichert eine solche anlage eigentlich nur Energie. In Zeiten hoher Stromerzeugung und niedrigen Stromverbrauchs, zum Beispiel in der Nacht wenn viele produzierende Industrieanlagen still stehen und auch in den Haushalten wenig Elektrogeräte laufen, werden mit dem überflüssigen Strom Pumpen angetrieben um das Wasser nach oben zu befördern. Später kann es dann über Turbinen wieder abgelassen werden und notwendigen Strom erzeugen.

Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2
Foto: E.ON

Eine solche Anlage ist das Pumpspeicherkapazitäten von E.ON in Waldeck am nordhessischen Edersee, das der Energiekonzern nun erheblich ausbauen will. Direkt neben dem bereits bestehenden Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2 soll ab 2012 eine weitere Pumpspeicheranlage mit einer Leistung von 300 Megawatt errichtet werden. Sie soll ebenfalls in einer unterirdischen Maschinenhalle gebaut werden, rund 250 Millionen Euro kosten und als Bauzeit werden vier Jahre angegeben. Im Jahr 2016 könnte das Pumpspeicherkraftwerk dann ans Netz gehen. Die entsprechenden Genehmigungsunterlagen und Anträge haben Vertreter des Unternehmens bereits einen Tag vor Heiligabend beim Regierungspräsidium in Kassel eingereicht und die Genehmigung erwartet E.ON für Ende 2011.

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Green IT: Volkswagen steigert Energieeffizienz in Büros und spart Jahresenergiebedarf von 1400 Haushalten ein

Veröffentlicht am 8. März 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.662 x gelesen

Think Blue“ lautet die neue Kampagne von Volkswagen, die das Umweltengagement des Automobilkonzerns aus Wolfsburg in den Mittelpunkt stellt. Passend dazu erspart man bei VW der Umwelt nicht nur durch die Einführung immer effizienterer Fahrzeuge Tonnen an CO2-Emissionen, sondern auch durch die Neuausrichtung der weltweiten Bürogeräte-Infrastruktur. Im Rahmen der Umstellung auf eine grünere IT wurden 52.000 Faxgeräte, Drucker, Kopierer und Scanner durch weniger als 17.500 energiesparende Multifunktionsgeräte ersetzt und in eine vereinheitlichte IT-Infrastruktur integriert.

Volkswagen verbessert Energieeffizienz in Büros
Grafik: Volkswagen

Volkswagen verbessert damit seine Energieeffizienz und Umweltbilanz und kann gleichzeitig auch die Kosten senken: Neben den Stromkosten auch die der Anschaffungen, denn mit der Umstellung reduzierte der Konzern seinen IT-Gerätepark um 66 Prozent und sparte rund 35.000 Einzelmaschinen ein. Aufeinander gestapelt würden all die eingesparten Maschinen einen Turm von 14 Kilometern Höhe ergeben.

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Chefsache: Strom sparen mit TV-Ekel Bernd Stromberg (Anzeige)

Veröffentlicht am 13. Januar 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.975 x gelesen

Die Comedy-Serie „Stromberg“ hat inzwischen Kult-Status, was zuallererst an der genial gespielten Figur des Bernd Stromberg liegt. Seit Ende des letzten Jahres mobbt der Ekel-Chef aber nicht mehr nur Mitarbeiter sondern auch Energiefresser im Haushalt. Für den Energiekonzern RWE und dessen Energieeffizienz-Portal energiewelt.de wirbt er in Anzeigen, Promotions, Fernsehspots und nun auch in Videos im Internet. Wie man sieht müssen selbst so wichtige Themen wie „Klimaschutz“ und „Energiesparen“ nicht trocken verpackt werden sondern sie können Dank des „schlimmsten Chefs Deutschlands“ sogar sehr lustig sein und machen neugierig…

Stromberg steht für „Effizienz“ wie kaum eine andere Figur in der deutschen Fernsehlandschaft: Für den stellvertretenden Leiter der Schadensregulierung der fiktiven Capitol-Versicherung bedeutet Energiesparen im Job zum Beispiel exzessives Delegieren. Schließlich spart man sich selbst dadurch Wege, Arbeit und Ärger, also all das, was einem sonst so viel Kraft raubt. Und die Zuschauer sind vom schlitzohrigen Sprücheklopfer begeistert: Mit mehr als einer halben Million verkaufter DVDs gehört Stromberg zu den erfolgreichsten deutschen Comedy-Serien, die jemals auf DVD veröffentlicht wurden.

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Die Deutschen verbrauchten in 2008 etwas weniger Energie

Veröffentlicht am 7. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.306 x gelesen

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Energieverbrauch in Deutschland in 2008 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. Der gesamte Brutto-Stromverbrauch in Deutschland lag in 2008 bei 617 Milliarden Kilowattstunden, was gegenüber 618 Milliarden Kilowattstunden in 2007 einen Rückgang von ca. 0,3 Prozent bedeutet. Beim Erdgas sank der Verbrauch in 2008 nach Angaben des BDEW im Vergleich zum Vorjahr trotz vergleichsweise kühlerer Witterung um 10 Milliarden Kilowattstunden (1 Prozent) auf 930 Milliarden Kilowattstunden.

Als Hintergründe für die leichten Rückgänge beim Verbrauch von Gas und Strom nennt der BDEW im Bereich der Industrie den deutlichen Wirtschaftsabschwung im vierten Quartal von 2008. Bei den privaten Haushalten wird ebenfalls die rückläufige Konjunkturentwicklung sowie ein wachsendes Energiebewusstsein der Bevölkerung als Ursache genannt. Verstärkte Maßnahmen der Verbraucher zur Einsparung von Gas und Strom – wie z. B. der Einsatz verbesserter Heiztechnik, besserer Gebäudedämmung oder modernerer Elektrogeräte mit geringerem Energieverbrauch – würden somit Wirkung zeigen.

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