Veröffentlicht am 31. Juli 2008,
Kategorie(n): Im Haushalt, 1,860 x gelesen
Kühlen und Gefrieren verursachen zusammen ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt. Doch mit ein bisschen Know-how können auch die Spitzenstromfresser in ihre Schranken gewiesen werden.
Kühl- und Gefrierschränke sind unfreiwillige Spitzenreiter beim Stromverbrauch. Sie machen durchschnittlich rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. Daher sollte beim Gerätekauf ganz besonders auf die Energieeffizienzklassen geachtet werden. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Am energiesparendsten sind Geräte der Kategorie „A++“. Mit ihnen lassen sich bis zu 67 Prozent an Kosten gegenüber vergleichbaren zehn Jahre alten Geräten sparen. Ein „G“ brandmarkt das Gerät dagegen als Energieschleuder.
Wer ein ineffizientes Gerät austauscht, entlastet nicht nur seine Stromrechnung: Über fünf Tonnen CO2 erspart ein sparsames Neugerät der Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
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Veröffentlicht am 8. März 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 425 x gelesen
Rechenzentren, Server und der PC im eigenen Heim: Nichts davon läuft ohne Strom. Ohne viel Strom um genau zu sein. Und genau das ist das Problem. Denn die Nutzung des Internets und die Größe der Datenmenge steigt mit der Verbreitung von Angeboten wie Web 2.0, Tauschbörsen, E-Papern, Musikdownloads und Videos von Tag zu Tag.
Das Internet als “Stromfresser”: Das Herunterladen einer elektronischen Zeitung verbraucht umgerechnet genauso viel Strom wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine - zu diesem verblüffenden Ergebnis kommt das Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT).
Quelle: FR-Online - “Stromfresser” Internet - Institut sieht noch großes Potenzial
Aus diesem Grund ist umweltfreundlichere Informationstechnologie unter dem Titel CeBIT green IT auch eines der Top-Themen auf der diesjährigen CeBIT in Hannover.
green IT ist auf der CeBIT 2008 das Forum für die Verbindung von IKT-Industrie und den relevanten Aspekten des Klimaschutzes. Alle Unternehmen, Institutionen und Initiativen, die dazu beitragen können, den CO2-Ausstoß in der IKT-Industrie zu reduzieren, sind eingeladen, sich auf der green IT-Plattform der CeBIT zu beteiligen.
Quelle: CeBIT green IT - Das Zukunftsforum
Veröffentlicht am 11. Januar 2008,
Kategorie(n): Gebäude, 532 x gelesen
Lichtaus für den Klimaschutz ist gut - aber noch besser, wenn Deutschland ein Licht aufgeht
Durch die Aktion Lichtaus am 8.12. sollte ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden. Klimaschutz ist absolut notwendig, aber es geht auch anders, wie die Kampagne “Deutschland geht ein Licht auf” des Netzwerks für eine bessere Welt zeigt: Wird beispielsweise eine herkömmliche 75 Watt-Glühlampe durch eine 15W Energiesparlampe ersetzt, werden dadurch nicht nur 80% Strom eingespart, wie die Stiftung Warentest bestätigte, sondern auch bei einer täglichen Brennzeit von 5 Stunden pro Tag pro Jahr 25kg Erdöl, 33kg Kohle oder 0,7g radioaktiver Müll (entsprechend 8760 Milliarden Bequerel) eingespart. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung an Kohlendioxid von 65kg. Dieser Beitrag für die Umwelt lohnt sich auch finanziell, denn aufgrund 80% geringeren Stromverbrauchs und 15x längerer Lebensdauer von Energiesparlampen spart man je Stück über 16 Euro pro Jahr.
“Deutschland geht ein Licht auf” ist eine Kampagne, die sich die Aufklärung über Energiespartechnik zum Ziel gesetzt hat und viele Informationen auf den Internetseiten www.deutschlandgehteinlichtauf.de bereitstellt. Dort können ausserdem qualitativ hochwertige Energiesparlampen 15% unter den durchschnittlichen Handelspreisen ohne Mindestbestellwert erworben werden. Die Erlöse fliessen in ein gemeinnütziges Projekt für Schulbildung und medizinische Versorgung in Westafrika.
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