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Bus ohne Abgase: Toyota testet Brennstoffzellenbus im Praxistest

Veröffentlicht am 10. August 2015,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.660 x gelesen

Ohne Busse kein Nahverkehr, doch die meist mit Dieselantrieb ausgerüsteten Fahrzeuge verursachen in den Stadtgebieten damit CO2-Emissionen und gesundheitsgefährdende Rußpartikel. Ganz anders der Toyota Brennstoffzellenbus, der über 26 Sitz- sowie 50 Stehplätze verfügt und beim Fahren lediglich Wasserdampf ausstößt. Angetrieben wird er dabei von zwei 110 kW (150 PS) starken Elektromotoren, der dafür benötigte Strom kommt wiederum aus zwei Brennstoffzellen-Stacks, in denen Wasserstoff aus den 480 Liter-Tanks mit Sauerstoff aus der Luft reagiert und dabei elektrische Energie erzeugt.

Toyota Brennstoffzellenbus
Foto: Toyota

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Fast 100 Prozent aus Fahrzeugkabeln: Toyota revolutioniert Kupfer-Recycling

Veröffentlicht am 10. April 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.330 x gelesen

Obwohl viele Rohstoffe knapp und teuer sind, landen immer noch viel zu viele Ressourcen nach dem Lebensende von Produkten einfach auf dem Müll. Dabei schützt das Recycling von Materialien nicht nur durch Müllvermeidung, sondern es muss auch weniger abgebaut werden. Eine weltweit einzigartige Recycling-Technologie für Kupfer aus Fahrzeugkabeln wurde nun von der Toyota Motor Corporation (TMC) vorgestellt, mit deren Technik Kupfer mit einem Reinheitsgrad von 99,96 Prozent produziert werden kann. Sie wurde gemeinsam mit Yazaki, Toyota Tsusho und acht anderen Unternehmen entwickelt.

Kupfer-Recycling-Methode
Bild: Toyota

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Toyota Winglet Elektroroller – Kommt bald die Konkurrenz zu Segway?

Veröffentlicht am 30. Juli 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.919 x gelesen

Bereits in 2008 hatte Toyota sein „Winglet“ vorgestellt, das viele vor allem an den Segway Roller erinnern dürfte. Wie dieser ist auch das Toyota Winglet ein zweirädriges Elektrogefährt, das im Stehen gefahren und bedient und per Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Im japanischen Tsukuba wird das Gefährt nun erstmals in einem Feldversuch im Straßenverkehr getestet.

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Auriga Leader: Erstes Auto-Transportschiff mit riesigen Solaranlagen

Veröffentlicht am 27. Juni 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Solarenergie,  3.770 x gelesen

Das Transportschiff Auriga Leader von Nippon Yusen wird für die Verschiffung von Toyota und Lexus Neuwagen von Japan in die USA genutzt und ist das erste Transportschiff, das zu einem Teil über Solaranlagen angetrieben wird. Allerdings muss hier gleich angemerkt werden, dass der Anteil der sauberen Sonnenenergie am Gesamtantrieb bei nur minimalen 0,05% liegt. Zudem tragen die Solaranlagen mit 1% zur Deckung des Strombedarfs bei. Immerhin können dadurch aber 13 Tonnen Diesel und rund 40 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

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Solarwand im französischen Toyota Werk führt zu erheblicher Energie- und CO2-Einsparung

Veröffentlicht am 22. Juni 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.103 x gelesen

Die Nutzung von Sonnenenergie beschränkt sich nicht auf die Stromerzeugung in Photovoltaikanlagen und kann dank innovativer Technologie vor allem auch den Energieverbrauch im gewerblichen Bereich deutlich senken. Das beweist die Einweihung der sogenannten Solarwand im Toyota Werk in Valenciennes, die in der nordfranzösischen Fertigungsstätte zu erheblichen Energie- und CO2-Einsparungen führt. Die zwölf Meter hohe und 33 Meter lange Solarwand deckt die gesamte Südwand des Presswerks ab. Die Solar-Luft-Kollektoren auf einer Fläche von 400 Quadratmetern können mittels sauberer Sonnenenergie die Zuluft der Halle vorwärmen, wodurch die konventionelle Heizung entlastet wird. Selbst in den kältesten Monaten des Jahres kann die Temperatur so um bis zu neun Grad Celsius erhöht und der Einsatz traditioneller Energien wie Öl oder Gas gleichzeitig reduziert werden.

Toyota Werk mit 400 qm Solarwand
Foto: Toyota

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Toyota Werk in Burnaston (England) produziert jetzt auch mit Solarenergie Autos

Veröffentlicht am 8. Juni 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.617 x gelesen

Im Toyota Werk in Burnaston, England, werden der Toyota Avensis, der Auris und der neue, besonders umweltfreundliche Toyota Auris Hybrid produziert. Um aber nicht nur die Emissionen der Autos zu senken, sondern auch den Energieverbrauch im Rahmen der Herstellung, setzt die Produktionsstätte auf Solaranlagen. Auf einer Fläche von 90.000 qm werden in Zusammenarbeit mit British Gas aktuell rund 17.000 Solarmodule installiert, die ab Juli 2011 saubere Solarenergie liefern und damit 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen sollen.

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Toyota wird in Japan alte NiMH Batterien zu neuen Batterien für Hybridfahrzeuge recyceln

Veröffentlicht am 29. Oktober 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.563 x gelesen

In Zukunft werden immer mehr Hybrid- und Elektrofahrzeuge die Strassen erobern, was zu einem Vielfachen der heutigen Batterieproduktion führen wird und letztendlich auch die Frage aufwirft, was mit all den Batterien am Ende ihrer Lebensdauer passieren wird. Als unangefochtener Marktführer bei Autos mit Hybridantrieb hat Toyota bisher mehr als zwei Millionen Hybidfahrzeuge verkauft und bisher wurden die eingesetzten Nickel-Metall-Hydrid Batterien zum Teil recycelt und das Material Nickel wurde als Rohstoff für die Edelstahl-Produktion weiterverwendet. Nun kündigte Toyota aber an, dass zusammen mit weiteren Unternehmen die weltweit erste Anlage für das Recycling von NiMH Batterien in Betrieb genommen werde, in der aus den recycelten Materialien neuen Batterien hergestellt werden. Möglich wurde dies durch die Entwicklung von hochpräzisen Technologie zur Sortierung und Entwässerung von Nickel.

Toyota Batterie-zu-Batterie Recycling Prozess

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VW und Toyota setzen auch bei Produktion und Verkauf auf Energieeffizienz

Veröffentlicht am 14. Juni 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  3.794 x gelesen

Wenn man bei Unternehmen wie Volkswagen oder Toyota an Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit denkt, fallen einem zwangsläufig erst einmal Verbrauch und Emissionen der angebotenen Fahrzeuge an. Dabei tragen die Umwelteigenschaften der Autos selbstverständlich dazu bei, ob ein Autohersteller eine nachhaltige Geschäftspolitik betreibt, allerdings sind die CO2-Emissionen und Anstrengungen bei den alternativen Antrieben nicht der einzige wesentliche Faktor (wie auch der Beitrag zu Mitsubishi und der Pebble Mine zeigt). Gerade im Bereich der Produktion besteht ein enormer Energieverbrauch und auch der Betrieb der Autohäuser lässt sich noch einiges optimieren. Alleine mit der Initiative „Green IT“ bei Volkswagen konnte der Konzern die Energieeffizienz in seinen Büros deutlich steigern und so den Jahresenergiebedarf von rund 1.400 Haushalten einsparen.

Volkswagen erhält vom TÜV Nord das DIN EN 16001-Zertifikat für Energiemanagementsysteme in der Produktion
Foto: Volkswagen

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Toyota startet Test mit Feststoff-Brennstoffzellen-Anlage als Mini-Heizkraftwerk für Zuhause

Veröffentlicht am 14. Januar 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  6.426 x gelesen

Im Herbst letzten Jahres machte das unabhängige Energieunternehmen für Ökostrom und ein Erdgas-Biogas-Gemisch LichtBlick zusammen mit Volkswagen von sich Reden. Seitdem werden im Rahmen einer exklusiven Energie-Partnerschaft sogenannte „ZuhauseKraftwerke“ mit Erdgasmotoren von Volkswagen als neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung für das eigene Haus angeboten. Heute gab nun auch der japanische Autohersteller Toyota ähnliches bekannt: Allerdings handelt es sich bei diesen Mini-Heizkraftwerken für Zuhause noch um Praxistests, dafür setzt man aber gleich auf die Technik der Zukunft: Die Brennstoffzellen sollen also in (fernerer) Zukunft nicht nur unsere Autos antreiben sondern sie könnten mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik auch für Wärme und Strom in den eigenen vier Wänden sorgen.

In einem breit angelegten Feldversuch wird jetzt Toyota die Praxistauglichkeit von stationären Heizkraftwerken mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik (Solid-Oxide-Fuel-Cell = SOFC) für den Heimgebrauch testen. Ein Mini-Kraftwerk, das gemeinsam mit Aisin Seiki Co., Ltd., der Osaka Gas Co., Ltd. und dem Elektronikkonzern Kyocera Corporation entwickelt wurde. Insgesamt 30 Einheiten werden in ausgewählten Privathaushalten installiert und versorgen die Anwender mit Strom und Warmwasser. Der Versuch soll in den kommenden Monaten Informationen für eine künftige Kommerzialisierung dieser Technik liefern und ist Teil des sogenannten „Solid Oxide Fuell Cell Verification Project“ der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), die neue Möglichkeiten der Energieversorgung entwickelt.

Die auf Eigenheime zugeschnittenen Heizkraftanlagen mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik liefern Wärme und elektrischen Strom. Der aus Erdgas als Energieträger abgespaltene Wasserstoff reagiert dabei in den Zellen des Stromgenerators mit Luftsauerstoff zu Wasser. Bei dieser Reaktion fließen unter Wärmebildung Elektronen, die den Strom generieren. Die Abwärme entweicht nicht ungenutzt, sondern heizt über einen Wärmetauscher Wasser in einem separaten Tank auf.

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Umweltschutz Made in Japan – Deutsche Automobilhersteller holen auf

Veröffentlicht am 21. August 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.601 x gelesen

Japaner sind die besseren Umweltschützer. Zumindest, wenn es um den Bau von Automobilen geht. Dies besagt die Auto-Umweltliste, die jährlich vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) http://www.vcd.org/ veröffentlicht wird. In seiner Auto-Umweltliste bewertet der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub über 350 aktuelle Pkw-Modelle nach den Kriterien Verbrauch, Schadstoffausstoß und Lärm. Gleich sieben der Top-Ten-Plätze gehen an Fabrikate aus Japan. Doch eine Botschaft der aktuellen VCD Auto-Umweltliste lautet: Die deutschen Autobauer holen auf. „Heimische Hersteller sind durch die vielen Klimadiskussionen für Umweltthemen sensibilisiert und setzen verstärkt auf die Karte Umwelt“, sagt Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de/.

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