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NASA-Weltkarte der Erderwärmung von 1880 bis 2011

Veröffentlicht am 2. Februar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.857 x gelesen

Bei den aktuell sibirischen Temperaturen in Deutschland mag man es zwar kaum glauben, aber die Erde erwärmt sich global gesehen immer weiter, wie auch die mehr als 100 Jahre abdeckende animierte Weltkarte der NASA zeigt. Die US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt zeichnet über Wetterstationen die Temperatur der Erde seit dem Jahr 1880 auf und kann damit einen besonders langfristigen Überblick über die Globale Erwärmung liefern. Klimaskeptikern zum Trotz beschleunigte sich die Erderwärmung vor allem seit den späten 1970ern, als die Verbrennung von Öl, Gas und Kohle aufgrund der Ausbreitenden Industrialisierung so richtig in Fahrt kam.

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Klimawandel – Ursachen und Folgen verständlich erklärt

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  11.259 x gelesen

Einige bezweiffeln immer noch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, andere versuchen alles daran zu setzen, die Menschen aufzurütteln und die Erde vor dem drohenden Klimakollaps zu retten. Doch welche Theorie ist die richtige? Gab es nicht schon immer Schwankungen im Bereich der Temperatur auf unserem Planeten? Aber können Milliarden Bäume gefällt, täglich riesige Strecken in Autos zurückgelegt und gigantische Mengen CO2 aus Schornsteinen und Fabrikschloten gepustet werden, ohne dass dies Auswirkungen hat? Also was genaus sind die Ursachen und Folgen des Klimawandels? Wie entsteht er? Und was kann dagegen getan werden? Der Animationsfilm aus der WissensWerte Reihe soll diese fragen verständlich klären.

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CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.588 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema „Klimawandel“ komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

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Hunger nach Fleisch hat viele Nachteile – Der WWF stellt die Fleischfrage?

Veröffentlicht am 14. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.546 x gelesen

Im Sommer kamen an schönen Tagen Würstchen und Steaks auf den Grill, im Winter stehen dann Weihnachtsgans oder Truthahn auf dem gedeckten Tisch. Aber auch zwischendurch wächst der Hunger nach Fleisch, seien es Hamburger, Schnitzel, Currywurst, Hähnchenflügel oder einfach der klassische Aufschnitt zum Brot. Und das nicht nur hierzulande oder in den westlichen Staaten, sondern weltweit. Die Schattenseitem des hohen Fleischkonsums sind aber nicht nur die grausame Massentierhaltung und Milliarden gequälter und geschlachteter Tiere pro Jahr, sondern auch die Entwaldung riesiger Flächen, der Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit. Aus diesem Grund will der WWF über dieses Thema diskutieren und stellt die Fleischfrage!

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Taiwan verpflichtet sich der Klima-Resolution von Kopenhagen

Veröffentlicht am 4. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.353 x gelesen

Obwohl Taiwan die Rahmenvereinbarung der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) nicht unterzeichnet hat, erklärte Premierminister Wu Den-yih nun, dass sich Taiwan doch anschließen werde. Als Mitglied der internationalen Gemeinschaft fühle man sich dem kürzlich auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen geschlossenen Abkommen verpflichtet und sei daher gewillt, die gemeinsame Verantwortung gegenüber der Umwelt auf unserem Planeten mit zu schultern. Demzufolge werde Taiwan die im Rahmenvertrag vereinbarten Maßnahmen und Aufgaben mit tragen und die eigenen Treibhausgas-Emissionen deutlich senken. Dem Richtungswechsel voraus gegangen war die Vorlage der Zusammenfassung des Entwurfes eines Schreibens an das UNFCCC Sekretariat durch die Umweltschutzbehörde, das die Unterstützung Taiwans für die in Kopenhagen beschlossenen Resolutionen zusichert.

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Großstädte könnten bei gleicher Lebensqualität Energie und 90 Prozent CO2 einsparen

Veröffentlicht am 29. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  6.368 x gelesen

Großstädte wie Tokyo, New York, Berlin oder auch München bedecken gerade einmal ein Prozent der Erdoberfläche, sind aber gleichzeitig für 75 Prozent des globalen Energieverbrauchs und ca. 80 Prozent des weltweiten Ausstoßes an Treibhausgasen verantwortlich. Und dieses Unverhältnis wird aufgrund der anhaltenden Landflucht und dem daraus folgenden massiven Anstieg der Bevölkerungszahl in den Städten voraussichtlich sogar noch wachsen. Beim Klimaschutz und im Kampf gegen den Klimawandel kommt gerade den Städten deshalb eine Schlüsselrolle zu.

Der Weg von der Großstadt zur CO2-freien Metropole
Vor diesem Hintergrund hat die Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Auftrag der Siemens AG am Modell der Stadt München untersucht, wie eine moderne Großstadt den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2050 drastisch senken kann. In der 75 Seiten umfassenden Studie zeigt das Wuppertal Institut in den zwei Szenarien „Ziel“ und „Brücke“ auf, wie die Entwicklung nachhaltiger urbaner Infrastrukturen die Stadt in eine fast CO2-freie Metropole mit hoher Lebensqualität verwandeln könnte.

Verbesserte Gebäudedämmung, Regenerative Energien und effizientere Technologien
Die effizientesten Maßnahmen zur CO2-Reduktion liegen laut der Studie im Bereich Wärme in der flächendeckenden verbesserten Gebäudedämmung sowie effizienterer und klimaschonenderer Erzeugung und Bereitstellung. Bei Stromerzeugung und Stromverbrauch wird verstärkt auf die dezentrale Erzeugung und Speicherung von Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solarenergie, Windenergie oder Kraft-Wärme-Kopplung gesetzt. Weiterhin spielen die Verwendung von stromsparenden Elektrogeräten und energieeffizienter Beleuchtung eine Zentrale Rolle bei der Senkung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Im Bereich Verkehr können Elektroautos CO2-Emissionen einsparen und es sollen die Potenziale der öffentlichen Verkehrsmittel und des nicht-motorisierten Verkehrs voll ausgeschöpft werden.

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Barack Obama zwingt Industrieunternehmen zur Veröffentlichung ihrer CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 11. März 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.963 x gelesen

US-Präsident Barack Obama macht Ernst, die Umweltverschmutzungspolitik seines Vorgängers George W. Bush schnellstmöglich in eine echte Umweltpolitik umzukehren. Um im Kampf gegen den Klimawandel über die notwendigen Informationsgrundlage zu verfügen, müssen ca. 13.000 Industrieunternehmen in den USA vom Jahr 2011 an die Menge ihrer Treibhausgas-Emissionen ermitteln und bekanntgeben.

Bei den knapp 13.000 Unternehmen handelt es sich vor allem um größere Betriebe der Auto- und Metallindustrie sowie der Öl-, Chemie-, Zement- und Papierindustrie. Diese Unternehmen sind laut der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA für 85 bis 90 Prozent der CO2– und Treibhausgasemissionen im Industriesektor der USA verantwortlich. Aus diesem Grund sind werden die meisten kleineren Betriebe auch von dieser Erhebung ausgenommen.

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Time to Lead – Europa soll Kampf gegen den Klimawandel anführen

Veröffentlicht am 10. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  6.216 x gelesen

Kein Rückschritt aufgrund der Finanzkrise: Bis zum 11. Dezember die eigene Stimme für den Klimaschutz abgeben und die EU zur Führungsrolle drängen

Morgen entscheiden die Regierungen der europäischen Staaten über die Antwort Europas auf den Klimawandel für die nächsten 12 Jahre. Umweltschützer aus ganz Europa drängen darauf, die Emissionen an Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um mindestens 30% zu reduzieren um die globale Erderwärmung unter 2°C zu halten und eine Klimakatastrophe abzuwenden. Am Donnerstag vergangener Woche haben Umweltschützer von „Time to Lead“ mit einer spektakulären Aktion in Brüssel auf die Klimaerwärmung aufmerksam gemacht: vor dem Gebäude, in dem sich Europas Spitzenpolitiker trafen, wurden riesige Eisblöcke mit den entsprechenden Landesflaggen platziert. Außerdem wurden Bilder von Überflutungen an die Wände des Gebäudes projiziert.

Hier sind zwei Bilder der Aktion im Kampf gegen den globalen Klimawandel und für eine Führungsrolle der EU beim weltweiten Klimaschutz:

Aktion in Brüssel gegen die Klimaerwärmung

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Gute und schlechte Nachrichten beim globalen CO2-Ausstoß

Veröffentlicht am 19. November 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  4.170 x gelesen

Die neusten Zahlen zu den globalen Treibhausgas-Emissionen des Klimasekretariats der UN in Bonn geben gleichzeitig Anlaß zur Hoffnung und zur Sorge. So konnte der Ausstoß an klimawirksamen Gasen, allen voran CO2, zwischen 1990 und dem Jahr 2006 in 41 Industriestaaten um fünf Prozent gesenkt werden. Untersucht wurden die Zahlen von Ländern, die sich im Rahmen der Klima-Rahmenkonvention von 1992 verpflichtet hatten, ihre Emissionsdaten an das Bonner Sekretariat zu melden.

Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht: Denn zwischen 2000 und 2006 konnten die Emissionen nicht gesenkt werden, sondern stiegen im Gegenzug sogar um 2,3 Prozent an. Hintergrund ist, dass die Senkung zwischen 1996 und 2000 mit dem Rückgang der Wirtschaft in den Staaten der früheren Sowjetunion und des Warschauer Pakts in den 90er-Jahren in Verbindung steht. Nach einer jahrelangen Deindustrialisierung nimmt die Industrieproduktion dort in den letzten Jahren wieder zu.

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G8-Staaten setzen sich kein Ziel zur Verringerung der Treibhausgase

Veröffentlicht am 26. Mai 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  4.108 x gelesen

Die politischen Vertreter der G8-Staaten können sich bei einem Treffen auf keine Verbindliche Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase einigen. Es wurde zwar von einer geplanten Reduktion bis 2050 um bis zu 50% gesprochen, dieses Ziel soll aber nicht bindend sein. Deutschland hält weiter an dem Ziel fest, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 40 Prozent zu senken, die EU hatte immerhin eine verbindliche Reduzierung der Treibhausgase um 20 Prozent vorgeschlagen. Leider stellte sich erneut der Vertreter der US-Regierung – dem größten CO-2 Verschmutzer der Erde – quer. Die USA sprachen sich gegen jede verbindliche Einigung bis 2020 aus und auch Japan wollte keine konkreten Vorgaben akzeptieren.

Der ganze Artikel „G8-Staaten wollen Treibhausgase – vielleicht – halbieren“ finden Sie auf den Seiten der FAZ.net

 
 
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