Veröffentlicht am 19. November 2008,
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Die neusten Zahlen zu den globalen Treibhausgas-Emissionen des Klimasekretariats der UN in Bonn geben gleichzeitig Anlaß zur Hoffnung und zur Sorge. So konnte der Ausstoß an klimawirksamen Gasen, allen voran CO2, zwischen 1990 und dem Jahr 2006 in 41 Industriestaaten um fünf Prozent gesenkt werden. Untersucht wurden die Zahlen von Ländern, die sich im Rahmen der Klima-Rahmenkonvention von 1992 verpflichtet hatten, ihre Emissionsdaten an das Bonner Sekretariat zu melden.
Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht: Denn zwischen 2000 und 2006 konnten die Emissionen nicht gesenkt werden, sondern stiegen im Gegenzug sogar um 2,3 Prozent an. Hintergrund ist, dass die Senkung zwischen 1996 und 2000 mit dem Rückgang der Wirtschaft in den Staaten der früheren Sowjetunion und des Warschauer Pakts in den 90er-Jahren in Verbindung steht. Nach einer jahrelangen Deindustrialisierung nimmt die Industrieproduktion dort in den letzten Jahren wieder zu.
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Veröffentlicht am 26. Mai 2008,
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Die politischen Vertreter der G8-Staaten können sich bei einem Treffen auf keine Verbindliche Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase einigen. Es wurde zwar von einer geplanten Reduktion bis 2050 um bis zu 50% gesprochen, dieses Ziel soll aber nicht bindend sein. Deutschland hält weiter an dem Ziel fest, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 40 Prozent zu senken, die EU hatte immerhin eine verbindliche Reduzierung der Treibhausgase um 20 Prozent vorgeschlagen. Leider stellte sich erneut der Vertreter der US-Regierung - dem größten CO-2 Verschmutzer der Erde - quer. Die USA sprachen sich gegen jede verbindliche Einigung bis 2020 aus und auch Japan wollte keine konkreten Vorgaben akzeptieren.
Der ganze Artikel “G8-Staaten wollen Treibhausgase - vielleicht - halbieren” finden Sie auf den Seiten der FAZ.net
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007,
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Trotz weltweit arlamierender Zeichen in Form von schmelzenden Polen, immer häufiger und heftiger auftretenden Wirbelstürmen und Temperaturschwankungen weigern sich die USA auch weiterhin konkrete Einschränkungen für den CO2-Ausstoß zu akzeptieren.
“Das machte US-Delegationsleiter Harlan Watson in Nusa Dua klar. Er lehnte damit zugleich einen entsprechenden Passus in einem ersten Entwurf für ein Verhandlungsmandat ab. Dort wird vorgeschlagen, dass die Industrieländer sich an dem Ziel orientieren sollten, ihren Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 25 bis 40 Prozent unter den Stand von 1990 zu verringern. Diesen Vorschlag unterstützt auch die EU.”
Quelle: FOCUS Online
Dieser Rückschlag in den Bemühungen für einen verstärkten Klimaschutz sollte die befürwortenden Länder - und insbesondere Deutschland - aber nicht vom Weg abbringen. Denn jetzt getätigte Investitionen in saubere und klimafreundliche Technologien und Energien werden wohl das 21. Jahrhundert bestimmen und den Vorreitern einen Technologievorsprung und hohe Gewinne versprechen.
Veröffentlicht am 24. September 2007,
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Bei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in New York hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon vor den Folgen des Klimawandels gewarnt und zum sofortigen Handeln aufgerufen. Auch der französische Präsident Nicolas Sarkozy sowie der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger nannten den Abbau der Treibhausgase als zentrales Ziel und riefen die Weltgemeinschaft zum Handeln auf.
Den ganzen Artikel “Klimawandel - Ban warnt vor verheerenden Folgen” bei Focus lesen.