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Blue Crude: sunfire Demonstrationsanlage in Dresden erzeugt ersten synthetischen Diesel-Kraftstoff

Veröffentlicht am 23. April 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.650 x gelesen

Die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien wie bspw. batteriebetriebe Elektrofahrzeuge ist natürlich sehr wichtig, ohne flüssigen oder gasförmigen Treibstoff wird die moderne Welt in naher Zukunft dennoch nicht auskommen. Abgesehen davon, dass selbst Elektroautos nur in den seltensten Fällen langstreckentauglich sind, wird Benzin, Diesel oder Ähnliches bekanntlich auch für LKW, Schiffe oder Flugzeuge benötigt. Die Forschung zur umweltfreundlichen Herstellung synthetischer Kraftstoffe ist demnach ein mindestens so wichtiges Feld auf dem Weg in eine nachhaltigere Mobilität.

Power-to-Liquids-Demonstrationsanlage von sunfire in Dresden
Foto: sunfire GmbH / Cleantech Media
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Haifischhaut für Flugzeuge könnte pro Jahr über 4 Mio. Tonnen Treibstoff einsparen

Veröffentlicht am 16. August 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.081 x gelesen

Im Laufe von Millionen von Jahren hat die Natur nahezu perfekte Lösungen für diverse Probleme entwickelt, weshalb die Bionik derzeit im Trend liegt: Im Rahmen dieser Wissenschaft wird versucht, die besten „Erfindungen“ der Natur auf innovative Weise in die moderne Technik zu übertragen. So könnten laut Yvonne Wilke, Dr. Volkmar Stenzel und Manfred Peschka vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM auch in Zukunft die Schuppen von Haien als Vorbild für die Struktur von Lack für Windenergieanlagen, Schiffe oder eben Flugzeuge dienen. Denn die Schuppen schnell schwimmender Haie sind so aufgebaut, dass sie den Strömungswiderstand deutlich verringern und die Haie so mit relativ wenig Kraftaufwand hohe Geschwindigkeiten erreichen. Würde ein entsprechender Lack auf jedes Flugzeug angewandt, könnten pro Jahr weltweit rund 4,48 Mio Tonnen Treibstoff eingespart werden.

Emirates Airbus A380
Foto: BriYYZ (flickr.com)

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Bioenergie: Sind Algen die Zukunft des Treibstoffs?

Veröffentlicht am 28. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  6.382 x gelesen

Bis vor kurzer Zeit galt Biosprit aus Raps, Mais und anderen Pflanzen als DIE Lösung für das Treibstoffproblem. Die pflanzlichen Energiespeicher würden massenhaft angebaut, geerntet und zu Biosprit verarbeitet werden. Doch die Probleme begannen schon beim Anbau. Es tauchten immer mehr Nachrichten auf, die die gestiegene Nachfrage nach Bioenergie für steigende Lebensmittelpreise und Hunger in armen Ländern (mit)verantwortlich machten. Natürlich ist es aus ökologischer Sicht nicht vertretbar, dass die Produktion von Treibstoff für unsere Autos in Konkurrenz zu kostbaren Ackerflächen für Nahrungsmittel steht. Daher wird zur Zeit fieberhaft nach anderen Alternativen geforscht.

Hier könnte möglicherweise die Mikroalgen-Kulturtechnik ihre Vorteile ausspielen, denn einige der Einzelleralgen können wegen ihres Ölgehaltes als Quelle für Biodiesel dienen und aus anderen kann Ethanol gewonnen werden. Besonders praktisch ist, dass Algen ohne großen Flächenbedarf gezüchtet werden können und sie zum Wachsen sogar Abgase von Kohlekraftwerken nutzen können. Allerdings würden hierfür noch weit größere Anlagen benötigt, als die größte Algenproduktionsanlage, die zur Zeit in der Nähe von Potsdam in Deutschland steht.
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Klimaverträglicher Biodiesel aus Algen?

Veröffentlicht am 1. November 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  4.370 x gelesen

Wie man heute im Artikel „Biodiesel – Algen im Tank“ von Gerd Pfitzenmaier auf FOCUS-Online lesen konnte, erprobt der Texaner Glen Kertz mit seinem Unternehmen Valcent Products die Produktion von Biodiesel mit Hilfe von Algen. Denn diese erzeugen neben O2 ein hochwertiges Pflanzenöl, welches bis zu 50% ihres Trockengewichts ausmacht und der Grundstoff für Biodiesel ist. Die Gewinnung von Treibstoff aus Algen wäre sicherlich der Gewinnung von Spritersatz aus Lebensmitteln (Raps, Mais, etc.) vorzuziehen. Ausserdem sprechen laut Kertz noch weitere Argumente für diese Alernative: „Wir brauchen wenig Land und können auf den Einsatz von Düngern, Pestiziden oder schweren Landmaschinen, die selbst wieder Energiefresser sind, völlig verzichten.“

Zum Artikel auf FOCUS-Online

 
 


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