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Umfrage: Mehrheit gegen Fracking, die Energiepreise spielen aber eine Rolle

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.672 x gelesen

Der schon furchtbar klingende Begriff „Fracking“, der umgangssprachlich als Kurzform für „Hydraulic Fracturing“ benutzt wird, bedeutet übersetzt soviel wie „Aufbrechen“, „Aufreißen“ und damit eben auch „Kaputtmachen“. Um Erdgas zu fördern werden dabei teils kilometertiefe Bohrung vorgenommen um dann mit hohem Druck Bohrwasser inklusive einer Chemikalien-Mischung hinein zu pumpen. In den unterirdischen Schichten werden dadurch Risse erweitert oder erzeugt um so an das Gas zu gelangen. Während das Fracking vor allem in den USA entgegen aller Umweltrisiken boomt, sieht die Mehrheit der Deutschen vor allem auch die Risiken durch Wasserverunreinigung, Mikrobeben und Umweltzerstörung.

Das Online-Portal Preisvergleich.de hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit der keyfacts Onlineforschung GmbH mehr als 4.000 Internetnutzer zum Thema Fracking befragt und wie diese dazu stehen. Fast zwei Drittel der Befragten hallten die Förderung von Erdgas mittels Fracking dabei für gefährlich und der Großteil möchte kein solches Erdgas von seinem Energieversorger geliefert bekommen. Für über 60% spielen dabei Einsparungen beim Energiepreis auch keine Rolle, fast 40% würden es sich hingegen aber überlegen, Fracking-Gas zu beziehen, wenn dieses günstiger als konventionell gefördertes Erdgas wäre. Für unbedenklich halten diese Fördermethode hingegen noch nicht einmal 5%.

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co2online Umfrage zu Gründen für und gegen eine Sanierung von Immobilien

Veröffentlicht am 31. Mai 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  5.082 x gelesen

Wenn es um die Gründe für eine Sanierung von Immobilien geht, dann gehören laut einer deutschlandweiten Befragung von rund 1.000 Modernisierern durch die gemeinnützige co2online GmbH im April 2012 ganz klar die Preisentwicklung von Heizöl und Gas sowie die möglichen
Einsparpotenziale nach erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen. Wie Katy Jahnke, Leiterin von co2online Research, berichtet, ist das Potenzial zur Einsparung von laufenden Kosten zwar die größte Motivation, gleichzeitig sind die anfallenden Kosten für eine Energetische Sanierung aber auch das größte Hemmnis.

Geplante und umgesetzte Kombinationen von Sanierungsmaßnahmen
Grafik: co2online

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Klimaschutz auf dem Prüfstand – 20 deutsche Groß-Unternehmen stellen sich Glaubwürdigkeits-Check von utopia.de

Veröffentlicht am 14. Februar 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.153 x gelesen

Utopia.deutopia.de veröffentlicht Ergebnisse seiner Klimaschutz-Umfrage und lässt User das Engagement im Rahmen des „Utopia-Vertrauens-Barometer 2008“ bewerten.

München. Klimapolitik ist Chefsache – zumindest bei der Deutschen Bahn AG. Daher hat Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn persönlich den Utopia-Fragenbogen zur Klimaschutz-Strategie seines Unternehmens beantwortet. Utopia.de, die größte Community im Nachhaltigkeitsbereich, hat 50 führende deutsche Unternehmen, darunter die Mitglieder des Aktienindex DAX, gefragt, welche konkreten Ziele sie sich im Rahmen ihrer Klimaschutzstrategie gesetzt haben.
Das Ergebnis: 20 Unternehmen haben klar Stellung bezogen. Mit der Aktion zeigt Utopia.de erneut, wie wichtig Verbrauchermacht und strategischer Konsum von den Unternehmen genommen werden. Die Bewertung der Antworten ist jetzt Aufgabe der Community im Rahmen der Aktion „Utopia-Vertrauens-Barometer 2008“.

In kurzen und präzisen Antworten sollten die Unternehmen Klimaschutz-Ziele, CO2-Einsparungspläne und Zusatz-Investitionen erläutern. So kann zum Beispiel die BWM Group vermelden, dass im Bereich der Produktion der Energieverbrauch in den letzten zehn Jahren um 26 Prozent und die CO2-Emission um rund 24 Prozent gesenkt wurden. Viele Unternehmen starten neue Initiativen und binden zur Gewinnung von externem Know-how wissenschaftliche Partner ein. So hat die Bayer AG ein eigenes auf mehrere Jahre angelegtes Climate Program gestartet. Die Volkswagen AG entwickelte mit der Universität Oldenburg ein Konzept für Nachhaltigkeit in den Lieferantenbedingungen, das weltweit einheitliche Umwelt- und Sozialstandards für Lieferanten des Konzerns einführt.

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