Veröffentlicht am 2. Oktober 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 494 x gelesen
Sensibilisierung für Umweltschutzthemen durch Klimawandel verstärkt
In den vergangenen Jahren dominierten schlechte Nachrichten die Sommer in Südeuropa. Waldbrände, Wassermangel und Hitzeopfer sind an der Tagesordnung. Gerade im Süden Europas spüren die Menschen die ersten Folgen des Klimawandels, drastisch und direkt vor der eigenen Haustür. Auch und gerade deshalb verzeichnet ClimatePartner in dieser Region eine steigende Nachfrage nach Klimaschutz-Konzepten, sowohl für Unternehmen, als auch für Veranstaltungen. So wird beispielsweise der Start des Musiksenders MTV in Griechenland „klimaneutral“ stattfinden Dies bedeutet, dass die durch die Eröffnungsfeier verursachten CO2-Emissionen mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Und auch die Ausstellung des großen Telekommunikationsanbieters OTE zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz wurde „klimaneutral“ durchgeführt und dafür unter anderem dafür mit dem „Europe Excellence Award for best Exhibition“ ausgezeichnet „Natürlich ist Klimaneutralität allein keine Lösung“, betont ClimatePartner-Geschäftsführer Moritz Lehmkuhl, „aber um ein breites Publikum für den Klimaschutz zu sensibilisieren sind solche Projekte hervorragend.“
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Veröffentlicht am 22. Juli 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 2,106 x gelesen
Je höher die Temperaturen steigen, desto mehr trinken wir. Das können dann schon mal mehr als 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sein. Der Trend geht zu erfrischenden Mineralwässern, Fruchtschorlen und Fruchtsäften, die aus der Region kommen. Die Mehrzahl der Verbraucher legt dabei immer mehr Wert auf umweltfreundliche Getränkeverpackungen.
Die Stiftung Warentest gibt dazu folgenden Tipp: „Ökologisch am besten sind regional abgefüllte Getränke in Mehrwegflaschen“ (Test Nr. 2, Februar 2008). Um schnell und sicher den Unterschied zwischen Einweg und Mehrweg zu erkennen, haben sich Mineralbrunnenbetriebe, Fruchtsafthersteller und Brauereien eine ganz einfache Lösung ausgedacht: Das Mehrwegzeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“.
Das Mehrwegzeichen garantiert, dass die Flasche zum umweltfreundlichen Mehrwegsystem gehört. Anders als bei Einweg dient das Mehrweg-Pfand dazu, das Wiederbefüllen der Flaschen abzusichern. Die Mehrwegflaschen werden nicht nach einmaligem Gebrauch zerschreddert. Eine Mehrwegflasche aus Glas kann bis zu 50-mal und aus Kunststoff (PET) bis zu 25-mal wiederbefüllt werden.
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Veröffentlicht am 22. April 2008,
Kategorie(n): Allgemein, 969 x gelesen
Heute am 22. April 2008 ist wieder einmal Earth Day. Das Motto der Aktion lautet “Global denken, lokal handeln”. Es wird also an eine aktive, eigenverantwortliche Zukunftsgestaltung eines jeden Menschen appelliert. Denn jeder kann seinen Teil zu einem nachhaltigen Leben und dem lokalen Klimaschutz und Umweltschutz beitragen: Einfach mal das Auto stehen lassen, Energiesparlampen einsetzen, Elektrogeräte komplett ausschalten,…
Der Earth Day geht ursprünglich auf eine Idee von US-Senator Gaylord Nelson zurück, der die Idee für einen Aktionstag zum Schutz der Erde an Universitäten und in Schulen hatte. Und während bereits der erste Earth Day am 22. April 1970 mit über 20 Millionen teilnehmenden Menschen ein großer Erfolg war, engagierten sich 1990 weltweit schon über 200 Millionen Menschen.
Weitere Informationen unter earthday.de
Heute am Earth Day anfangen Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß zu verringern:
- 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen
- 7 Tipps um beim Autofahren Benzin zu sparen
Veröffentlicht am 14. November 2007,
Kategorie(n): Im Haushalt, 1,336 x gelesen
In der Politik ist Umweltschutz ein Top-Thema, doch warum alles den Politikern überlassen? Jeder kann helfen CO2 einzusparen und das sogar mit einem positiven Effekt fürs eigene Portemonaie!
Wie es geht, machen Anita und Albert Schaal aus Köln vor, denn sie wollen mehr für die Umwelt tun. Daher lässt sich die vierköpfige Familie von Günter Neunert, Energieagentur NRW, beraten. Der Energieexperte checkt im gesamten Haus von Familie Schaal, wo sie überall Energie und Kosten senken kann. Hier die Tipps vom Fachmann:
Erste Station: Die Waschküche
Bei der 60-Grad-Wäsche auf 40 Grad oder 30 Grad runterschalten. So lassen sich bis zu 40 Prozent Energie sparen, das macht sich auch auf der Stromrechnung bemerkbar
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