Veröffentlicht am 15. Mai 2012, Kategorie(n):Filme & TV, 263 x gelesen
Gestern, am 14. Mai 2012, fiel auf dem Sender ProSieben der Startschuß für eine ganz besondere Woche: Sieben Tage lang wird auf dem Sender unter dem Titel “Green Seven 2012” die Schönheit unserer Erde gezeigt und es werden Tipps und Anregungen gegeben, wie wir diese erhalten können. Botschafter von Green Seven ist in diesem Jahr Rea Garvey, der Sänger, Gitarrist und Frontmann der deutschen Band Reamonn sowie einer der Coaches von The Voice of Germany. Daneben widmen sich Nela Panghy-Lee im Boulevardmagazin “taff” sowie Moderator Stefan Gödde in “Galileo” ganz den ökologischen Themen.
Veröffentlicht am 24. Januar 2012, Kategorie(n):Sonstiges, 439 x gelesen
Seit gestern und noch bis zum 29. Februar 2012 suchen der EUROPARC Deutschland e. V. und die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate im Rahmen des Klimaschutzwettbewerb “Blue Skies Award 2012″ konkrete Projekte von Schülern oder Jugendgruppen, die Themen wie Energiesparen, Mobilität, Konsumverhalten oder den Schutz von Tier- und Pflanzenarten aufgreifen. Denn wie wir heute mit den natürlichen Ressourcen umgehen, wieviel Emissionen wir verursachen und wie intakt wir unsere Umwelt bewahren, wird vor allem Auswirkungen auf die heute noch sehr jungen Menschen und die kommenden Generationen haben.
Veröffentlicht am 23. Januar 2012, Kategorie(n):Allgemein, 446 x gelesen
Ein rasant steigender Energieverbrauch in den entscheidenden Schwellenländern wie China, Brasilien und Indien, ein gescheiterter Klimagipfel in Durban gegen Ende des letzten Jahres und mit Kanada sogar der erste Aussteiger aus dem Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund dürften sich Schwarzseher bestätigt fühlen, welche die Menschheit und unsere Erde bereits seit Jahren auf eine große und unabwendbare Klimakatastrophe zurasen sehen. Doch große Probleme und Herausforderungen bieten immer auch Chancen, weshalb gerade Gründungsexperten in dieser Entwicklung auch etwas Positives sehen. Wenn Regierungen tatenlos zusehen und viele bestehende Unternehmen einen Kurswechsel möglichst lange hinauszögern wollen, dann bieten sich schließlich Nischen und Möglichkeiten für Existenzgründer und Start-Ups.
Andreas Kuckertz, Lehrstuhl für Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, sieht aus diesem Grund gerade in 2012 große Chancen für Unternehmensgründer: “Sie sind Problemlöser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gründer, die wir uns wünschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktfähige Lösungen zu entwickeln.” Dabei geht es auch im Bereich der Green Economy nicht nur um den Erhalt einer möglichst intakten Umwelt und einer lebenswerten Erde, sondern selbstverständlich auch um wirtschaftlich tragfähige Konzepte. Schließlich soll auch hier Geld verdient und Arbeitsplätze geschaffen werden. Nur eben mit einem möglichst geringen negativen Einfluß auf unsere Lebensgrundlage. Die Erfahrung der letzten Jahre haben nach Informationen des KfW/ZEW-Gründungspanel bewiesen, dass Gründungen in Krisenzeiten im Schnitt innovativer und erfolgreicher sind als Gründungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs.
Veröffentlicht am 18. Januar 2012, Kategorie(n):Sonstiges, 692 x gelesen
Die Erkenntnis, dass der bisherige Weg von Energieerzeugung und Ressourcenverschwendung so nicht weitergehen kann, birgt im Gegensatz zum Irrglauben einiger Kritiker der Energiewende und des New Green Deal nicht nur Risiken, sondern vor allem auch sehr viele Chancen. Sowohl bestehende Unternehmen wie auch Start-Ups haben mit neuen Technologien und Verfahren nicht nur die Möglichkeit etwas für Umwelt- und Klimaschutz zu tun, sondern damit auch viel Geld zu verdienen. Die aussichtsreichsten Innovationen werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) in diesem Jahr zum dritten Mal ausgezeichnet. Einer der Gewinner des Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt war das neuartiges Verfahren “Ecoloop” zur emissionsfreien Herstellung von Synthesegas (synthetisches Brenngas).
Veröffentlicht am 12. Januar 2012, Kategorie(n):Allgemein, 658 x gelesen
Leider gibt es immer noch Menschen, die ernsthaft glauben, dass Umweltschutz nur Zeitverschwendung ist und dem wirtschaftlichen Fortschritt immer nur im Wege steht. Meist lehnt dieser Typ ohnehin jegliche Veränderungen ab und lebt getreu dem Motto, dass früher ohnehin alles viel besser war. Dabei fehlt das Verständnis dafür, dass die Erde es zwar vielleicht verkraften kann, wenn im Jahr 1986 weltweit rund 500 Millionen Autos Abgase aus dem Auspuff jagen, nicht aber, wenn nach den Prognosen des deutschen Verbands der Automobilindustrie der Autobestand der Welt bis 2050 auf 2,6 Milliarden Autos anwächst. Das Beispiel des Automobils zeigt die Komplexität der heutigen Probleme und Herausforderungen sehr gut, denn auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern wollen die Menschen natürlich mit steigendem Lebensstandard auch mobil sein. Um die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so gering wie möglich zu halten sind die Entwicklung alternativer Antriebe sowie die Steigerung der Effizienz also unabdingbar. Und wie die Welt (bzw. im speziellen Fall die USA) ohne Umweltschutz aussehen würde, zeigt eine Fotostrecke auf Treehugger.
Veröffentlicht am 7. September 2011, Kategorie(n):Sonstiges, 699 x gelesen
Das folgende Video zeigt einen kurzen Video-Clip, der im Auftrag der Europäischen Kommission produziert wurde und die Vorteile einer “grünen” Stadt aufzeigt. Diese reichen von sauberer Luft und natürlichen Oasen zur Erholung vom stressigen Alltag über intelligentere Verkehrskonzepte bis zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Aktuelle Umwelthauptstadt ist die Hansestadt Hamburg, die sich gegen Städte in ganz Europa durchgesetzt und eine Reihe von Projekten entwickelt hat, die nachhaltiges Leben und Wirtschaften in der Stadt ermöglichen. Sie sollen weitere Städte animieren, sich um den Europäischen “Green Capital Award” zu bewerben.
Veröffentlicht am 6. September 2011, Kategorie(n):Allgemein, 721 x gelesen
Hamburg gewann nach Stockholm im Vorjahr als zweite Metropole die Auszeichnung “European Green Capital” und darf sich daher als Umwelthauptstadt 2011 bezeichnen. Die Millionenstadt, die mit ihrem riesigen Hafen zu den wichtigsten Industriestandorten in Europa zählt, überzeugte die Jury durch ihren großen Einsatz umweltfreundlicher Projekte, welche das Wohnen und Arbeiten in der Hansestadt lebenswerter machen sollen. Hamburg beweist damit, dass sich Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg durchaus vereinen lassen.
Veröffentlicht am 8. Februar 2011, Kategorie(n):Sonstiges, 1,096 x gelesen
Die einen engagieren sich bereits für den Erhalt einer intakten Umwelt, die anderen würden gerne etwas tun, wissen aber nicht so genau wie und wo. All diesen Menschen will die neue Social-Media Umwelt-Community eine Plattform bieten, um sich zu vernetzen und auszutauschen. save my nature bietet den Usern dabei aber nicht nur die Möglichkeit, Informationen, Fotos, Videos und Termine zu teilen, sondern auch über die permanent eingebundene Weltkarte zu geocodieren und so für alle sichtbar zu machen. Neben Events, Locations und Umweltproblemen können die User auch ihren eigenen Standort auf der Weltkarte markieren. Darüber hinaus werden auch positive Spots und Umweltaktivitäten sowie Partner-Organisationen auf der Karte angezeigt.
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010, Kategorie(n):Sonstiges, 1,323 x gelesen
Die Welt ist wie fast alles nicht nur schwarz oder weiß, sondern sie hat unzählige Graustufen dazwischen. Ebenso sind auch die meisten Unternehmen nicht “gut” oder “böse”. Für die Umwelt können z.B. einzelne Produkte, Handlungen oder Entscheidungen eher negative Auswirkungen haben, andere können sich durchaus positiv auswirken. So baut z.B. Volkswagen zwar auch große und klimaschädliche Spritfresser wie den Amarok, den Touareg oder den Phaeton, gleichzeitig wurden in Wolfsburg aber auch besonders sparsame und umweltfreundliche Motoren und Autos entwickelt. Diese reichen vom VW Polo mit weniger als vier Litern Verbrauch bis zum neuen besonders effizienten Passat oder den Erdgasmodellen. Neben der Optimierung der Verbrauchswerte und dem damit verbundenen Klimaschutz engagiert sich der Konzern zudem beim Schutz der Artenvielfalt, die neben dem Klimawandel zu den großen Herausforderungen unserer Zeit gehört.
Veröffentlicht am 13. Dezember 2010, Kategorie(n):Allgemein, 1,079 x gelesen
Mit “Think Blue.” startete Europas größter Autobauer Anfang des Jahres die Kampagne zu Volkswagens Unternehmensphilosophie. Die Bezeichnung baut auf dem Umweltlabel “BlueMotion” auf, welches die besonders sparsamen und umweltfreundlichen Autos von VW auszeichnet. Der Gedanke hinter “Think Blue.” geht aber weit über innovative und umweltschonende Technologien und Produkte hinaus. Er soll bezeichnend für ein ökologisches Umdenken und Nachhaltigkeit in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft stehen.
Bis Ende Januar sucht Volkswagen in diesem Zusammenhang im Wettbewerb “Think Blue. Ideas.” nach den besten kreativen ökologischen Projektideen. Gefragt sind Vorschläge, die den Alltag umweltfreundlicher machen. Gute Ideen können noch bis zum 31. Januar 2010 per Internet eingereicht werden und Volkswagen wird die Umsetzung der besten drei Projekte finanziell unterstützen.