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Plastikmüll im Pool zeigt was die Menschen in den Ozeanen anrichten

Veröffentlicht am 3. Mai 2016,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.666 x gelesen

Tüten und andere Verpackungen oder Gegenstände aus Kunststoff gehören überall zum Alltag in modernen Industrienationen und Schwellenländern. Was damit geschieht, darüber wird sich leider viel zu wenig Gedanken gemacht, denn die Menge an Plastiküll, die auch hierzulande anfällt, ist gigantisch. Alleine 6 Milliarden Plastiktüten werden jedes Jahr in Deutschland ausgegeben, in vielen anderen Ländern dürften es nicht weniger sein. Zu welchen Umweltproblemen dies führt, zeigen eindrucksvoll der Film „Plastic Planet“ oder die Ergebnisse dass teilweise bereits mehr Plastikpartikel als Plankton im Mittelmeer schwimmen.

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Unsterblichkeit am Strand – Witziger Werbeclip gegen die Umweltverschmutzung

Veröffentlicht am 5. Mai 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.739 x gelesen

Das neue Video von One Earth – One Ocean e.V., der Münchner Umweltorganisation, die sich den Kampf gegen Umweltverschmutzung und die Reinigung der globalen Gewässer vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat, wurde passend ein paar Monate, bevor die Sommerferien beginnen, ins Internet gestellt. In dieser Zeit wird es schließlich wie jedes Jahr Millionen von Urlaubern an die Strände dieser Welt ziehen, doch leider hinterlassen nicht alle sie so, wie sie sie vorgefunden haben. Abfall – insbesondere Plastikverpackungen – gehören dabei einfach in den bereitstehenden Abfalleimern entsorgt oder wieder in Hotel oder Ferienwohnung mitgenommen. Die drei Hauptfiguren im Video werfen sie hingegen bedenkenlos auf den Strand oder lassen sie stehen. Doch mit der darauf folgenden Ehrung haben sie nicht gerechnet.

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Afrikas ältesten Nationalpark retten: WWF Petition gegen Ölbohrungen in Virunga

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  6.552 x gelesen

Es ist der älteste Nationalpark Afrikas, erstreckt sich über eine Fläche von 790.000 ha und neben zahllosen Tier- und Pflanzenarten leben dort auch die sehr seltenen Berggorillas. Nun ist er aber in Gefahr, denn wenn es nach dem Willen des britischen Öl-Konzerns SOCO International PLC geht, soll im Virunga Nationalpark nach Öl gebohrt werden. Der WWF und andere Naturschutzorganisationen befürchten, dass dann Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen sowie eine weitere Destabilisierung der krisengeschüttelten Region durch bewaffnete Konflikte die Folge sein könnten. Die bereits seit Jahrzehnten unter Schutz stehende Landschaft könnte durch das Abfackeln von Gas und Lecks in den Pipelines vergiftet werden. Um diese Profitgier von vornherein zu stoppen, hat der WWF daher eine Petition (www.wwf.de/sos-virunga) ins Leben gerufen und SOCO dazu aufgefordert, jegliche Pläne zur Erkundung und Förderung von Ölvorkommen in Virunga aufzugeben und sich zu verpflichten, weltweit nicht in Weltnaturerbe-Stätten zu operieren.

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Zerstörte Umwelt durch Shell: Aufruf zur überfälligen Sanierung des Nigerdeltas

Veröffentlicht am 6. August 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.120 x gelesen

Öl ist ein besonders dreckiges Geschäft, diese Erkenntnis zieht sich durch die Geschichte seit der Mensch nach dem schwarzen Gold bohrt. Ganz besonders zeigt sich dies auch in Nigeria im Nigerdelta, wo Royal Dutch Shell – das umsatzstärkste Unternehmen Europas – seine Gewinne seit Jahrzehnten auf Kosten von Mensch und Umwelt macht. Lecks in den Ölleitungen haben dazu geführt, dass Böden und Trinkwasser verseucht sowie die einzigartigen Ökosysteme von der Verseuchung bedroht sind. Die UNO hatte vor diesemHintergrund in 2011 Aktionen zur Säuberung und Sanierung der Gebiete gefordert, doch wie die Friends of the Earth Nigeria nun auf gedeckt haben, ist Shell dem bisher nicht nachgekommen. Nach wie vor müssen die Menschen vor Ort ölverseuchtes Wasser trinken und Fischerei in den verdreckten Flüssen und Seen ist weiterhin unmöglich.

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Das Gesicht des Klimawandels: Tausende interaktiver Fotos zum Earth Day 2013

Veröffentlicht am 27. März 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.233 x gelesen

In etwa einem Monat wird am 22. April 2013 der Earth Day gefeiert, der dazu dient, die Schönheit und die Wichtigkeit der Bewahrung unserer Erde anzuerkennen. In Zeiten von Finanzkrisen, strauchelnden Banken und bis über beide Ohren verschuldeten Staaten in Europa scheinen die Klima- und Umweltprobleme für manch einen zwar in den Hintergrund gerückt zu sein, doch die menschgemachte Zerstörung von Lebensräumen und er Klimawandel gehen auch in Krisenzeiten ungebremst weiter. Und während es bei den Finanzen immer Alternativen gibt, so hat die Menschheit doch nur eine Erde. In diesem Jahr lautet das Motto des Earth Day daher, die Tausende von Gesichtern zum Klimawandel aufzuzeigen.

Face of Climate Change Webseite

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Elgin-Bohrinsel von Total verursacht Gasleck in der Nordsee

Veröffentlicht am 29. März 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.163 x gelesen

Rund zwei Jahre nach der Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko war die schwerste Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte der Menschheit im weit entfernten Europa schon fast wieder aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt worden. Ende März 2012 kam es nun aber zu einem weiteren Drama auf hoher See, als auf der Elgin-Bohrinsel von Total ein Gasleck im Meeresboden entdeckt wurde, aus dem seither giftiges und potentiell explosives Gas austritt. Die Mitarbeiter dieser Plattform sowie zweier benachbarter Bohrinseln konnten zwar evakuiert werden, bis man das Leck verschlossen habe, könnten laut Aussagen des Total Konzerns aber sechs Monate vergehen. Folgen sind ein bereits mehr als 12 Quadratkilometer großer Teppich aus Gaskondensat auf der Meeresoberfläche und sich möglicherweise ausbreitende Todeszonen in der Tiefe.

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Fotostrecke: So würde die Welt ohne den Umweltschutz aussehen

Veröffentlicht am 12. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.659 x gelesen

Leider gibt es immer noch Menschen, die ernsthaft glauben, dass Umweltschutz nur Zeitverschwendung ist und dem wirtschaftlichen Fortschritt immer nur im Wege steht. Meist lehnt dieser Typ ohnehin jegliche Veränderungen ab und lebt getreu dem Motto, dass früher ohnehin alles viel besser war. Dabei fehlt das Verständnis dafür, dass die Erde es zwar vielleicht verkraften kann, wenn im Jahr 1986 weltweit rund 500 Millionen Autos Abgase aus dem Auspuff jagen, nicht aber, wenn nach den Prognosen des deutschen Verbands der Automobilindustrie der Autobestand der Welt bis 2050 auf 2,6 Milliarden Autos anwächst. Das Beispiel des Automobils zeigt die Komplexität der heutigen Probleme und Herausforderungen sehr gut, denn auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern wollen die Menschen natürlich mit steigendem Lebensstandard auch mobil sein. Um die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so gering wie möglich zu halten sind die Entwicklung alternativer Antriebe sowie die Steigerung der Effizienz also unabdingbar. Und wie die Welt (bzw. im speziellen Fall die USA) ohne Umweltschutz aussehen würde, zeigt eine Fotostrecke auf Treehugger.

Umweltverschmutzung - Verbrennung ausrangierter Autobatterien im Juli 1972 in den USA
Foto: Documerica / The U.S. National Archives

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Dino des Jahres 2011: NABU kritisiert AIDA und TUI Cruises für krasse Umweltverschmutzung

Veröffentlicht am 30. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.963 x gelesen

Weiße Schiffe fahren vor einem azurblauen Himmel über das dunkle Blau der Ozeane und machen Halt an malerischen weissen Sandstränden mit türkisfarbenem Wasser. An Bord bieten sie Unterhaltung vom Feinsten, es werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Gäste zu verwöhnen. Währenddessen sorgen sie laut Aussage des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) aber vor allem auch dafür, dass die bereiste Umwelt möglichst schnell zugrunde geht. Denn aus reiner Profitgier würde bisher der Umstieg auf vergleichsweise saubereren Schiffsdiesel und der Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfiltern verweigert. Stattdessen fahren die Kreuzfahrtschiffe von AIDA und TUI Cruises noch immer mit giftigem Schweröl und sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern. Für diese „Leistung“ erhilten die beiden Unternehmen jetzt Deutschlands peinlichsten Umweltpreis, den Dino des Jahres 2011!

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Mehr als 200.000 Fässer mit Atommüll verrosten im Meer – auch aus deutschen AKWs

Veröffentlicht am 3. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.015 x gelesen

Die Atomkraft ist profitabel, sauber und vor allem sicher. Dies sind die Gründe, mit denen die Befürworter der Kernenergie gerne auftreten und das erste Argument dürfte auch tatsächlich zutreffen. Zumindest für die großen Energieversorger und Betreiber der Atomkraftwerke. Schließlich wurde die Technologie durch den Steuerzahler ordentlich subventioniert und auch die Entsorgung wälzt man gerne auf den Staat ab. Früher war es allerdings noch viel einfacher, denn bis 1982 wurden der Atommüll einfach in Stahlfässern ins Meer gekippt. Mehr als 200.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktive Abfällen rosten deshalb im Nordostatlantik vor sich hin. Versenkt wurden sie von neun Staaten, darunter auch Deutschland, das diese Art der „Müllentsorgung“ sogar angestoßen hat.

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EU fordert Stopp: Jeder Europäer verbraucht durchschnittlich 500 Plastiktüten pro Jahr

Veröffentlicht am 15. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.125 x gelesen

Die Verwendung von Plastiktüten ist praktisch, bequem und daher bei vielen immer noch die gängige Methode um die Einkäufe nach Hause zu transportieren. Leider sind Milliarden von produzierten, ausgegebenen und weggeworfenen Platiktüten aber auch eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, eine unglaubliche Verschmutzung der Umwelt und zudem für viele Lebewesen im Meer tödlich. Alleine in Europa werden pro Person und Jahr durchschnittlich rund 500 Plastiktüten „verbraucht“, weshalb die EU-Kommission aktuell über Möglichkeiten berät, wie der Verbrauch von Plastiktüten zurückgedrängt werden kann.

Plastiktüten

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