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Danke an P&G für die Abholzung des Regenwalds sagt Greenpeace

Veröffentlicht am 5. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.066 x gelesen

Im Fernsehen wirbt P&G mit seiner Kampagne „Danke Mama“, in der erfolgreiche Athleten sich bei ihren Müttern bedanken, die sich laut Aussage der Werbespots wiederum auf die Qualität der Produkte des US-Konzerns verlassen können. Greenpeace nimmt dies als Ansatz um eine andere – jedoch traurige -Geschichte zu erzählen: Stellvertretend für die Orang-Utans sagen sie im Video „Danke P&G“ – und zwar dafür, dass das Unternehmen Palmöl von Firmen kauft, die riesige Gebiete Regenwald in Indonesien abholzen und damit den unersetzbaren Lebensraum der Orang-Utans und zahlloser anderer Tiere zerstören.

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Afrikas ältesten Nationalpark retten: WWF Petition gegen Ölbohrungen in Virunga

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  6.552 x gelesen

Es ist der älteste Nationalpark Afrikas, erstreckt sich über eine Fläche von 790.000 ha und neben zahllosen Tier- und Pflanzenarten leben dort auch die sehr seltenen Berggorillas. Nun ist er aber in Gefahr, denn wenn es nach dem Willen des britischen Öl-Konzerns SOCO International PLC geht, soll im Virunga Nationalpark nach Öl gebohrt werden. Der WWF und andere Naturschutzorganisationen befürchten, dass dann Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen sowie eine weitere Destabilisierung der krisengeschüttelten Region durch bewaffnete Konflikte die Folge sein könnten. Die bereits seit Jahrzehnten unter Schutz stehende Landschaft könnte durch das Abfackeln von Gas und Lecks in den Pipelines vergiftet werden. Um diese Profitgier von vornherein zu stoppen, hat der WWF daher eine Petition (www.wwf.de/sos-virunga) ins Leben gerufen und SOCO dazu aufgefordert, jegliche Pläne zur Erkundung und Förderung von Ölvorkommen in Virunga aufzugeben und sich zu verpflichten, weltweit nicht in Weltnaturerbe-Stätten zu operieren.

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Zerstörte Umwelt durch Shell: Aufruf zur überfälligen Sanierung des Nigerdeltas

Veröffentlicht am 6. August 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.120 x gelesen

Öl ist ein besonders dreckiges Geschäft, diese Erkenntnis zieht sich durch die Geschichte seit der Mensch nach dem schwarzen Gold bohrt. Ganz besonders zeigt sich dies auch in Nigeria im Nigerdelta, wo Royal Dutch Shell – das umsatzstärkste Unternehmen Europas – seine Gewinne seit Jahrzehnten auf Kosten von Mensch und Umwelt macht. Lecks in den Ölleitungen haben dazu geführt, dass Böden und Trinkwasser verseucht sowie die einzigartigen Ökosysteme von der Verseuchung bedroht sind. Die UNO hatte vor diesemHintergrund in 2011 Aktionen zur Säuberung und Sanierung der Gebiete gefordert, doch wie die Friends of the Earth Nigeria nun auf gedeckt haben, ist Shell dem bisher nicht nachgekommen. Nach wie vor müssen die Menschen vor Ort ölverseuchtes Wasser trinken und Fischerei in den verdreckten Flüssen und Seen ist weiterhin unmöglich.

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ZDF Zoom: Wie Alltagsprodukte der Konzerne den Regenwald zerstören

Veröffentlicht am 4. Oktober 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.077 x gelesen

Wer sich die ZDF Zoom Sendung „Schokolade, Shampoo, Sonnencreme – Wie Alltagsprodukte den Regenwald zerstören“ in der Nacht des 3. Oktober 2012 angesehen hat, dem dürfte die Lust auf Süßes, die tägliche Dusche oder den Besuch des Schwimmbads im Sommer erst einmal vergangen sein. Aus Profitgier lassen die großen Konzerne für die Produktion all unserer schönen Alltagsprodukte nämlich auch gerne einmal riesige Flächen Regenwald roden und schrecken auch nicht davor zurück, die Bewohner dieser Regionen notfalls einfach zu vertreiben. Schließlich brauchen sie den Platz für den Anbau von Ölpalmen, aus dessen Palmöl dann eben Schokolade, Shampoo, Sonnencreme oder auch das ungeliebte E10 Benzin wird.

Ab dem Jahr 2015 soll es zwar eine Kennzeichnungspflicht für Palmöl geben, doch ob man dieser trauen können wird, muss sich erst noch zeigen. Schon heute vermarkten einige Produzenten und deren Abnehmer nachhaltig produziertes Palmöl, so dass der Endkunde denken könnte, dass er damit einen „Beitrag zum Regenwaldschutz“ leistet. In der Sendung ZDF Zoom wurde dies aber auf den Prüfstand gestellt – mit zum Teil erschreckenden Erkenntnissen!

Wer etwas gegen die Zerstörung der Natur, die Vernichtung von unersetzlichem Lebensraum und die rücksichtslose Vertreibung der Einheimischen tun möchte, der sollte vor allem versuchen, den Kauf von Produkten der im Beitrag erwähnten Konzerne zu vermeiden. Schließlich gibt es immer Alternativen.

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Idee zu Ölkatastophen: Schwärme von Solar-Robotern säubern das Meer

Veröffentlicht am 23. Oktober 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.164 x gelesen

Am 19. September wurde das Bohrloch im Golf von Mexiko von BP versiegelt und die Menschheit macht weiter als wäre nichts geschehen. Die Energiekonzerne wollen weiter auch an den ökologisch katastrophalsten Stellen nach Öl bohren und die Regierungen stellen den Umweltschutz ein ums andere mal hinter den Geldsegen. Dabei sollte der Untergang der Deepwater Horizon nicht vergessen werden – denn es ist klar, dass solch ein Unglück wieder geschehen kann, wenn die Menschen nicht endlich einen anderen Weg einschlagen als den des schnellsten und einfachsten Wachstums. Um für die nächste Ölpest – die hoffentlich nicht eintritt – gerüstet zu sein, hat das as MIT eine Idee: Schwärme von Solar-Robotern, die das Meer säubern.

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BP hat Bohrloch im Golf von Mexiko versiegelt aber die Deepwater Horizon sollte nicht vergessen werden!

Veröffentlicht am 22. September 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.195 x gelesen

Am 19. September 2010 wurden die Arbeiten zum Versiegeln des Bohrlochs MC252 im Golf von Mexiko laut BP abgeschlossen, indem das Förderrohr sowie der Raum zwischen Förderrohr und Bohrlochwand mit Zement verfüllt worden sind. Da die Deepwater Horizon Ölbohrplattform am 22. April diesen Jahres nach einer Explosion unterging und im Golf von Mexiko versank, hat es demzufolge fast genau fünf Monate (!) gedauert, bis das Leck an am Bohrloch komplett geschlossen wurde. Die in der Zwischenzeit ausgetretene Menge an Erdöl wurde auf 500.000 bis 1 Million Tonnen geschätzt und zählt damit zu einer der schwersten Umweltkatastrophen dieser Art in der Geschichte der Menschheit.

Auch wenn inzwischen wieder andere Themen wie etwa Bonuszahlungen an die Manager der HRE oder Sarazzin und Co. die Medien beherrschen, sollte die Tragödie im Golf von Mexiko nicht so schnell vergessen werden. So wie Tony Hayward, BP Chief Executive Officer treffend bemerkte, ist die Arbeit längst nicht getan: „BP wird ihr Engagement zur Wiedergutmachung der im und am Golf von Mexiko verursachten Schäden und der Auswirkungen auf die Lebensumstände der betroffenen Anwohner unverändert fortsetzen.“ Darüber hinaus sollten weder Ölkonzerne noch Regierungen diese menschgemachte Umweltkatastrophe einfach so vergessen oder als einmaligen Unglücksfall abtun. Raus aus der Tiefsee und keine Ölbohrungen im sensiblen Ökosystem der Arktis kann die einzige Schlußfolgerung aus dieser Tragödie sein.

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BP: Versiegelung der Ölquelle mit Zement im Golf von Mexiko erfolgreich

Veröffentlicht am 6. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.939 x gelesen

Lange, lange hat man auf gute Neuigkeiten aus dem Golf von Mexiko warten müssen: Erst scheiterte das Verschließen des Bohrlochs mit einer großen Stahlglocke, dann scheiterte die Operation „Top Kill“ und später strömten rund um eine kleinere Stahlglocke weiter große Mengen giftiges Öl ins Meer. Jetzt scheinen sich die Anstrengungen von BP endlich auszuzahlen, die Operation „Static Kill“ lief zumindest sehr erfolgreich an. Nachdem im ersten Schritt von „Static Kill“ das Bohrloch mit Tonnen von Schlamm versigelt wurde, kam nun eine erfolgreiche Versiegelung mit Zement hinzu.

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1. Schritt von „Static Kill“ war erfolgreich und BP darf das Bohrloch mit Zement verschließen

Veröffentlicht am 5. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.035 x gelesen

Dreieinhalb Monate nach dem Untergang der Deepwater Horizon und mehr als 770 Millionen Litern Erdöl, die in den Golf von Mexiko geflossen sind, begann am 3. August 2010 wurde um 22:00 Uhr (13:00 Uhr Ortszeit) die Operation „Static Kill„. In deren Rahmen wurde rund acht Stunden lang von mehreren Schiffen schwerer Bohrschlamm in das beschädigte Bohrloch in dem ca. 1.500 Meter tiefen Meeresgrund gepumpt. Gestern teilte BP dann mit, dass der erste Schritt der Versiegelung wohl erfolgreich war und die Druckverhältnisse im Bohrloch MC252 offensichtlich stabil sind.

Vorbereitung der Operation Static Kill
Foto: U.S. Coast Guard photograph by Petty Officer 1st Class Adam Eggers

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Nach fast 5 Millionen Barrel Öl soll heute „Static Kill“ das Bohrloch im Golf von Mexiko schließen

Veröffentlicht am 3. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.782 x gelesen

Nachdem das Öl seit drei Monaten unkontrolliert aus dem Leck der Deepwater Horizon in den Golf von Mexiko strömt, soll das Leck laut dem COO von BP, Doug Suttles, heute endlich mit der Operation „Static Kill“ verschlossen werden. Zu diesem Zweck sollen unter hohem Druck große Mengen Schlamm in das Bohrloch gepumpt werden. Ob die Operation erfolgreich verlaufen wird und das Bohrloch dauerhaft verschließt, wird sich aber frühestens morgen oder in den nächsten tagen zeigen.

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Stoppt Mitsubishi und die katastrophale Pebble Mine von Anglo American

Veröffentlicht am 11. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.289 x gelesen

Der japanische Autohersteller Mitsubishi stellt sich gerne als Vorreiter einer neuen Generation von Automobilen mit reinem Elektroantrieb dar, die vor allem CO2-neutral und damit besonders umweltfreundlich sein sollen. Der Mitsubishi i-MiEV sowie der baugleiche Peugeot iOn gehören auch tatsächlich zu den ersten Elektroautos eines Massenherstellers, die man bestellen kann. Mit dem Schutz der Umwelt nimmt es der Mitsubishi Konzern aber wohl weniger genau, denn er soll laut der großen amerikanischen Umweltschutzorganisation Natural Resources Defense Council (NRDC) hinter der mehr als umstrittenen, geplanten Pebble Mine in der Bristol Bay, Alaska stehen.

Aktion gegen die geplante Pebble Mine

Die Bristol Bay ist der östlichste Arm und der flachste Teil des Beringmeers. Es ist eines der letzten unberührten Gebiete von Amerika, mit gesunder Erde, blühenden Landschaften, kristallklaren Flüssen und Seen. Die Bristol Bay ist Lebensraum für viele Tieraten und die größte Wanderung von Lachsen führt durch die Ströme in diesem Teil von Alaska. Diese Millionen von Lachsen sind wiederum nicht nur die Lebensgrundlage von Bären, Walen, Robben und Adlern sondern sie versorgen auch die amerikanischen Ureinwohner, die dort leben. Mitten im Herzen dieses einzigartigen Ökosystems will nun ein Firmenkonsortium von Minenbetreibern, angeführt von der englischen Firma „Anglo American“, eine der größten Minen im Tagebau starten.

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