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CNN ECOSPHERE Project – Das digitale 3D Ökosystem (Anzeige)

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.123 x gelesen

Die Weltklimakonferenz COP17 ist zwar ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen, die Mehrheit der Interessierten hatte aber ohnehin keinen anderen Ausgang erwartet. Längst hat sich gezeigt, dass Politiker und Entscheider aus der Wirtschaft werder in der Lage noch Willens sind, einen echten Wandel herbeizuführen. Vielen geht es stattdessen darum, den Status Quo möglichst lange beizubehalten um möglichst billig große Gewinne zu scheffeln oder abe die nächsten Wahlen zu gewinnen – notfalls eben auch auf Kosten unserer Umwelt und der nachfolgenden Generationen. Eine grünere Zukunft ist aber nicht verloren, sondern sie bleibt eben vor allem eine Grass-Roots Bewegung, also ein Wandel der auf Basis der Bevölkerung entsteht. Weltweit engagieren sich Millionen von Menschen und immer mehr versuchen ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Auch im Web ist das Thema allgegenwärtig und nirgends wird dies schöner und faszinierender gezeigt als in der CNN ECOSPHERE.

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COP17: Weltklimakonferenz in Durban steht unter schlechtem Stern

Veröffentlicht am 29. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.695 x gelesen

Gestern begann im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz (COP17), doch das Treffen zum Schutz des Klimas und unseres Planeten steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Während das öffentliche Interesse am COP 15 in 2009 in Kopenhagen noch riesig war, ging es bereits zum UN-Klimagipfel 2010 in Cancún merklich zurück. In 2011 hat es die Klimakonferenz in Durban auf den Webseiten der meisten Zeitungen und Online-Magazine nicht einmal mehr auf die sichtbaren Top-Plätze geschafft. Verantwortlich dafür ist nicht nur die aktuelle Staatsschuldenkrise, die Finanzkrise oder andere prominente Themen wie der Arabische Frühling, sondern vor allem die bereits in 2009 demonstrierte fehlende Fähigkeit der Politiker zur Einigung.

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CNN #COP17 ECOSPHERE: Jetzt an der einzigartigen Diskussion zum Klimaschutz teilnehmen

Veröffentlicht am 22. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  5.635 x gelesen

Der Begriff Biosphäre leitet sich von den griechischen Wörtern für „Leben“ und „Kugel“ ab. Er beinhaltet damit alles Leben auf unserem Planeten, das wiederum einer stetigen Veränderung und Evolution unterworfen ist. Seit der industriellen Revolution beeinflußt auch der Mensch die Veränderungen auf der Erde immer mehr, sei es durch den Bau von Städten und Strassen, die Abholzung von riesigen Waldgebieten oder seinen Beitrag zur globalen Erwärmung und damit dem Klimawandel. Letzterer wird laut den meisten Experten durch die Verbrennung unvorstellbarer Mengen Erdöl, Kohle und Erdgas und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen verursacht oder zumindest beschleunigt. Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zunoch zu verhindern, treffen sich die politischen Entscheider daher vom 28. November bis 9. Dezember 2011 auf der COP17 Weltklimakonferenz. Mit der ECOSPHERE wird CNN den Teilnehmern die Gedanken der Twitter Community zum Thema Klimaschutz präsentieren – und das in Echtzeit und auf erstaunliche Weise!

CNN #COP17 ECOSPHERE

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CNN sucht im Vorfeld zum UN-Klimagipfel grüne Ideen aus deutschen Städten

Veröffentlicht am 23. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.277 x gelesen

In Europa leben bereits mehr als 70 Prozent der Bevölkerung in Städten und Ballungsräumen und in den letzten Jahrzehnten hat die Landflucht vor allem auch in Schwellen- und Entwicklungsländern ein bisher ungekanntes Ausmaße angenommen. Gerade hier besteht daher ein großes Potential zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Nutzung der erneuerbaren Energien und zur Senkung des Ressourcenverbrauchs mit einem möglichst großen Hebel. Schließlich gehen inzwischen 75 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs auf das Leben und Arbeiten in den Metropolen und Städten unserer Erde. Grünere Städte bedeuten aber nicht nur die Verringerung der Emissionen und den Erhalt größerer Rohstoffreserven für nachfolgende Generationen, sondern vor allem auch eine Steigerung der Lebensqualität für die Bewohner.

Road to Durban: A Green City Journey -  Foto: New York City
Bild: Logo © CNN / Foto © Klima-Wandel.com

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Umweltverbände sehen die Ergebnisse des Klimagipfels von Cancun mit gemischten Gefühlen

Veröffentlicht am 13. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.051 x gelesen

Vor einem Jahr war die Hoffung auf ein Klimaabkommen in Kopenhagen noch groß, doch im Laufe des Weltklimagipfels 2009 hatten die Politiker aller Länder wieder einmal bewiesen, dass sie Einzelinteressen auch weiterhin vor das Ziel eines gemeinsamen Klimaschutzes setzen werden. Dementsprechend gering waren die Erwartungen an den gerade zu Ende gegangenen Klimagipfel COP16 in Cancún, was vielleicht einer der Gründe dafür ist, weshalb Greenpeace das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancún als Zeichen der Hoffnung wertet. Allerdings machen die Umweltschützer auch gleich klar, dass man damit zwar dem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika näher gekommen ist, der Klimawandel aber noch lange nicht gestoppt sei.

Beim Weltklimagipfel in Cancún kam mehr heraus als erwartet aber weniger als erhofft

„Das Ergebnis ist besser, als viele hier zeitweise befürchtet haben. Trotzdem – es ist erst der Anfang. Jetzt muss die Arbeit richtig losgehen“, kommentiert der Leiter der Internationalen Klimapolitik von Greenpeace, Martin Kaiser. „Bis nächstes Jahr müssen die Staaten nun das entscheidende Klimaschutzprotokoll im Detail erarbeiten. Denn Cancun hat bisher nur den Prozess zur Erarbeitung des Klimaschutzvertrags gerettet, aber noch nicht das Klima selber. Die Geschwindigkeit des internationalen Klimaschutzes kann überhaupt nicht mit der dramatisch schnellen Erderwärmung Schritt halten. Der ungezügelten Verschmutzung der Atmosphäre durch Mineralöl- Kohle- und Holzindustrie sind mit dem Papier noch keinerlei Grenzen gesetzt.“

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COP16 in Cancun: Energieeffizienz und Energiesparen gehören zur Lösung

Veröffentlicht am 3. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein, Gebäude,  3.731 x gelesen

Genau ein Jahr ist die gescheiterte UN-Klimakonferenz COP15 in Kopenhagen nun her, auf der die Politiker aller Länder wieder einmal bewiesen haben, dass sie nicht in der Lage sind, einen gemeinsamen Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu finden. Hat der Klimagipfel in Kopenhagen noch für eine enorme weltweite mediale Aufmerksamkeit gesorgt, scheinen die Menschen von den (nicht vorhandenen) Ergebnissen so enttäuscht, dass der aktuelle Klimagipfel COP16 in Cancún kaum seinen Weg in die Nachrichten findet.

Im Rahmen von COP16 verhandeln die Vertreter von 194 Staaten zwischen dem 29. November und dem 10. Dezember 2010 in Mexiko über die notwendige Senkung der globalen CO2-Emissionen. Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Weltbevölkerung, von der zudem ein immer größerer Teil sich den Lebensstil der Menschen in den bisherigen Industrienationen leisten kann, werden die Probleme dabei von Jahr zu Jahr größer statt kleiner. Denn wenn hunderte Millionen Menschen in China, Indien, Südostasien und Südamerika zusätzlich mit dem Auto fahren und ihren Konsum sowie Energieverbrauch dem westlichen Standard anpassen, dann kann die Installation aller bisherigen Solaranlagen und Windräder die Katastrophe nicht verhindern.

Energieeffizienz und Energiesparen sind Schlüsselfaktoren zur Senkung des Energieverbrauchs und der Emissionen

Während die Erneuerbaren Energien ohne Zweiffel ein wichtiger Schlüsselfaktor auf dem Weg in eine nachhaltigere Welt sind, so gehören doch vor allem auch die Steigerung der Energieeffizienz und Energiesparen zur Lösung. Da die Industrienationen für weit mehr als die Hälfte des weltweiten Energieverbrauchs und Emissionen verantwortlich sind, muss dort besonders viel mehr für die Reduzierung des Ausstoßes der Treibhausgase getan werden. Gleichzeitig müssen die Entwicklungsländer und Schwellenländer dabei unterstützt werden, dass sie trotz notwendigen Wirtschaftswachstums nicht die gleichen Fehler begehen wie die reichen Staaten Jahrzehnte vor ihnen.

Aus diesem Grund fordert auch Knauf Insulation, eines der weltweit führenden und anerkanntesten Unternehmen im Bereich Dämmsysteme, dass die Teilnehmer am UN-Klimagipfel COP16 endlich den „leeren Konsens“ beim Thema Energieeffizienz zu überwinden und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. „Wenn die Regierungen ihre Beteuerungen ernst meinen, die internationalen Klimagespräche wieder in Gang bringen zu wollen, müssen handfeste Entscheidungen zur Energieeffizienz getroffen werden“, sagte Tony Robson, CEO von Knauf Insulation und Präsident der EASE, der neu gegründeten „European Alliance to Save Energy“.

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Eure Meinung: Was bringt der Klimagipfel?

Veröffentlicht am 18. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.453 x gelesen

Am heutigen Freitag geht der Weltklimagipfel in Kopenhagen zu Ende, und bisher sieht alles nach einem Scheitern der Konferenz aus. Vom ZDF haben wir aus diesem Grund heute folgende Anfrage zu einem Aufruf erhalten:

Zum Ende des Klimagipfels möchte Claus Kleber, erster Moderator des heute-journals auf ZDF, Eure Meinung dazu wissen, ob der Gipfel in Kopenhagen überhaupt etwas für das Weltklima gebracht hat oder ob man sich den ganzen Aufwand hätte schenken können. Die besten Statements können es ins ZDF heute journal schaffen!

Um Eure Meinung zu sagen, ladet einfach Eure Videos im ZDF-YouTube-Kanal hoch!

 
 

COP 15: Noch kein Erfolg aber EU, USA und China zeigen Bereitschaft

Veröffentlicht am 18. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.834 x gelesen

Auch am vorletzten Tag des Klimagipfels in Kopenhagen konnte noch kein Durchbruch erzielt werden und die Angst vor einem völligen Scheiterns des Weltklimagipfels wächst. Connie Hedegaard, Ministerin für die UN Klimakonferenz in Kopenhagen nannte das Treffen eine „Deadline“ für das Klima und merkte an, dass die Zeit zum Handeln langsam aber sicher abläuft. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der Britische Premierminister Gordon Brown riefen in Ihren Reden dazu auf, die Diskussionen zu stoppen und endlich zu handeln. Ein Scheitern des Klimagipfels wurde als Katastrophe für die Menschheit bezeichnet.

Währenddessen erklärte die Außenministerin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton, dass die USA im Rahmen einer Partnerschaft mit anderen Staaten versuchen werden, 100 Milliarden Dollar pro Jahr für die Klimahilfe ab 2020 bereit zu stellen. Allerdings würden die USA im Gegensatz für die Zahlungen von den Schwellen- und Entwicklungsländern völlige Transparenz hinsichtlich ihrer Emissionen fordern. China erklärte sich im Gegenzug dazu bereit, Auskunft über Details der Maßnahmen zur Reduzierung und Kontrolle der CO2-Emissionen zu geben und bewegte sich damit in die Richtung der Forderungen der USA.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

Beim Klimagipfel noch kein Durchbruch in Sicht – Aber Hoffnung für den Regenwald

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.367 x gelesen

Bisher scheint auch am vorvorletzten Tag der UN-Klimakonferenz noch kein Durchbruch für ein neues, wirksames Abkommen zum weltweiten Klimaschutz in Sicht zu sein. Ein kleiner Lichtblick ist aber die Zusage der USA, Australien, Frankreich, Japan, Norwegen und Großbritannnien 3,5 Milliarden US-Dollar für Entwicklungsländer bereit zu stellen, die die Abholzung von Regenwald verlangsamen, stoffen oder bestenfalls sogar Aufforsten.

Ein weiterer postiver Punkt war die Reduzierung der geforderten finanziellen Unterstützung für die Entwicklungsländer durch Meles Zenawi als Vertreter der Afrikanischen Union (AU). Sein Vorschlag liegt bei 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr ab 2020 (davor 50 Milliarden ab 2013) von den reichen Industriestaaten für die Entwicklungsländer. Mit dem Geld sollen Maßnahmen zum Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels finanziert werden und eine klima- und umweltschädliche Industrialisierung – wie sie die Industrienationen bereits hinter sich haben – vermieden werden.

Wem bei dem Gedanken an solche Summen schwindelig wird, den dürfte freuen, dass die EU damit gerechnet hatte, dass die Entwicklungsländer jährlich 150 Milliarden US-Dollar benötigen würden.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

In Kopenhagen fürchten viele ein Scheitern – Südkorea will als erstes Land verbindliche Ziele akzeptieren

Veröffentlicht am 15. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.095 x gelesen

Der bisher wichtigste Tag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ging mit überwiegend schlechter Stimmung zu Ende. Nach Berichten auf der offiziellen Internetseite von COP 15 befürchten inzwischen viele Teilnehmer ein Scheitern. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich am heutigen Dienstag besorgt über den Stand der Verhandlungen zum globalen Klimaschutz. Das größte Problem ist der Streit zwischen den Industrienationen und den Vertretern der ärmeren Länder und Schwellenländer.

Um ein Scheitern des am Freitag endenden Gipfels zu vermeiden rief UN Generalsekretär Ban Ki-moon die Vertreter aller Staaten dazu auf, mit den Schuldzuweisungen aufzuhören und sich einzig darauf zu konzentrieren, wie jedes Land soviel tun kann wie möglich.

Es gibt allerdings noch Hoffnung: Als erstes Schwellenland erklärte sich Südkorea heute dazu bereit, verbindliche Reduktionsziele zu akzeptieren. Südkorea hofft mit dieser Zusage eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen in Kopenhagen zu übernehmen und andere Länder zu Zugeständnissen zu bewegen.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 
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