News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Energiesparkonto Webseite hilft kleinen Unternehmen beim Sparen

Veröffentlicht am 8. April 2016,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.782 x gelesen

Mit der kostenfreien Energiemanagement-Software hilft das vom Bundesumweltministerium geförderte „Energiesparkonto für Unternehmen“ kleinen und mittleren Firmen, Sparpotentiale zu erkennen und die Energiekosten zu senken. Alle Daten zu Stromverbrauch, Heizenergie und Wasser sowie zum eventuell vorhandenen Fuhrpark können dabei bequem und einfach über die Webseite verwaltet werden.

Energiesparkonto Webseite für Unternehmen
Screenshot: unternehmen.energiesparkonto.de
mehr… »

 
 

Energieeffizienz-Index für die deutsche Industrie erstmals erschienen

Veröffentlicht am 6. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.060 x gelesen

Gerne kritisieren Vertreter der Industrie die zugegeben vergleichsweise hohen Energiepreise in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten der Welt. Schließlich ist das Argument, dass man sonst Arbeitsplätze streichen oder gar ganze Produktionsstätten verlegen müsse, ein gutes Mittel um sich bspw. von der EEG-Umlage befreien zu lassen. Dabei wäre die intelligentere Frage eigentlich, ob man nicht mittel- bis langfristig die Energieeffizienz deutlich steigern und den Energieverbrauch somit reduzieren kann. Wie energieeffizient die deutsche Industrie tatsächlich produziert, dem ist das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energieagentur (dena) und dem TÜV Rheinland nun nachgegangen. Erstmals zum 20. Dezember 2013 wurde der sogenannte „Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie“ veröffentlicht, zukünftig wird der halbjährlich online gestellt.

Das Ergebnis der ersten Umfragerunde ist allerdings wenig erfreulich: Im Ergebnis wird viel zu wenig in Energieeffizienzmaßnahmen investiert, es gibt zu hohe Anforderungen an die Amortisationszeiten und zu kleine Budgets!

Geringe Investitionen der Industrie in Energieeffizienz
Grafik: Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart

mehr… »

 
 

Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012

Veröffentlicht am 8. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.846 x gelesen

Anfang Dezember 2012 wurden im Rahmen des 5. Deutschen Nachhaltigkeitstags die Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 in Düsseldorf bekannt gegeben und geehrt. Der Wirtschaftskongress rund um den Schwerpunkt nachhaltige Entwicklung fand bereits zum fünften Mal statt und in 2012 wurde die Auszeichnung erstmals nicht mehr nur an Unternehmen sondern auch an Städte und Gemeinden vergeben.

Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012
Foto: Ralph Larmann

mehr… »

 
 

Faronics-Studie: Green IT ist bei vielen Unternehmen noch keine Wirklichkeit

Veröffentlicht am 19. Juli 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.529 x gelesen

Ohne Computer, Drucker, Smartphones oder das Internet können sich die meisten Menschen ihr Leben heute gar nicht mehr vorstellen. Noch weniger allerdings einen funktionierenden Unternehmensalltag, denn längst ist alles miteinander vernetzt und ein Großteil der Arbeit findet ohnehin an PC oder Laptop statt. Was Vieles einfacher gemacht hat, trägt allerdings auch in einem erschreckenden Ausmaß zum Energieverbrauch und Klimawandel bei. So verursachten die modernen Informations- und Kommunikationssysteme bereits im Jahr 2010 ähnlich viele CO2-Emissionen wie der gesamte Luftverkehr und das Einsparpotential daher inzwischen gewaltig. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Energieffizienz der IT-Infrastruktur in Deutschland liegen in den Unternehmen laut einer aktuellen Studie von Faronics allerdings noch Welten.

Der Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen hatte Anfang Juli 2012 die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zum Energiemanagement in ingesamt 246 deutschen Unternehmen vorgestellt: „Während 71 Prozent der Befragten ihr Unternehmen als „grün“ in Bezug auf die IT-Effizienz einschätzten, gibt es nur in 30 Prozent der Unternehmen konkrete Maßnahmen, die diesen Anspruch unterstützen. Die Gründe für diese Wirklichkeitslücke sind laut der Untersuchung vor allem der Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen bei der Implementierung von Green IT-Maßnahmen befürchten. Zwei von drei Unternehmen, in denen es keine Richtlinien zur Energieeffizienz gibt, gaben dies als Begründung an.“

mehr… »

 
 

WeGreen präsentiert Ranking der 30 nachhaltigsten DAX-Unternehmen

Veröffentlicht am 14. Mai 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.831 x gelesen

Man kann die DAX-Unternehmen nach Marktwert, Image oder etwa der gezahlten Dividende sortieren. Oder man kann die im Deutschen Aktienindex gelisteten Konzerne auf ihre Nachhaltigkeitsperformance hin analysieren und ein dementsprechendes Ranking erstellen. Gemacht hat dies jüngst WeGreen, wobei aber nicht nur die Nachhaltigkeitsaktivitäten der DAX-Unternehmen untersucht wurden, sondern die ermittelte „Nachhaltigkeits-Leistung“ wurden auch in Verbindung zu aktuellen Finanzmarktdaten gesetzt. Dadurch soll ein Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln und wirtschaftlichem Erfolg sichtbar gemacht werden.

Zur Visualisierung der „Nachhaltigkeits-Leistung“ der DAX-Unternehmen wurde eine Farbskala von Grün bis Rot gewählt, ähnlich wie sie zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Elektrogroßgeräten verwendet wird. Zusätzlich differenziert die Verwendung von Schulnoten (Note 1 bis 6) zwischen Unternehmen, denen die selbe Farbe zugeordnet wird, bei denen es aber dennoch Unterschiede gibt.

mehr… »

 
 

Wirtschaft pro Klima: Initiative für mehr Klimaschutz

Veröffentlicht am 2. Mai 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.590 x gelesen

„Klimaschutz bremst die Wirtschaft nur aus“ oder „Ökologie und Ökonomie lassen sich nicht vereinen“ sind falsche Behauptungen die längst widerlegt sind. Schließlich sorgt ein möglichst effizienter Umgang mit Rohstoffen und Energie auch auf der Kostenseite für möglichst geringe Ausgaben und längst hat sich GreenTech zu einer der weltweit führenden Wachstumsbranchen entwickelt. Unternehmen, die mehr für den Klimaschutz tun oder tun wollen, können sich seit Anfang März diesen Jahres der Initiative „Wirtschaft pro Klima“ anschließen. Diese wurde vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. ins Leben gerufen und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt unterstützt.

Wirtschaft pro Klima

In einer Datenbank werden die Praxisbeispiele für Energieeffizienz sowie Klimaschutz gespeichert und auf der Webseite wird das Engagement der beteiligten Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt. Mitglieder bekommen so die Möglichkeit, ihre Klimaschutz-Aktivitäten bekannt zu machen. Als Basis zum Mitmachen bei der Initiaive „Wirtschaft pro Klima“ wird von den Unternehmen ein Bekenntnis zum Klimaschutz gefordert, das von einem Geschäftsleitungsmitglied des Unternehmens unterschrieben wird.

mehr… »

 
 

Das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr

Veröffentlicht am 9. April 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.076 x gelesen

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, der schützt die Umwelt, entlastet gerade in größeren Städten den dichten Verkehr und tut etwas für seine Gesundheit. Außerdem spart man bei Benzinpreisen von teils über 1,70 Euro auch eine Menge Geld und gerade bei schönem Wetter macht eine Fahrt vor und nach der Arbeit zudem auch Spaß. Alles also gute Gründe für einen Umstieg auf das Fahrrad, doch während es privat verstärkt genutzt wird, hat es bei Unternehmen immer noch einen sehr geringen Stellenwert. Um dies zu ändern und das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr zu fördern, wurden mehrere Initiativen ins Leben gerufen, wie etwa der B.A.U.M.-Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber“ 2012 oder das bereits seit 2002 laufende regionale Projekt „bike + business“ in Frankfurt am Main.

mehr… »

 
 

Wie Existenzgründer der Green Economy die Welt retten

Veröffentlicht am 23. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.622 x gelesen

Ein rasant steigender Energieverbrauch in den entscheidenden Schwellenländern wie China, Brasilien und Indien, ein gescheiterter Klimagipfel in Durban gegen Ende des letzten Jahres und mit Kanada sogar der erste Aussteiger aus dem Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund dürften sich Schwarzseher bestätigt fühlen, welche die Menschheit und unsere Erde bereits seit Jahren auf eine große und unabwendbare Klimakatastrophe zurasen sehen. Doch große Probleme und Herausforderungen bieten immer auch Chancen, weshalb gerade Gründungsexperten in dieser Entwicklung auch etwas Positives sehen. Wenn Regierungen tatenlos zusehen und viele bestehende Unternehmen einen Kurswechsel möglichst lange hinauszögern wollen, dann bieten sich schließlich Nischen und Möglichkeiten für Existenzgründer und Start-Ups.

Andreas Kuckertz, Lehrstuhl für Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, sieht aus diesem Grund gerade in 2012 große Chancen für Unternehmensgründer: „Sie sind Problemlöser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gründer, die wir uns wünschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktfähige Lösungen zu entwickeln.“ Dabei geht es auch im Bereich der Green Economy nicht nur um den Erhalt einer möglichst intakten Umwelt und einer lebenswerten Erde, sondern selbstverständlich auch um wirtschaftlich tragfähige Konzepte. Schließlich soll auch hier Geld verdient und Arbeitsplätze geschaffen werden. Nur eben mit einem möglichst geringen negativen Einfluß auf unsere Lebensgrundlage. Die Erfahrung der letzten Jahre haben nach Informationen des KfW/ZEW-Gründungspanel bewiesen, dass Gründungen in Krisenzeiten im Schnitt innovativer und erfolgreicher sind als Gründungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs.

mehr… »

 
 

Win-Win: Warum sich wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit nicht ausschließen

Veröffentlicht am 12. September 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  2.864 x gelesen

Wenn in Diskussionen und Kommentaren im Internet, beim Stammtisch in der Kneipe oder in Politik und Wirtschaft alles miesgemacht wird, was „grün“ oder „Öko“ erscheint, dann meist deshalb, weil sich die Kritiker nicht vorstellen können, dass sich wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln durchaus vereinbaren lassen. Dabei ist der Gedanke, dass beide oder mehrere Seiten von einem Geschäft profitieren können eigentlich eine fundamentale Basis in allen Gesellschaften. Wäre der Gedanke nicht abwegig, dass z.B. bei einem Geschäft immer nur der Verkäufer profitiert und würde es sich der Kunde nicht nach dem dritten, zweiten oder gar ersten Kauf schon überlegen, ob er noch einmal Geld bei diesem Verkäufer lässt? Wird nicht auch deshalb von Politik und Gesellschaft gefordert, dass sich gerade Manager und Banker nachhaltiger orientieren sollen? Also nicht an kurzfristigen Gewinnen, sondern am langfristigen Erfolg eines Unternehmens?

Wenn man im Bereich der Wirtschaft und unter den Entscheidern mehr Nachhaltigkeit fordert, dann kann sich dies aber nicht nur auf soziale Aspekte begrenzen, sondern diese Forderung muss Umweltaspekte mit einschließen. Schließlich ist es wenig sinnvoll, die Natur die gleichzeitig unsere Lebensgrundlage ist, für den kurzfristigen Erfolg zu zerstören. Wer langfristig denkt und auch unseren Kindern und den kommenden Generationen eine intakte und lebenswerte Erde hinterlassen will, der kann sie nicht nur zum eigenen Vorteil ausbeuten. Dass es anders geht haben inzwischen viele Branchen und Unternehmen vorgemacht: Von der Produktion und dem Vertrieb von biologisch erzeugten Lebensmitteln, nachhaltiger und fairer Mode über umweltverträglichem Tourismus bis zu den Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz-Technologien oder einer grüneren Mobilität. In vielen Bereichen haben sich Unternehmen entwickelt, die mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt handeln und dabei gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich, Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen.

mehr… »

 
 

25 Mio Euro für CSR: Bund will Verantwortung und Nachhaltigkeit bei kleinen und mittleren Unternehmen fördern

Veröffentlicht am 5. April 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.033 x gelesen

Die Abkürzung „CSR“ steht für den englischen Begriff „Corporate Social Responsibility“, der soviel wie die Unternehmerische Verantwortung im Hinblick auf Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt bedeutet. Damit ein nachhaltiges Wirtschaften gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) verankert wird, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) jetzt sein Programm „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ gestartet. Denn zum Mittelstand zählen in Deutschland etwa 99,7% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen und sie beschäftigen mit knapp 65,9 % aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch den Löwenanteil der Menschen. Der Mittelstand ist daher das Herz der deutschen Wirtschaft. Hier werden Innovationen geboren und die Grundlage für den ökonomischen Erfolg „made in Germany“ gelegt. Mit dem neuen Programm werden CSR-Beratungsmaßnahmen gefördert, die in den Themenfeldern „Arbeitsplatz“, „Umwelt“, „Markt“ und „Gemeinwesen“ angesiedelt sind. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. Juni 2011.

Die Höhe der geplanten Förderung ist mit 25 Millionen Euro zwar vergleichsweise gering (z.B. gegenüber EU-Hilfen, Bankenrettung oder Abwrackprämien), dafür sind die Zahlungen aber auf kleine und mittelständische Unternehmen begrenzt. Die Gelder sollen nach dem Willen der Bundesregierung in den nächsten Jahren dort in die Förderung von CSR fließen. In einem Zeitraum von maximal vier Jahren soll die Summe an möglichst viele Antragsteller verteilt werden, wobei es keine definierte Obergrenze bei der Fördersumme geben wird – allerdings müssen die Unternehmen mindestens 20 Prozent der Gesamtsumme in Eigenverantwortung aufbringen. Bewerben können sich neben den KMUs auch öffentliche Einrichtungen, Netzwerke, Kommunen, Bildungsträger oder Verbände, die ein Eigeninteresse an der Förderung nachweisen. Auch Großunternehmen können sich um eine Förderung bemühen, sofern sie positive Anreizeffekte für kleinere Betriebe und die Zuliefererkette nachweisen können.

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen