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Klimapolitik in 2015: Was zu erwarten ist

Veröffentlicht am 17. Dezember 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  3.122 x gelesen

Trotz vieler positiver Trend in den letzten Jahren, bspw. beim Ausbau der Erneuerbaren Energien oder der langsam in Fahrt kommenden Elektrifizierung des Verkehrssektors, gab es im Bereich der internationalen Klimapolitik eigentlich kontinuierlichen Stillstand. Die Ergebnisse der UN-Klimakonferenzen, zu der jährlich Tausende Politiker und Vertreter verschiedendster Organisationen anreisen, konnten bisher zumindest keinen wirklich überzeugen. In 2015 könnte sich dies nun aber ändern.

Der wichtigste Impulsgeber dürfte dabei die Haltungsänderung von China und den USA sein, denn obwohl die beiden größten Volkswirtschaften der Welt fast ebenso viel Energie verbrauchen und Emissionen verursachen wie der Rest der Welt, wollten sich beide in den letzten Jahren nicht auf verbindliche Ziele festlegen. Im November diesen Jahres kam dann aber endlich die Kehrtwende und beide Nationen haben gemeinsam ihre Klimaziele festgesteckt.

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Energieverbrauch in Äthiopien und den USA – Weckruf von Bill Gates

Veröffentlicht am 26. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.396 x gelesen

In den Industrienationen machen sich die meisten Menschen relativ wenig Gedanken über ihren Energieverbrauch oder darüber wo der Strom für Smartphone, Computer, Fernseher oder eben auch den Kühlschrank herkommt. „Strom kommt eben aus der Steckdose“ ist ein gängiges Bild, das auch Bill Gates, seines Zeichens der reichste Mensch der Welt, lange hatte. Wie er heute auf Twitter verkündete, änderte sich dies erst, als er anfing die armen Länder dieser Erde zu bereisen (in denen seine milliardenschwere Stiftung u.a. Impfstoffen und weitere Gesundheitsprojekte bereitstellt). Zum besseren Verständnis der Diskrepanz beim Energieverbrauch hat er folgendes Bild getwittert:


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USA wollen CO2-Emissionen bis 2030 um 30% senken

Veröffentlicht am 18. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.854 x gelesen

Präsident Obama hatte bei seiner ersten Wahl bereits ein grüneres Amerika versprochen, das sich neben dem Erhalt von Wirtschaft und Wohlstand auch deutlich mehr dem Umwelt- und Klimaschutz verschreibt. Bisher wurde allerdings wenig getan, doch zusammen mit der Environmental Protection Agency (EPA), der Umweltschutzbehörde der USA, startet er nun einen neuen Vorstoß. Bis zum Jahr 2030 sollen die CO2-Emissionen um 30% gegenüber dem Jahr 2005 reduziert werden.

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Stromproduktion in den USA: Mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung stammt aus erneuerbaren Energiequellen

Veröffentlicht am 4. Februar 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  5.282 x gelesen

Wenn in Deutschland in der letzten Zeit über die Energieversorgung in den USA berichtet wurde, dann vornehmlich zum Thema Fracking, bei dem sich die Geister bekanntlich scheiden. Umweltschützer warnen vor den Auswirkungen des Einsatzes von Chemikalien die ins Wasser gelangen können, Befürworter sehen hingegen die Chancen von sinkenden Energiepreisen und einer geringeren Abhängigkeit von den traditionellen Öl- und Gas-exportierenden Staaten. In den Vereinigten Staaten setzt man aber mitnichten nur auf die fossilen Energieträger, sondern gerade die erneuerbaren Energien spielen eine immer größere Rolle. Dies belegt auch der jüngste „Energy Infrastructure Update“ Report der Federal Energy Regulatory Commission, in dem zu lesen ist, dass mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung in 2013 aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

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Brennbares Leitungswasser als eine der Auswirkungen von Fracking?

Veröffentlicht am 6. März 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.525 x gelesen

Fracking, die Kurzform von Hydraulic Fracturing, was soviel wie „aufbrechen von Gesteinsschichten“ bedeutet, ist ja aktuell in aller Munde. Vielen erscheint es als eine bequeme Möglichkeit, um an weitere fossile Energieträger zu gelangen, anstatt in die Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu investieren. Die heute verwendete Methode, bei der eine Flüssigkeit mit Chemikalien unter hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepresst wird, wurde in den USA bereits vor dem Jahr 2000 eingesetzt. Das Gestein bekommt so Risse und es kann beispielsweise Erdgas (Methan) entweichen und gewonnen werden. Seitdem das Fracking betrieben wird, gibt es allerdings auch viele Gegner, die etwa die gefährliche Verunreinigung des Trinkwassers mit Methan kritisieren. Wie brennendes Leitungswasser aussehen kann, zeigt das folgende Video:

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Volkswagen eröffnet größten Solarpark eines Autoherstellers in den USA

Veröffentlicht am 24. Januar 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.939 x gelesen

Am gestrigen Mittwoch, dem 23. Januar 2013, hat Volkswagen einen Solarpark am US-amerikanischen Standort Chattanooga eröffnet. Die Anlage, die auf rund 13 Hektar Fläche auf dem Werksgelände errichtet wurde umfasst 33.600 kristalline Solarmodule und ist damit nicht nur das weltweit größte Solarkraftwerk von VW sondern auch der größte Solarpark eines Automobilherstellers in den USA.

Volkswagen Chattanooga Solar Park
Foto: Volkswagen

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Lit Motors C-1: Ein nie umfallender elektrischer Kabinenroller

Veröffentlicht am 25. Juni 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.069 x gelesen

Obwohl bei den meisten Autofahrten nur der Fahrer und maximal ein Beifahrer im Auto sitzen, sind die modernen Autos größer und vor allem schwerer denn je. Um durchschnittlich 80 kg Mensch zur Arbeit zu bringen sind zwischen 800 kg bei Kleinwagen und bis zu 2 Tonnen bei großen SUV oder Geländewagen unterwegs. Dabei gibt es längst smartere Konzepte wie den Renault Twizy, den Opel RAKe oder den VW LX1. Bis auf Renault belassen es die großen Autohersteller aber bei der Vorstellung von Studien und setzen lieber weiter auf bisherige Mobilitätskonzepte. Junge Start-Ups sind hingegen mutiger und innovativer, wie Lit Motors beweist, einem Unternehmen, das in den USA von Daniel Kim gegründet wurde. Ab dem Jahr 2014 will es den elektrischen Kabinenroller Lit Motors C-1 auf den Markt bringen, der trotz nur zwei Rädern nicht umfallen kann.

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Kohlekraft: Anteil an der Stromerzeugung in den USA fällt auf tiefsten Wert seit mehr als 30 Jahren

Veröffentlicht am 12. März 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.899 x gelesen

Die Erneuerbaren Energien wie Windkraft und Solarenergie sind weltweit auf dem Vormarsch und die Steigerung der Energieeffizienz sorgt in den Industrieländern darüber hinaus dafür, dass der Anteil an Kohlekraft und Atomkraft im Rahmen der Stromproduktion nicht weiter steigt. Vor allem spielt für den Energieverbrauch aber auch das Wetter eine wichtige Rolle, denn so sorgte vor allem der milde Winter hierzulande dafür, dass der Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2011 auf ein 40-jähriges Rekordtief gesunken ist (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (Ageb)). Gleiches gilt laut Auskunft der U.S. Energy Information Administration (EIA), einer Abteilung des Energieministeriums der Vereinigten Staaten auch für die USA. Hier trugen das wärmere Wetter in Verbindung mit einem vergleichsweise günstigen Preis für Erdgas und der Ausbau der Erneuerbaren Energien dazu bei, dass der Kohlestromanteil erstmals seit mehr als 30 Jahren auf unter 40% an der Stromerzeugung sank.

Kohlestromanteil an der Stromproduktion in den USA
Grafik: U.S. Energy Information Administration (Public Domain)

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Fotostrecke: So würde die Welt ohne den Umweltschutz aussehen

Veröffentlicht am 12. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.343 x gelesen

Leider gibt es immer noch Menschen, die ernsthaft glauben, dass Umweltschutz nur Zeitverschwendung ist und dem wirtschaftlichen Fortschritt immer nur im Wege steht. Meist lehnt dieser Typ ohnehin jegliche Veränderungen ab und lebt getreu dem Motto, dass früher ohnehin alles viel besser war. Dabei fehlt das Verständnis dafür, dass die Erde es zwar vielleicht verkraften kann, wenn im Jahr 1986 weltweit rund 500 Millionen Autos Abgase aus dem Auspuff jagen, nicht aber, wenn nach den Prognosen des deutschen Verbands der Automobilindustrie der Autobestand der Welt bis 2050 auf 2,6 Milliarden Autos anwächst. Das Beispiel des Automobils zeigt die Komplexität der heutigen Probleme und Herausforderungen sehr gut, denn auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern wollen die Menschen natürlich mit steigendem Lebensstandard auch mobil sein. Um die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so gering wie möglich zu halten sind die Entwicklung alternativer Antriebe sowie die Steigerung der Effizienz also unabdingbar. Und wie die Welt (bzw. im speziellen Fall die USA) ohne Umweltschutz aussehen würde, zeigt eine Fotostrecke auf Treehugger.

Umweltverschmutzung - Verbrennung ausrangierter Autobatterien im Juli 1972 in den USA
Foto: Documerica / The U.S. National Archives

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Warren Buffett kauft 49-Prozent-Anteil am riesigen Agua Caliente Solarpark

Veröffentlicht am 20. Dezember 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.722 x gelesen

Warren Buffett gilt als der erfolgreichste Investor der Welt, der mit seinem Geld aber nie spekuliert hat, sondern es mit einer konservativen Anlagestrategie zu einem der reichsten Menschen der Welt gebracht hat. Seit einiger Zeit investiert der Milliardär, der auch den Spitznamen „Orakel von Omaha“ trägt, auch in die saubere Energieversorgung der USA. Nach dem Kauf eines 550 Megawatt Photovoltaikparks in Kalifornien über seine MidAmerican Energy Holdings Company investierte er laut Treehugger jüngst 1,8 Milliarden US-Dollar in einen 49-Prozent-Anteil am Agua Caliente Solarpark in Arizona.

Bau eines First Solar Photovoltaikparks in Kalifornien

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