Veröffentlicht am 2. Juni 2008,
Kategorie(n): Windkraft, 1,109 x gelesen
Laut einer Studie des Department of Energy (DOE) könnte ab 2030 Windenergie ein Fünftel des Energiebedarfs der USA decken. Allerdings müssten dazu die bisherigen Kapazitäten um das 18-fache auf 304 Gigawatt aufgestockt werden. Damit könnten dann ca. 825 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden.
Weitere Infos unter Telepolis enews “Mehr Windenergie in den USA“
Veröffentlicht am 26. Mai 2008,
Kategorie(n): Allgemein, 1,149 x gelesen
Die politischen Vertreter der G8-Staaten können sich bei einem Treffen auf keine Verbindliche Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase einigen. Es wurde zwar von einer geplanten Reduktion bis 2050 um bis zu 50% gesprochen, dieses Ziel soll aber nicht bindend sein. Deutschland hält weiter an dem Ziel fest, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 40 Prozent zu senken, die EU hatte immerhin eine verbindliche Reduzierung der Treibhausgase um 20 Prozent vorgeschlagen. Leider stellte sich erneut der Vertreter der US-Regierung - dem größten CO-2 Verschmutzer der Erde - quer. Die USA sprachen sich gegen jede verbindliche Einigung bis 2020 aus und auch Japan wollte keine konkreten Vorgaben akzeptieren.
Der ganze Artikel “G8-Staaten wollen Treibhausgase - vielleicht - halbieren” finden Sie auf den Seiten der FAZ.net
Veröffentlicht am 19. April 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,052 x gelesen
ClimatePartner Druckprozess wird in der neuen Version 2.5 deutlich ausgebaut
California, USA: Als erste Druckerei in den Vereinigten Saaten wird Moquin Press, mit Sitz in Belmont, künftig seinen Kunden den „klimaneutralen Druck“ anbieten. Im Bundesstaat Kalifornien hat der Klimaschutz bereits seit längerem einen hohen Stellenwert. Die Entscheidung von Moquin Press zeigt, dass der ClimatePartner Druckprozess auch den hohen kalifornischen Qualitätsansprüchen genügt. „Nun haben wir nicht nur die Möglichkeit unser Umweltengagement im Bereich des Klimaschutzes zu erweitern, sondern bieten auch eine wichtige neue Dienstleistung für unsere Kunden“, betont Inhaber und Gründer Greg Moquin. Der Heidelberg-Vorzeigebetrieb setzt unter anderem zwei Heidelberg CD XL-105 sowie eine Heidelberg CD und eine Heidelberg GTO ein.
Erfolgreiche Partnerschaft: ClimatePartner und KBA
Die enge Zusammenarbeit zwischen ClimatePartner und der Koenig & Bauer AG (KBA) – einem der weltweit führenden Druckmaschinenhersteller – wird weiter ausgebaut. Neben der am 8. April zu Ende gegangenen Roadshow zum Thema „Klimaneutrales Drucken“, arbeiten die Partner vor allem in der neu gegründeten KBA complete GmbH zusammen, einer Beratungsgesellschaft für die Implementierung neuer Geschäftsmodelle. „Umweltverträgliche Medienproduktion ist eine Dienstleistung, die am Markt eine immer wichtigere Rolle einnimmt, auch der wasserlose Offset-Druck rückt damit vermehrt in den Fokus“, erklärt Tobias Heimpel, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH.
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Veröffentlicht am 26. März 2008,
Kategorie(n): Allgemein, 1,351 x gelesen
- Weltweiter Anstieg der CO2-Emissionen
- China löst die USA als größter Emissionsverursacher ab
- Deutschland kann den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid verringern
Während in Deutschland seit Jahren die CO2-Emission reduziert wird, nimmt der Ausstoß in anderen Ländern immer weiter zu. Chinas Emissionsrate wächst hierbei am schnellsten: seit 2001 kamen rund 600 Millionen Tonnen CO2 jährlich dazu. Laut National Geographic hat China somit die USA als weltweiter Spitzenreiter bei den CO2-Emissionen abgelöst. Laut Untersuchungen von der University of California in Berkeley wächst der Ausstoß im „Reich der Mitte“ um jährlich 11% und wird somit im Jahr 2011 fast 9000 Tonnen erreichen. Zum Vergleich: Die USA haben einen Ausstoß von knapp 7000 Tonnen, Deutschland unter 900 Tonnen.
Der Grund: durch das rasante Wirtschaftswachstum in China, steigt auch der Bedarf an Energie. Durchschnittlich alle zwei Wochen geht ein neues Kohlekraftwerk in China ans Netz und lässt die CO2-Rate steigen. Die Ziele des Kyoto-Protokolls seien somit schwer zu erreichen, so Experten. Weltweit steigen die Emissionsraten auf über 30 000 Tonnen.
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Veröffentlicht am 10. Dezember 2007,
Kategorie(n): Allgemein, 707 x gelesen
Trotz weltweit arlamierender Zeichen in Form von schmelzenden Polen, immer häufiger und heftiger auftretenden Wirbelstürmen und Temperaturschwankungen weigern sich die USA auch weiterhin konkrete Einschränkungen für den CO2-Ausstoß zu akzeptieren.
“Das machte US-Delegationsleiter Harlan Watson in Nusa Dua klar. Er lehnte damit zugleich einen entsprechenden Passus in einem ersten Entwurf für ein Verhandlungsmandat ab. Dort wird vorgeschlagen, dass die Industrieländer sich an dem Ziel orientieren sollten, ihren Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 25 bis 40 Prozent unter den Stand von 1990 zu verringern. Diesen Vorschlag unterstützt auch die EU.”
Quelle: FOCUS Online
Dieser Rückschlag in den Bemühungen für einen verstärkten Klimaschutz sollte die befürwortenden Länder - und insbesondere Deutschland - aber nicht vom Weg abbringen. Denn jetzt getätigte Investitionen in saubere und klimafreundliche Technologien und Energien werden wohl das 21. Jahrhundert bestimmen und den Vorreitern einen Technologievorsprung und hohe Gewinne versprechen.
Bielefeld/Long Beach, USA. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien und Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, kamen vor kurzem zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Beide sind sich einig: Jedes Gebäude kann schon bald seine eigene Energie erzeugen.
Schwerpunkt des mehr als 90 Minuten dauernden Gesprächs war die Einschätzung und Bewertung zukünftiger Szenarien der Energieversorgung in Deutschland wie in Kalifornien. Schwarzenegger zeigte sich beeindruckt von den Lösungen und Visionen des Bielefelder Unternehmens. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Leitbild „Energy²“. Dieses steht für Energie sparen und Energie gewinnen, z.B. durch energieeffiziente Fenster und Fassaden kombiniert mit Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Gerade für sonnenreiche Gegenden wie Kalifornien bieten sich hier große Entwicklungspotenziale. Ziel ist das gänzlich „energiekostenfreie Haus“: ein Haus, das mehr Energie produziert als es selbst verbraucht.
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