News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

IKEA: Solaranlagen auf allen Einrichtungshäusern im Süden der USA geplant

Veröffentlicht am 13. Dezember 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.595 x gelesen

In den südlichen Teilen der USA herrscht ein meist warmes Klima mit milden Wintern, heißen Sommern und vor allem viel Sonnenschein. Dementsprechend ist der Einsatz von Photovoltaikanlagen zur sauberen Stromerzeugung hier besonder sinnvoll. Dies scheint auch der weltweit größte Möbelhersteller- und händler so zu sehen, denn IKEA hat Anfang Dezember 2011 bekannt gegeben, dass auf allen neun Einrichtungshäusern in den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf einem Distributionscenter Solarstromanlagen installiert werden sollen. Mit der Installation der Photovoltaikanlagen soll noch in diesem Winter begonnen werden und die Fertigstellung ist für den Sommer 2012 geplant. Zusammen soll die Lsistung 10,7 Megawatt (MW) betragen, die PV-Anlagen werden rund 45.360 Solarpanels beinhalten und der voraussichtlich erzeugte Strom wird pro Jahr mehr als 15 Millionen kWh betragen.

IKEA Logo am Eingang eines Einrichtungshauses
Foto: IKEA

mehr… »

 
 

Volkswagen Werk Chattanooga erhält LEED-Platinum-Zertifizierung

Veröffentlicht am 5. Dezember 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  5.784 x gelesen

Ein umweltfreundlicher Autohersteller sollte nicht nur möglichst sparsame Autos bauen und die Entwicklung sowie Einführung alternativer Antriebe forcieren, sondern bereits beim Bau der Autos möglichst wenig Ressourcen verbrauchen. Betrachtet man die Modellpalette, lässt sich VW weder ganz der einen noch der anderen Seite zuordnen. Einerseits zählen gerade die BlueMotion Modelle zu den effizientesten Autos der Welt, andererseits wird vor allem auch weiter auf spritschluckende Kolosse wie den Touareg oder den Amarok gesetzt. Und auch beim neuen kleinen Superstar Up! stimmen Größe und Verbrauch noch nicht überein. Bei den Produktionsstätten ist die Sache hingegen eindeutiger: Das Volkswagen Werk in Chattanooga, Tennessee, wurde am 1. Dezember 2011 mit der LEED®-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Platin für nachhaltiges und umweltfreundliches Bauen ausgezeichnet. Es ist die bisher einzige Automobilfabrik mit einer Platin-Zertifizierung.

Energiesparende Außenbeleuchtung im Volkswagen Werk Chattanooga

mehr… »

 
 

COP17: Weltklimakonferenz in Durban steht unter schlechtem Stern

Veröffentlicht am 29. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.693 x gelesen

Gestern begann im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz (COP17), doch das Treffen zum Schutz des Klimas und unseres Planeten steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Während das öffentliche Interesse am COP 15 in 2009 in Kopenhagen noch riesig war, ging es bereits zum UN-Klimagipfel 2010 in Cancún merklich zurück. In 2011 hat es die Klimakonferenz in Durban auf den Webseiten der meisten Zeitungen und Online-Magazine nicht einmal mehr auf die sichtbaren Top-Plätze geschafft. Verantwortlich dafür ist nicht nur die aktuelle Staatsschuldenkrise, die Finanzkrise oder andere prominente Themen wie der Arabische Frühling, sondern vor allem die bereits in 2009 demonstrierte fehlende Fähigkeit der Politiker zur Einigung.

mehr… »

 
 

In Las Vegas werden 6.600 Strassenlaternen durch energieeffiziente LED-Lampen ersetzt

Veröffentlicht am 31. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.812 x gelesen

Las Vegas, das ist die Stadt der Kasinos, Shows und Lichter, die jedes Jahr fast 40 Millionen Touristen anzieht. Sie ist die Entertainment-Metropole mitten in der amerikanischen Wüste und Sinnbild für Wasser- und Energieverschwendung. Zumindest im Kleinen will man dem wohl nun aber entgegenwirken, denn bereits Anfang August 2011 hat man in der Stadt Las Vegas begonnen, 6.600 der rund 50.000 Straßenlaternen durch besonders energieeffiziente LED-Lampen zu ersetzen. Dadurch sollen pro Jahr rund 8 Millionen Kilowattstunden gespart werden, wodurch die Stadt auch jährlich rund 400.000 US-Dollar an Stromkosten einsparen will.

Las Vegas Strip bei voller Beleuchtung in der Nacht
Foto: Lasvegaslover

mehr… »

 
 

Weltweiter Ölverbrauch erreicht 2010 Höchststand – Nur die EU senkt Verbrauch erneut

Veröffentlicht am 17. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  6.614 x gelesen

Am 10. August 2011 haben Saya Kitasei und Natalie Narotzky vom Worldwatch Institute mit ihrem Report zum globalen Ölverbrauch die Schattenseiten der wachsenden Weltwirtschaft aufgezeigt. Denn das Ziel der Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch liegt noch in weiter Ferne und nach einem vorübergehend gesunkenen weltweiten Ölverbrauch um 1,5% von 2008 auf 2009 ist er nach der Finanzkrise im Jahr 2010 auf den bisher absoluten Höchststand geschnellt. Genauer gesagt auf 87,4 Millionen Barrel pro Tag, was einem Anstieg um 3,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Ölförderung
Foto: Flcelloguy

mehr… »

 
 

Am sonnigsten Ort entsteht der gigantische Agua Caliente Solarpark

Veröffentlicht am 12. August 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.928 x gelesen

Einen geeigneteren Ort für die Gewinnung von Solarenergie als den Yuma County im US-Bundesstaat Arizona gibt es wohl kaum, denn dessen Hauptstadt Yuma hält den Rekord der durchschnittlich meisten Sonnenstunden weltweit. Mit einer Durchschnittstemperatur von 23,4 Grad Celsius, regelmäßig über 30 Grad im Sommer und im Schnitt nur 81 mm Niederschlag pro Jahr also der ideale Standort für einen Solarpark. Vor diesem Hintergrund gab das Energieministerium der USA jetzt auch eine Zusage über eine Kreditbürgschaft in Höhe von 967 Millionen Dollar, durch die das Aqua Caliente Solar Projekt nun realisiert werden kann. Dabei handelt es sich um einen 290 Megawatt Photovoltaikpark, der von First Solar und NRG Solar LLC innerhalb von vier Jahren gebaut werden und im Anschluß sauberen Strom für rund 100.000 Haushalte liefern soll.

Bau eines Solarparks in Blythe, Kalifornien
Foto: First Solar

mehr… »

 
 

BMW will Deponiegas aus Mülldeponien in Wasserstoff umwandeln

Veröffentlicht am 4. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.671 x gelesen

Wie verschwenderisch der moderne Mensch mit den natürlichen Ressourcen umgeht, kann man auf den Müllkippen rund um den Globus erkennen, denn trotz steigender Recyclingquoten landen immer noch viel zuviele wertvolle Rohstoffe – von Kunststoffen über Glas bis zu wertvollen Metallen wie Kupfer oder Gold (z.B. in alten Handys) – auf dem Müll. Die Deponien könnten sich bei Verknappung einiger Rohstoffe damit zu wertvollen Quellen für Materialien zum Recyceln entwickeln, doch auch heute schon können sie eine weitere wertvolle Ressource liefern, die man allerdings nicht anfassen oder sehen kann. Die Rede ist von sogenanntem Deponiegas, das in Mülldeponien hauptsächlich durch den bakteriologischen und chemischen Abbau des Mülls entsteht. Da es zu einem großen Teil aus Methan besteht, ist es nicht nur besonders klimaschädlich, sondern es lässt sich auch als Alternative zu Erdgas einsetzten.

Deponiegas-Anlage des BMW Werk Spartanburg in den USA
Foto: BMW

In den USA sind Deponiegase für mehr als ein Drittel der von Menschen verursachten Methangasemissionen verantwortlich, weshalb es dort immer häufiger zur Stromerzeugung in Kraftwerken eingesetzt wird. So konnte auch das riesige BMW Werk Spartanburg in den USA bereits zu einem Musterbeispiel an Nachhaltigkeit werden, denn es deckt mehr als 50% des gesamten Energiebedarfs durch die Erzeugung von Strom und Warmwasser mit Methangas aus der nahegelegenen Mülldeponie Spartanburg. Die Investitionen in diese Technologie betrugen für BMW in 2009 12 Millionen US-Dollar, pro Jahr lassen sich dadurch aber nicht nur etwa 92.000 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen, sondern BMW spart auch rund 5 Million US-Dollar an jährlichen Energiekosten. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gehen hier also Hand in Hand.

mehr… »

 
 

Rezession in den USA sorgt für weniger neue Windkraftanlagen in 2010

Veröffentlicht am 19. Juli 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  4.507 x gelesen

Wie das Online-Portal Treehugger mit Hinweis auf die aktuell veröffentlichten Zahlen des U.S. Department of Energy (DOE) berichtet, hat sich die in 2010 in den USA installierte Windkraftleistung als Prozentsatz der gesamten neuen Stromerzeugungskapazitäten von 43% in 2008 und 42% in 2009 fast halbiert und liegt nur noch bei 25%. Obwohl Barack Obama die Energiewende in den USA versprochen hatte, scheint diese wohl noch auf sich warten zu lassen. Vor allem auch, da der Anteil der neuen Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken sogar zugenommen hat.

Beispiel: Wind Farm in Texas
Foto: Brazos Wind Farm in Texas, USA / Leaflet

mehr… »

 
 

Philadelphia will als grüne Stadt das Regenwasser nutzen und die Luftverschmutzung stoppen

Veröffentlicht am 3. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.256 x gelesen

Philadelphia ist eine der ältesten Städte der USA und mit fast 1,5 Millionen Einwohnern auch eine der größten Metropolen der Vereinigten Staaten. Wie andere Städte dieser Größenordung hat auch Philadelphia mit Problemen wie eines enormen Energie- und Wasserverbrauchs sowie Luftverschmutzung zu kämpfen. Im Rahmen der „Green City, Clean Waters Initiative“ soll nun aber vor allem der Wasserverbrauch eingedämmt werden, indem die Stadt nach und nach begrünt wird. Begrünte Dächer, wasserdurchlässiger Asphalt und eine Begrünung der Gehwege und freien Flächen sollen mehr Regenwasser in die Erde durchlassen, anstatt es ungenutzt in die Kanalisation fließen zu lassen.

mehr… »

 
 

Gewinn vor Umwelt: Shell will trotz aller Risiken in der Arktis nach Erdöl bohren

Veröffentlicht am 5. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.385 x gelesen

Lange haben Ölkonzerne wie Shell daran gearbeitet, Umweltschützer, die Medien und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Ölförderung in der Arktis ohne große Risiken möglich und für die Amerikaner notwendig ist. Dann passierte die Deepwater Horizon Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und US-Präsident Barack Obama stoppte alle Pläne zu neuen Offshore-Bohrungen. Ölindustrie und Politiker haben aus dem Disaster allerdings keine Lehren gezogen und so wurde die Förderung und Erkundung neuer Förderstätten im Meer weltweit bereits kurz darauf wieder aufgenommen. Nachdem die Ölvorräte in vielen Regionen aber langsam zu Neige gehen, kommen nun auch wieder die tiefen Gewässer im besonders empfindlichen Ökosystem der Arktis ins Gespräch.

Eisbären in der Arktis
Foto: Chief Yeoman Alphonso Braggs, US-Navy

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge Nächste Einträge »


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen