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Das man jede Menge Energie und CO2-Emissionen einsparen kann, wenn man mit dem öffentlichen Nahverkehr oder Fahrrad statt mit dem Auto fährt ist inzwischen sicherlich auch dem letzten klar. Auch, dass Energiesparen mittels etwas geringerer Heiztemperatur, Stoßlüften statt gekippten Fenstern oder der Vermeidung des Standby-Betriebs bei Elektrogeräten zählt inzwischen zum Allgemeinwissen (für alle Unwissenden gibt es hier 50 Tipps um im Haushalt Energie zu sparen). Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten um Energie und Ressourcen zu sparen und damit das Klima und unsere Umwelt weniger zu belasten. Hier sind 10 etwas andere Energiespar-Tipps:
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Veröffentlicht am 17. Dezember 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 721 x gelesen
Gerade in der kalten Jahreszeit verbrauchen wir besonders viel Energie und sorgen damit auch für einen großen Teil unserer jährlichen Energiekosten. Im Gegensatz zum Sommer mit seinen hellen und warmen Tagen müssen wir im Winter heizen, benötigen die meiste Zeit elektrisches Licht und verbringen generell mehr Zeit in Haus oder Wohnung als im Freien. Natürlich soll niemand frieren oder im dunkeln sitzen, aber mit einfachen Tricks lässt sich Energie und damit Geld sparen ohne an Wohnqualität zu verlieren.
- Undichte Fenster und Türen abdichten bzw. abdichten lassen.
- Wenn unter der Haustür kalte Luft in die Wohnung oder ins Haus zieht, ggfs. einen Zugluftdackel oder ein zusammen gerolltes Handtuch davor legen und so provisorisch abdichten.
- Gerade im Winter ist es sinnvoller, mehrmals am Tag kurz und stark zu lüften, indem man alle oder zumindest einige Fenster komplett öffnet. So kann die Raumluft besser ausgetauscht werden und die Räume kühlen trotzdem nicht komplett aus.
- Heizen bei gekippten Fenstern vermeiden. Das kostet nur unnötig viel Heizenergie. Besser mehrmals kurz durchlüften.
- Mit Einbruch der Dunkelheit alle Rollläden herunterlassen. Die Luft im Zwischenraum zwischen Rolladen und Fenster wirkt hervorragend als Isolation gegen die Kälte.
- In Räumen, in denen das Licht häufig und lange brennt, Energiesparlampen nutzen.
- Das Licht nicht in Räumen brennen lassen, in denen sich niemand aufhält.
Hier sind weitere 50 Tipps um allgemein Zuhause Energie zu sparen.
Veröffentlicht am 2. November 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,340 x gelesen
Jede Zubereitung von warmen Speisen und warmen Getränken kostet Energie und verursacht damit CO2 sowie Strom- oder Gaskosten. Natürlich soll deshalb niemand auf seinen Kaffee, Tee oder gar warmen Mahlzeiten verzichten. Mit einigen Tricks lässt sich aber auch beim Kochen und Backen noch Energie einsparen.
- Beim Kochen sollte immer ein Topfdeckel verwendet werden. Sonst erhöht sich die Zubereitungszeit und es gehen Wärme und damit Energie verloren.
- Pfannen und Töpfe sollten immer eine ebene Unterseite haben, damit sie guten Kontakt zur Platte haben und keine Energie verloren geht.
- Die Herdplatte sollte von der Größe her immer passend zu Topf oder Pfanne gewählt werden, da sonst unnötig Wärme verloren geht.
- Beim Kochen auf einem Elektroherd kann man die Temperatur ca. 10 bis 15 Minuten vor Zubereitungsende eine Stufe zurückschalten.
- Bei Gerichten, die längere Zeit Kochen müssen, kann man die Herdplatte ruhig ein paar Minuten vor Kochende ausschalten. Die Herdplatte bleibt auch nach Abschalten noch eine geraume Zeit heiß.
- Kartoffeln oder Gemüse müssen beim Kochen nicht in Unmengen Wasser schwimmen. Es reicht, wenn sie knapp bedeckt sind oder noch besser in nur wenig Wasser garen.
- Die Zubereitung in der Bratpfanne oder im Schnellkochtopf benötigt weniger Energie als die Zubereitung im Backofen.
- Bei der Zubereitung im Backofen ist Umluft ist effizienter als Unterhitze und spart somit Energie.
- Wie beim Kochen kann man auch beim Backen die Restwärme nutzen. Hat er die gewüpnschte Temperatur erreicht, kann man den Backofen einige Minuten vor Backende vorzeitig abschalten.
- Heisses Wasser für den Tee sollte man lieber im elektrischen Wasserkocher anstatt im Topf auf der Herdplatte erhitzen. Denn der Wasserkocher verbraucht viel weniger Energie.
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Veröffentlicht am 29. Oktober 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,229 x gelesen
Der Umzug in die neue Wohnung fand im April statt und seitdem haben wir versucht unseren Energieverbrauch auf ein Minimum zu senken, ohne im Gegenzug unsere Lebensqualität einzuschränken. Die neue Wohnung ist ca. 84 qm groß und befindet sich in einem schönen Altbau direkt an einem Park. Die Nähe zum Park wird hier deshalb erwähnt, da sie für spürbar kältere Temperaturen sorgt, als wir sie direkt in der Innenstadt hatten. Diese werden sich voraussichtlich auf die Heiztemperatur und den Verbrauch der Gasheizung auswirken. Da wir, wie bereits weiter oben geschrieben, erst in diesem Frühjahr eingezogen sind, können wir auch noch keine Aussagen zum Verbrauch an Heizenergie machen. Den Stromverbrauch konnten wir aber ungefähr halbieren!
Stromverbrauch durch Haushaltsgeräte
Hier haben wir einige größere Veränderungen getroffen, die mit Investitionen verbunden waren. Denn wir haben alle großen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Herd, Backofen und Waschmaschine durch neue energieeffiziente Geräte der Klassen A+ bis A++ ersetzt.
Stromverbrauch durch TV, Hifi und andere Elektrogeräte
In einem 3 Personen Haushalt gibt es Unmengen Elektrogeräte. In unserem u.a. einen Fernseher, zwei Stero-Anlagen, einen Laptop, eine Playstation 2, ein Nintedo Wii, einen DVD-Player, etc. Eine der weniger kostenintensiven Änderungen war es, alle Elektrogeräte außer dem Kühlschrank und zwei Uhren über ausschaltbare Steckdosenleisten anzuschließen. Die Stromleisten werden seither immer nur dann eingeschaltet, wenn eines der jeweiligen Geräte genutzt wird.
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Veröffentlicht am 22. Februar 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 3,471 x gelesen

Im Jahr 2009 oder 2010 soll er endlich auf den Markt gebracht werden: Der Sportwagen Loremo LSÂ mit einem Verbrauch von weniger als 2 Litern Benzin auf 100 km und wirlich gelungenem Design.
Beim Blick auf die Daten dieses Zukunftsmobils stellen sich einem unweigerlich ein zwei sehr interessante Fragen:
- Weshalb haben es die etablierten Automobilhersteller bisher nicht geschafft Fahrzeuge mit einem so geringem Verbrauch anzubieten?
- Weshalb verbrauchen selbst Kleinstwagen wie der Smart Fortwo oder der VW Lupo mehr als das doppelte?
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Veröffentlicht am 3. Februar 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 2,275 x gelesen
Am 31. Januar hatte ich hier auf dem Klima-Wandel Blog ja 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen vorgestellt. Unter diesem Beitrag sollen ab heute Ergänzungen veröffentlicht werden, die mir von Lesern zugeschickt werden.
1. Kessel oder Schnellkocher regelmäßig entkalken
In der Küche wird mehrmals täglich Wasser zum Kochen gebracht, ob auf einem Gasherd oder einem Elektroherd, mit einem Kessel oder mit einem elektrischen Schnellkocher. Dabei wird in einem Jahr sehr viel Energie verbraucht.
Den Kessel oder Schnellkocher entkalken, sobald eine Kalkschicht unübersehbar ist. Kalk ist ein sehr schlechter Wärmeleiter und erhöht deshalb den  Energieverbrauch. Das ist besonders in Gegenden mit hartem Wasser wichtig, wie z.B. in Berlin.
Zum Entkalken nehme ich Zitronensäure in kristalliner Form. Einen gehäuften Teelöffel davon in den Kessel oder Schnellkocher geben und nur soviel Wasser hinzugießen, daß der Boden bedeckt ist. Das Wasser zum Kochen bringen und nach wenigen Minuten ist der Boden wieder kalkfrei.
Energiespar-Tipp von Jan Hanfeld
Das kritische Tagebuch:Â www.NachDenkSeiten.de
2. Müll vermeiden und Müll trennen
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Verheerende Schneestürme in den USA und China, Hurricans in Südamerika sowie extreme Trockenheiten in Afrika und Südeuropa. Das Weltklima spielt verrückt und der Mensch trägt zumindest eine Teilschuld an dieser Misere. Denn durch jahrzehntelangen Raubbau an der Natur, der Abholzung der Wälder und der maßlosen Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle und Öl hat er das natürliche Gleichgewicht gestört.
Sonnenenergie, Windenergie, Gezeitenkraftwerke u.v.m. Die Entwicklung geht inzwischen in die richtige Richtung. Leider ist es mit den heutigen technologischen Mitteln aber noch nicht möglich, den gesamten Energiebedarf der Menschheit mit regenerativen Energien zu decken. Daher muss es ebenfalls eine Änderung im persönlichen Energieverhalten eines jeden Einzelnen geben.
Manchmal sind es nur Kleinigkeiten und viele Investitionen zahlen sich langfristig mehr als aus. Man muss seinen Lebensstandard also gar nicht einschränken sondern nur sein Denken und Verhalten ein wenig ändern. Hier sind 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen:
- Sich bei der Anschaffung einer neuen Heizung für eine klimaschonende und energiesparende Alternative (Pellets, Solarunterstützt, Fernwärme,…) entscheiden.
- Elektroheizungen sind wahre Energiefresser und sollten nur im Notfall genutzt werden.
- Heizungstemperatur etwas herunterdrehen, ggfs. etwas Wärmeres anziehen.
- Die Heizungstemperatur in der Nacht um mehrere Grad herunterdrehen.
- Bei längerer Abwesenheit (z.B. Arbeit) die Heizungstemperatur auch am Tag auf 16 bis 17 Grad absenken.
- Nicht alle Räume müssen gleich stark beheizt werden. Kinderzimmer und Wohnzimmer sollten aber angenehm temperiert sein.
- Heizkörper nicht mit Vorhängen oder Möbeln blockieren und Heizkörperverkleidungen entfernen.
- Die Heizungen ca. zweimal im Jahr mit einem Entlüftungsschlüssel (erhältlich im Baumarkt) entlüften. Danach ggfs. den Wasserstand im Heizsystem anpassen.
- Hinter die Heizungen eine ca. drei bis fünf Millimeter dicke Styroporplatte mit Alufolie kleben. Somit wird die Wärme der Rückseite der Heizung reflektiert und geht nicht in der Wand verloren.
- Undichte Fenster mit Dämmbändern selbst abdichten oder vom Fachmann abdichten lassen. mehr… »
Veröffentlicht am 8. Januar 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,235 x gelesen
Für die Massenmärkte in den boomenden Ländern Indien und China hat die Tata Group jetzt einen Kleinstwagen für 2.500 Dollar (umgerechnet ca. 1.00 Euro) vorgestellt. In diesen Ländern könnte in Zukunft jedes dritte verkaufte Auto solch ein Kleinstwagen sein. Für die Umwelt dürfte es wohl auch besser sein, als importierte Schrottautos von vor 1980 aus Westeuropa.
“Trotz einfachen Designs und sparsamer Technik muss sich das indische Billigauto zumindest in Sachen Klimaschutz nicht verstecken – im Gegenteil. Der Viersitzer verbraucht mit seinem 30-PS-Benzinmotor dank Leichtbauweise weniger als vier Liter pro 100 Kilometer. „Damit kommt ein Porsche Cayenne Turbo keine 27 Kilometer weit“, verglich Dudenhöffer. Der Kohlendioxidausstoß liegt zudem mit 97 Gramm pro Kilometer schon heute unter der geforderten EU-Norm von 120 Gramm und deutlich unter den Werten der deutschen Autobauer.”
Quelle: FOCUS Online
Es ist erfreulich, dass in diesen Ländern mit bereits starker Luftverschmutzung in den Ballungsräumen auch auf den Verbrauch und den CO2-Ausstoß geachtet wurde.
Quelle: Artikel “Neuwagen ab 1600 Euro“, 08. Januar 2008, FOCUS Online
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,673 x gelesen
Evolution bedeutet nicht zwangsläufig immer mehr und mehr. Denn wie eine kleine Revolution zeigt LOREMO (Low Resistance Mobile), dass man mit konsequenter Reduzierung auf das Wesentliche ein super-effizientes Auto erschaffen kann. Und LOREMO zeigt ebenfalls, dass solch ein ökologisch korrektes Fahrzeug nicht zwangsläufig langweilig aussehen muss sondern durch brilliantes Design bestechen kann. Nicht weiter verwunderlich, dass bereits über 50.000 Vormerkungen bei Loremo eingegangen sind.
Der LOREMO LS soll mit einem 2-Zylinder-Turbo-Diesel mit 15 kW bzw. 20 PS Leistung ausgestattet sein. Bei einem Gewicht von 600 kg erreicht er die 100 km in 16 Sekunden und fährt 160 km/h Spitze. Der Verbrauch soll bei unter 2 Litern pro 100 km und der Kaufpreis bei unter 15.000 Euro liegen.
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