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NEXT: Sehen so die Transportmittel der Zukunft aus?

Veröffentlicht am 6. November 2015,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.244 x gelesen

Über die Zukunft von Fortbewegung und Transport machen sich zahllose Menschen überall auf der Welt ihre Gedanken. Die Ideen reichen von elektrisch angetriebenen Autos über ein besseres Netz öffentlicher Verkehrsmittel bis zu völlig innovativen Ideen. Zu diesen zählt sicher auch die Version NEXT, die sich ein Designer bzw. Künstler aus Kalifornien ausgedacht hat. Sie beinhaltet Elektrofahrzeuge in Würfelform, die individuell unterwegs sein können, ebenso wie zusammengekoppelt als eine Art Mischung aus Strassenbahn und Bus. Dank optionaler Bar allerdings deutlich gemütlicher und unterhaltsamer.

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Intelligente Fassade in Mexiko City reinigt die Luft von Feinstaub

Veröffentlicht am 23. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.532 x gelesen

Wie in vielen anderen Metropolen in Schwellenländern ersticken auch die Menschen in Mexiko City wortwörtlich an den Abgasen der zahllosen Autos und Lkws sowie den Emissionen, die aus den Schornsteinen der Fabriken strömen. Modernste Technologie aus Deutschland könnte in Zukunft zumindest für ein wenig Entlastung sorgen, denn das Startup „elegant embellishments“ der beiden Architekten Allison Dring und Daniel Schwaag aus Berlin hat eine ganz besondere Fassade entwickelt, welche die Luft von Feinstaub reinigen kann. Wie auf WiWo Green berichtet wird, wurde sie an einem Haus in Mexiko City installiert und kann die Feinstaubbelastung von 1.000 Autos am Tag neutralisiert.

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Auf der Hannover Messe 2013 geht es um die Stadt der Zukunft

Veröffentlicht am 11. April 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  2.652 x gelesen

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung voraussichtlich auf 9 Milliarden Menschen anwachsen und so stellt sich nicht nur die Frage nach der Ernährung von 9 Millarden Menschen, sondern auch die, wie sie möglichst ressourcen- und energieeffizient leben können. Der Entwicklung immer intelligenterer Stadtkonzepte kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn fest steht nämlich auch, dass der Großteil wie schon heute in Städten und Ballungszentren leben wird. Einen Ausblick darauf kann man noch bis morgen auf der Metropolitan Solutions erleben, die parallel zur Hannover Messe stattfindet. Hier präsentieren mehr als 130 Aussteller technologischen Neuheiten – vom Elektroscooter bis zur Brücke aus speziellem Glas.

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Siemens präsentiert auf der UrbanTec Lösungen für lebenswerte Städte

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.447 x gelesen

Seit gestern und noch bis Mittwoch, den 25. Oktober 2011, findet in der Koelnmesse die UrbanTec statt. Hier werden die Mamutaufgaben beleuchtet, die der Klimawandel, die Rohstoffverknappung und das Bevölkerungswachstum für die Menschen in Städten und Ballungsgebieten mit sich bringt. Denn bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit im urbanen Umfeld und in vielen Staaten hält die Landflucht weiter an. Die Risiken und Probleme eröffnen aber auch neue Chancen und Potentiale, die auf der UrbanTec ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Einer der großen Aussteller ist der Siemens Konzern, der auf der internationalen Fachmesse kreative Ideen, leicht finanzierbare technische Lösungen und heute schon umsetzbare praktische Beispiele für nachhaltige Stadtentwicklung vorstellt. Das in Halle 7 gezeigte Spektrum an Umweltlösungen reicht von der virtuellen Stadt einer CO²-freien Zukunft mit praktischen Anwendungen und Optimierungsvorschlägen für kommunale Infrastrukturen bis hin zur modernen energetischen Gebäudesanierung, Verkehrsmanagement-Lösungen, Elektromobilität und intelligenten Stromnetzen.

Köln - Großstadt bei Nacht
Foto: Koelnmesse

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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.100 x gelesen

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

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Whitepaper der EU zur Zukunft unserer Mobilität

Veröffentlicht am 29. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.347 x gelesen

Die meisten arbeitenden Menschen sind täglich darauf angewiesen, von ihrem Zuhause zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. Dazu kommen geschäftliche wie private Reisen, der Besuch von Freunden und Familie sowie natürlich der Transport von Waren, ohne den unsere jetzige Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt nicht funktionieren würde. Dennoch trägt gerade auch der Verkehrssektor einen großen Teil am rasend schnellem Verbrauch der Ressource Erdöl bei und ist zudem für rund 20% der CO2-Emissionen verantwortlich. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Entwicklung hat die EU vor diesem Hintergrund einen Fahrplan für eine einheitliche europäische Verkehrspolitik und Umgebung vorgestellt, die sowohl wettbewerbsfähig wie auch ressourcenschonender und umweltfreundlicher sein soll.

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Hochgeschwindigkeitszüge: China plant ein gigantisches Netz von Strecken

Veröffentlicht am 23. Februar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.036 x gelesen

Wenn man in Europa an Hochgeschwindigkeitszüge denkt, dann wohl meist an den ICE in Deutschland, den TGV in Frankreich oder den AVE in Spanien. Dabei ist die aufstrebende Supermacht China längst das Maß aller Dinge, wenn es um Hochgeschwindigkeitszüge und -strecken geht. Die Züge mit der Bezeichnung CRH (China Railway Highspeed) sind vielleicht noch nicht diejenigen mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit, der Harmony Express, der zwischen den Städten Wuhan und Guangzhou pendelt, ist allerdings bereits derjenige mit der aktuell höchsten Durchschnittsgeschwindkeit von 350 km/h. Für die mehr als 1.000 Kilometer zwischen den beiden Städten benötigt der Zug nur drei Stunden.

CRH2 - Hochgeschwindigkeitszug in China
Foto: 凌智(LingZhi)-Suzuki-

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Von Westeuropa lernen: Auf die Räder fertig los!

Veröffentlicht am 7. September 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.205 x gelesen

Zur Zeit wird überall auf der Welt die Elektromobilität als ultimative Lösung auf alle umwelt- und klimapolitischen Probleme gepriesen, die durch den Individualverkehr verursacht werden. Dabei sollte natürlich klar sein, dass auch die massenhafte Einführung von Elektroautos die Probleme beim aktuellen Energiemix nur verlagert. Statt aus den Auspuffen der Autos kommen CO2 und andere Emissionen dann eben vermehrt aus den riesigen Schloten von Kohlekraftwerken oder es fällt noch mehr radioaktiver Müll aus den Atomkraftwerken an. Des weiteren werden bereits bei der Produktion eines Autos Unmengen Energie und Ressourcen verbraucht. Dabei gibt es neben den öffentlichen Verkehrsmitteln gerade in den Ballungsräumen eine sinnvolle Alternative: Radfahren ist in der Stadt oft ähnlich schnell wie Autofahren, hält gesund und schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Kein Wunder, dass in einigen Ländern immer mehr Menschen auf das Rad als Verkehrsmittel umsteigen.

Rauf aufs Rad
Foto: Garry Knight

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Studie: Kleine Änderungen im Konsumverhalten für große Nachhaltigkeitswirkung

Veröffentlicht am 16. Juli 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.117 x gelesen

Viele Kritiker einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Gesellschaft haben vor allem Angst, dass sie ihren „Status Quo“ nicht halten können, dabei sind es oft nur kleine Verhaltensänderungen, die in der Masse oft großes bewirken können. So belegt auch eine neue Studie zu ökologischen und ökonomischen Wirkungen eines nachhaltigeren Konsums in Deutschland, dass die Bürgerinnen und Bürger ohne größere Einbußen bei Mobilität und Wohnqualität ihre CO2-Emissionen im Alltag innerhalb der kommenden zehn Jahre um fast neun Prozent vermindern könnten. Voraussetzung dafür wäre, dass unter anderem 75 Prozent aller Haushalte ihre Raumtemperatur im Jahresdurchschnitt um lediglich zwei Grad senken würden und der Anteil des Car Sharing am Verkehrsaufkommen auf vier Prozent anwachsen würde. Außerdem müssten doppelt so viele Deutsche wie bisher auf das Fahrrad umsteigen.

Wie bereits vielen bekannt und im Rahmen der als „Umweltprämie“ verkauften Abwrackprämie für Autos auch häufig kritisiert, liegt das größte CO2-Einsparungspotenzial auch laut dieser Studie in den Gebäuden: Eine Verdopplung der Zahl energieeffizient sanierter Häuser brächte eine CO2-Verminderung von fast 25 Prozent, schreiben die Autoren.

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Ölscheichs der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen in Zukunft auf die Bahn

Veröffentlicht am 21. April 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.722 x gelesen

Wer an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und deren Hauptstadt Abu Dhabi denkt, dem kommen wohl als erstes Erdöl, Reichtum, gigantische Bauprojekte und natürlich Luxuskarossen und Geländewagen in den Sinn. Dass sich Erdöl allerdings nicht bis in alle Ewigkeit fördern lassen wird, dahinter sind inzwischen auch die Scheichs gekommen und so stellt man längst die Weichen für die Zeit nach dem Öl. So wird dort z.B. seit 2008 an der ersten CO2-neutrale Stadt der Welt mit Namen „Masdar City“ gebaut. Auch in umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie den Zugverkehr sollen nun Milliarden investiert werden. Profitieren wird davon nicht nur die Umwelt sondern auch mindestens ein deutscher Konzern: Denn für Planung, Bau und Betrieb von Bahnsystemen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wird die Deutsche Bahn eine strategische Partnerschaft eingehen.


Video: Eindrücke von der futuristischen Dubai Metro

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