Veröffentlicht am 2. Juni 2009,
Kategorie(n): Allgemein, 7,097 x gelesen
Der Klimawandel ist seit einigen Jahren ein Dauerbrenner in nahezu allen Medien und trotz allem immer noch eines der Themen, zu dem die Meinungen so weit auseinander gehen wie nur möglich. Unstrittiger ist dabei die die Tatsache, dass der Klimawandel ein real existierendes Phänomen ist und er sich bereits seit einigen Jahren in vollem Gang befindet. Die großen Kontroversen gibt es allerdings bei Ursachen und Folgen des Klimawandels: Insbesondere die Rolle des Menschen wird von vielen der Kritikern bezweifelt. Sie gehen davon aus, dass die Erde schon immer natürlichen Temperaturschwankungen unterworfen ist und er damit natürliche Ursachen hat. Auch wenn man diese Möglichkeit (wie alle anderen auch) natürlich nicht zu 100% ausschließen kann, ist es mit Abstand die wohl einfachste und billigste Erklärung, da man sich dann ja keiner Schul bewußt sein muss und auch nicht für die Folgen der globalen Erwärmung verantwortlich wäre. Fast alle Experten sind sich heute aber einig, dass der Klimawandel bzw. genauer die Erderwärmung aber von uns Menschen verursacht bzw. durch die tägliche Verbrennung extremer Mengen fossiler Energieträger sowie der massenhaften Abholzung der Wälder zumindest mitverursacht ist.

Foto: Joe Mastroianni, National Science Foundation
Wie sehen die Folgen des Klimawandels aus?
Wie die Folgen der globalen Erderwärmung und des Klimawandels aussehen, können wir bereits heute in fast allen Regionen unserer Erde mehr oder weniger erleben. Auf allen Kontinenten hat die Häufigkeit von Wetterextremen zugenommen. So kommt es in Asien, Süd- und Nordamerika häufiger zu verheerenden Hurricans und Stürmen, extreme Überschwemmungen haben fast auf allen Kontinenten zugenommen und viele Regionen vor allem in Afrika werden von immer länger andauernden Dürren heimgesucht. Vor allem auch das Abschmelzen des ewigen Eises der Antarktis sowie auf vielen Gletschern ist ein deutlicher Zeuge für die zunehmende Erwärmung unseres Planeten.
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Veröffentlicht am 2. Oktober 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 2,235 x gelesen
Sensibilisierung für Umweltschutzthemen durch Klimawandel verstärkt
In den vergangenen Jahren dominierten schlechte Nachrichten die Sommer in Südeuropa. Waldbrände, Wassermangel und Hitzeopfer sind an der Tagesordnung. Gerade im Süden Europas spüren die Menschen die ersten Folgen des Klimawandels, drastisch und direkt vor der eigenen Haustür. Auch und gerade deshalb verzeichnet ClimatePartner in dieser Region eine steigende Nachfrage nach Klimaschutz-Konzepten, sowohl für Unternehmen, als auch für Veranstaltungen. So wird beispielsweise der Start des Musiksenders MTV in Griechenland „klimaneutral“ stattfinden Dies bedeutet, dass die durch die Eröffnungsfeier verursachten CO2-Emissionen mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Und auch die Ausstellung des großen Telekommunikationsanbieters OTE zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz wurde „klimaneutral“ durchgeführt und dafür unter anderem dafür mit dem „Europe Excellence Award for best Exhibition“ ausgezeichnet „Natürlich ist Klimaneutralität allein keine Lösung“, betont ClimatePartner-Geschäftsführer Moritz Lehmkuhl, „aber um ein breites Publikum für den Klimaschutz zu sensibilisieren sind solche Projekte hervorragend.“
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