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Netz von Biomasse-Heizkraftwerken: Erzeugung von Wärme und Strom vor Ort

Veröffentlicht am 23. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.414 x gelesen

Ein Problem, das immer wieder im Zusammenhang mit der schleppend vorankommenden Energiewende auftaucht, sind die fehlenden Stromleitungen, die den Windstrom aus dem Norden in die Mitte und den Süden der Bundesrepublik transportieren sollen. Vor diesem Hintergrund – und da der Energiemix der Zukunft ohnehin auf mehreren Technologien basiern wird – machen auch Investitionen in dezentrale Kraftwerke zur sauberen Energieerzeugung Sinn, die Wärme und/oder Strom direkt vor Ort erzeugen. Dies ist auch die Überzeugung von Marco Krasser, dem Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH, einem kommunalen Unternehmens im oberfränkischen Wunsiedel. Und diese setzt er in die Tat um, denn aktuell wird ein Netz an Stadtteilheizungen aufgebaut, über das nach und nach alle Haushalte und Betriebe nachhaltig mit Energie versorgt werden können.

Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Wärme und Strom für einen Ortsteil

Vor kurzer Zeit ging als jüngstes Projekt das Biomasse-Heizkraftwerk im Wunsiedler Ortsteil Schönbrunn in Betrieb, dessen Errichtung inklusive 5,3 Kilometer langem Nahwärmenetz rund 3,7 Millionen Euro gekostet haben. Die thermische Leistung des hocheffizienten Brenners ist zwischen 350 und 950 Kilowatt modulierbar, wobei sie sich selbstständig unter Berücksichtigung der Außentemperatur reguliert. Ist es draußen sehr kalt, läuft sie auf voller Leistung, ansonsten mit gedrosselter Kraft, was einen sparsamen Betrieb garantiert. Darüber hinaus beinhaltet das Heizkraftwerk einen Pelletvergaser mit einer elektrischen Leistung von 190 Kilowatt und einer thermischen von 250 Kilowatt. Um nicht sofort verbrauchte Wärme speichern zu können, wurden Pufferspeicher eingebaut, die zusammen 80 Kubikmeter Wasser fassen.

Mit den geplanten 1,4 Millionen Kilowattstunden Strom sowie ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr wäre der Stadtteil Schönbrunn – in dem das Biomasse-Heizkraftwerk ja steht – energetisch autonom. „Unserer Überzeugung nach liegt im Prinzip Strom und Wärme mit kurzen Wegen einer der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Krasser. Entsprechend ambitioniert sind seine weiteren Pläne, denn das Werk in Schönbrunn und eine weitere Stadtteilheizung in Wunsiedel-Breitenbrunn sieht er lediglich als Auftakt. „Wir bezeichnen diese Anlagen als Keimzellen einer rein regionalen Energieversorgung.“

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Wankdorf-Stadion spart Energie / Schweizer Physik-Nobelpreis hilft CO2-Ausstoss zu senken

Veröffentlicht am 8. Juli 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  4.853 x gelesen

Im Berner Wankdorf-Stadion treffen regelmäßig schweizerische und internationale Spitzenmannschaften aufeinander. Dazu beherbergt die Mantelnutzung des modernen Stadions ein großes Shoppingcenter, eine Disco, ein Fitnesscenter, Büros, eine Schule und sogar Wohnungen. Dort geht es also nicht nur auf dem Rasen heiß her. Denn das STADE DE SUISSE, wie es offiziell heißt, bezieht seine Heizwärme aus der Heizzentrale des WANKDORF|CENTERs, wie der gesamte Komplex genannt wird. Die MIBAG Property & Facility Management als Mandatsträger für das Facility Management im WANKDORF|CENTER ist auch verantwortlich für die Wärmeversorgung des STADE DE SUISSE. Dabei sparen die cleveren Schweizer jede Menge Energie, denn die beiden großen Heizkessel wurden jetzt mit Ecojet-Technologie ausgerüstet. Die Hochleistungs-Magnetsysteme reduzieren den Gasverbrauch um 7,7 Prozent, wie aktuelle Messungen ergeben haben. Bis 2012 werden so die Emissionen um rund 316 Tonnen Kohlendioxid reduziert.

Wenn internationale Fußballstars aus aller Welt bei ihren Auftritten so verbrauchsreduziert warme Kabinen vorfinden, haben sie das einem Schweizer Nobelpreisträger zu verdanken: Der Züricher Physiker Felix Bloch hatte gemeinsam mit Edward M. Purcell (USA) den Einfluss von Magnetkraft auf Moleküle erforscht und dafür 1952 den Nobelpreis bekommen – zwei Jahre, bevor das alte Wankdorf-Stadion mit dem „Wunder von Bern“ in die Geschichte einging. Bloch und Purcells Erkenntnisse führten zur Entwicklung von Hochleistungsmagneten, die Energie sparen. Eine Technologie, für die sich bei steigenden Kosten für Gas und Öl immer mehr Unternehmen interessieren – und die zudem unsere Umwelt durch Reduktion des CO2-Ausstosses nachhaltig entlastet. Diese Erkenntnisse setzt die Technologie der Ecojet-Produktreihe für den kommerziellen Einsatz um. Der Ecojet wurde von der deutschen SCS Schneider GmbH entwickelt und 1997 patentiert.

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