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Warmwasserbereitung bietet große Einsparpotenziale beim Energiesparen

Veröffentlicht am 27. August 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  140 x gelesen

Energiesparen ist längst nicht nur mehr etwas für eingefleischte Ökos, sondern inzwischen haben viele Bundesbürger erkannt, dass man auch mit einem geringeren Energieverbrauch ebenso komfortabel leben kann. Darüber hinaus werden damit wertvolle Ressourcen für unsere Kinder und Enkel erhalten und man spart zudem natürlich auch bares Geld. Während viele beim Energiesparen als erstes an Energiesparlampen denken (Aktuell: Verkaufsverbot von Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010), lässt sich bei der Beleuchtung nicht annähernd soviel Energie und Geld sparen wie in anderen Bereichen. neben dem Heizen, bei der Elektronik und dem Kochen lässt sich vor allem beim Warmwasserverbrauch viel Energie einsparen. Denn sie verursacht laut dem Energiesparclub im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten, während für Licht nur etwa ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet wird. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch für warmes Wasser tendenziell steigend.

Dusche - Energiesparen bei der Warmwasserbereitung
Foto: Steven Depolo (flickr)

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Mit Solarthermie ganzjährig von der Sonne profitieren

Veröffentlicht am 21. August 2008,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  1,486 x gelesen

Sonnenstrahlen lassen sich nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch zur Warmwasserbereitung bzw. Heizungsunterstützung nutzen.Solarthermie ist eine effektive Technik, um die kostenlose Energie der Sonne für den Haushalt nutzbar zu machen: Ein Solarkollektor wandelt dafür das einfallende Sonnenlicht in Wärme um, welche über eine Trägerflüssigkeit zu einem gesonderten Speicher geleitet wird. Dort wird dann das Brauchwasser erhitzt. Laut Experten des Online-Portals dach.de kann eine Solarthermie-Anlage in den Sommermonaten so den kompletten Energiebedarf für Warmwasser eines Haushalts abdecken: Bereits fünf Quadratmeter Kollektorfläche können für den Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts genügen. Auch zur Heizungsunterstützung ist das System bestens geeignet.

Sparpotenzial und weitere finanzielle Anreize

Wenn man bedenkt, dass Heizen und Warmwasserbereitung knapp 90 Prozent des häuslichen Energiebedarfs verursachen, wird das hohe Einsparpotential der ökologischen Technik deutlich sichtbar. Spezielle Förderprogramme verstärken den finanziellen Anreiz zusätzlich: So beträgt die Basisförderung bei der Erstinstallation von Anlagen zur Warmwasserbereitung bis 40 m² Bruttokollektorfläche 60 Euro je angefangenem Quadratmeter, mindestens jedoch 410 Euro je Anlage. Bei einer erweiterten Nutzung werden sogar 105 Euro pro Quadratmeter gewährt.

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So sparen Sie im Haushalt Energie und CO2

Veröffentlicht am 21. Juni 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3,589 x gelesen

Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.

Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.

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