Veröffentlicht am 27. August 2010,
Kategorie(n): Im Haushalt, 1,133 x gelesen
Energiesparen ist längst nicht nur mehr etwas für eingefleischte Ökos, sondern inzwischen haben viele Bundesbürger erkannt, dass man auch mit einem geringeren Energieverbrauch ebenso komfortabel leben kann. Darüber hinaus werden damit wertvolle Ressourcen für unsere Kinder und Enkel erhalten und man spart zudem natürlich auch bares Geld. Während viele beim Energiesparen als erstes an Energiesparlampen denken (Aktuell: Verkaufsverbot von Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010), lässt sich bei der Beleuchtung nicht annähernd soviel Energie und Geld sparen wie in anderen Bereichen. neben dem Heizen, bei der Elektronik und dem Kochen lässt sich vor allem beim Warmwasserverbrauch viel Energie einsparen. Denn sie verursacht laut dem Energiesparclub im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten, während für Licht nur etwa ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet wird. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch für warmes Wasser tendenziell steigend.

Foto: Steven Depolo (flickr)
mehr… »
Veröffentlicht am 27. Februar 2009,
Kategorie(n): Im Haushalt, 1,215 x gelesen
Im Haushalt kann neben Kühlgeräten am meisten Strom beim Kauf und der Nutzung von Waschmaschinen gespart werden. Besonders energiesparend ist die Warmwasser-Nutzung über die Heizungsanlage.
Bei Energieschleudern wie der Waschmaschine kann es sich ökologisch wie ökonomisch durchaus bezahlt machen, alte Geräte auszutauschen, auch wenn sie noch funktionieren. Denn je nach Alter des Geräts lassen sich mit neuen, energieeffizienten Elektrogeräten bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einsparen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Solche so genannten Spargeräte können beispielsweise anhand der Energieeffizienzklassen der EU erkannt werden. Die Angaben dazu informieren über den Energieverbrauch des jeweiligen Elektrogeräts. Bei Waschmaschinen ist die Energieeffizienzklasse A die beste (A.d.R.: Noch besser ist A+ oder A++).
Großes Sparpotenzial steckt auch in der Warmwasser-Nutzung für Waschmaschinen, erklärt Immowelt.de. Die Bereitstellung von Warmwasser über die hauseigene Heizanlage anstelle des Aufheizens in der Waschmaschine kann die Energiekosten um fast die Hälfte senken. Allerdings sind nicht alle Geräte für den Warmwasseranschluss zugelassen. Wichtig bei der Kaufentscheidung ist über solche Überlegungen hinaus auch die Trommelgröße. In einem Haushalt mit zwei oder drei Personen reicht üblicherweise eine Maschine mit fünf bis sechs Kilogramm Füllmenge, die weniger Strom verbraucht. Für größere Haushalte kann sich der Kauf von Großgeräten mit sieben bis acht Kilogramm Füllmenge lohnen. In diesem Fall kann dadurch, dass seltener gewaschen werden muss, Strom gespart werden. Auch ist der Kauf von Geräten, die bei kleineren Waschmengen auf “1/2-Programm” wechseln können, sinnvoll.
mehr… »
Veröffentlicht am 11. Juni 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 3,525 x gelesen
Um die 40 Liter Leitungswasser werden selbst bei energieeffizienten Waschmaschinen pro Waschgang verbraucht. Zusätzlich wird das Wasser erhitzt, herausgeschleudert und oft danach auch noch im Trockner verdampft. Somit kostet ein Waschgang nicht nur kostbares Wasser sondern auch ordentlich Energie. Und damit trägt er ebenso vie viele andere Notwendigkeiten des täglichen Lebens zu unserem enormen CO2-Ausstoß bei.
Zumindest beim Wäschewaschen könnte damit in absehbarer Zukunft schluss sein. denn britische Forscher der University of Leeds haben ein völlig neues und revolutionäres Verfahren entwickelt. So sollen wiederverwendbare Plastikchips (genauer kleine Plastikgranulate) in Kombination mit nur einem Glas Wasser Flecken in Zukunft aus der Kleidung saugen und sie wieder frisch machen. Der Waschprozess mit den Plastikchips wurde bereits in eigenen Tests mit allen möglichen Fleckenarten erfolgreich getestet.
mehr… »