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Gezeitenkraftwerk als Unterwasser-Alternative zur Windturbine

Veröffentlicht am 27. März 2014,  Kategorie(n): Wasserkraft,  4.387 x gelesen

Mit dem Gezeitenkraftwerk SeaGen präsentiert der Ingenieur Dr. Peter Fraenkel eine neue, beständige und saubere Möglichkeit zur Energieversorgung. Dabei handelt es sich um eine Turbine, die sich im Wasser befindet und anstatt von Wind von Ebbe und Flut betrieben wird. Siemens möchte das SeaGen demnächst für die Markteinführung vorbereiten.

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Stromproduktion in den USA: Mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung stammt aus erneuerbaren Energiequellen

Veröffentlicht am 4. Februar 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  5.738 x gelesen

Wenn in Deutschland in der letzten Zeit über die Energieversorgung in den USA berichtet wurde, dann vornehmlich zum Thema Fracking, bei dem sich die Geister bekanntlich scheiden. Umweltschützer warnen vor den Auswirkungen des Einsatzes von Chemikalien die ins Wasser gelangen können, Befürworter sehen hingegen die Chancen von sinkenden Energiepreisen und einer geringeren Abhängigkeit von den traditionellen Öl- und Gas-exportierenden Staaten. In den Vereinigten Staaten setzt man aber mitnichten nur auf die fossilen Energieträger, sondern gerade die erneuerbaren Energien spielen eine immer größere Rolle. Dies belegt auch der jüngste „Energy Infrastructure Update“ Report der Federal Energy Regulatory Commission, in dem zu lesen ist, dass mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung in 2013 aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

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Enspire Energie: Mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichneter Ökostrom

Veröffentlicht am 17. September 2013,  Kategorie(n): Wasserkraft,  3.387 x gelesen

Mittlerweile gibt es zwar eine Reihe von Stromanbietern, deren Produkte mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichnet sind, dennoch ist die Liste aber noch überschaubar. Dies mag sicherlich daran liegen, dass die Zertifizierung durch die bereits im Jahr 1998 von gemeinnützigen Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden gegründe Initiative höchste Standards vorsieht und nur zu 100 Prozent echten Ökostrom auch als diesen deklariert. Eines der jüngsten Angebote, das erst im Sommer 2012 von den Stadtwerken Konstanz eingeführt wurde, ist „Enspire“. Der unter dieser Marke angebotene Strom stammt ausschließlich aus deutschen Wasserkraftwerken und wird von den Stadtwerken Konstanz direkt vom Erzeuger bezogen. Zusätzlich werden laufende Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung garantiert.

Enspire Webseite

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HydroVolts: Wasserkraft-Turbinen sollen Strom aus der Kanalisation gewinnen

Veröffentlicht am 23. Februar 2012,  Kategorie(n): Wasserkraft,  5.411 x gelesen

Solaranlagen auf Gebäuden sind nachhaltiger als Freiflächenanlagen, da die Gebäude ohnehin stehen und so nicht extra Flächen für die ansonsten saubere Stromerzeugung benötigt werden. Ein ähnliches Prinzip verfolgt das Cleantech-Unternehmen HydroVolts aus den USA, denn anstatt in natürliche Flußläufe einzugreifen und sie möglicherweise erst zu stauen, hat man Turbinen zur Stromerzeugung in fließenden Gewässern wie auch in der Kanalisation, Abwasserkanälen und speziell auch für Kläranlagen entwickelt.

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Erstmals stammen 20 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen

Veröffentlicht am 26. September 2011,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft,  4.940 x gelesen

Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bereits Ende August 2011 berichtet hat, hat der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strombedarf in Deutschland im ersten Halbjahr 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des BDEW wurden in diesem Zeitraum ganze 57,3 Milliarden Kilowattstunden sauberer Strom erzeugt, was 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs entspricht. Im Vergleich dazu waren es im ersten Halbjahr 2010 erst 50,4 Milliarden Kilowattstunden, was 18,3 Prozent des Strombedarfs entsprach.

Pferde vor Windenergieanlage © BWE / Thorsten Paulsen
Foto: © Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) / Thorsten Paulsen

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Öko-Konzept der Kanareninsel el Hierro findet weltweit Beachtung

Veröffentlicht am 9. Dezember 2010,  Kategorie(n): Wasserkraft, Windkraft,  8.690 x gelesen

Wie Manfred Betzwieser, Autor des Buchs „Geheimnisvolles El Hierro“, schreibt, findet das Öko-Konzept „Central Hidroeólica de El Hierro“ inzwischen weltweit Beachtung. Die Regierung der westlichsten und kleinsten der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean hatte bereits in 2009 verkündet, dass El Hierro auf Naturschutz und Öko-Touristen setzt. Zu diesem Zweck sollten nur noch wenige Hotels gebaut werden dürfen und der komplette Energiebedarf der Insel sollte über Erneuerbare Energien gedeckt werden. Das Ziel es bis Ende 2009 zu schaffen hat man zwar wohl nicht ganz erreicht, dennoch bleibt es eine großartige Vision, den kompletten Energiebedarf einer Insel über Strom aus Wasser- und Windkraftwerken sowie Solaranlagen zu decken.

Über die praktische Einsparung von Ressourcen und Emissionen hinaus hat das Konzept eine enorme Signalwirkung, die weit über Spaniens grenzen hinaus reicht: Nach dem Bayerischen Rundfunk und der Deutschen Welle kamen Journalisten aus Italien und Frankreich um Berichte und Filmbeiträge zu recherchieren. Selbst ein Fernsehteam aus Südkorea vom KBS-Kanal, einem der in Korea meistgesehenen Programme, stattete der Insel einen Besuch ab. Auch in dem renomierten „Blue Economy“, einem Ableger des „Club of Rome“ erschien ein interessanter Artikel den Manfred Betzwieser in der folgenden Zusammenfassung kurz wiedergibt.

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Kleinwasserkraftwerk der TU München könnte neuen Boom bei sauberer Wasserkraft auslösen

Veröffentlicht am 3. November 2010,  Kategorie(n): Wasserkraft,  24.409 x gelesen

Wasserkraft ist nicht nur die „sauberste“ erneuerbare Energie sondern auch die älteste: So diente strömendes Wasser bereits im 5. und 3. Jahrhundert vor Christus als Antrieb für Wassermühlen und war damit der erste Ersatz für die Muskelkraft von Mensch oder Tier beim Betrieb von Maschinen. Im 20. Jahrhundert wurden überall auf der Welt Wasserkraftwerke gebaut, um die mechanische Energie des Wassers in elektrischen Strom umwandelt und so auf eine möglichst günstige und umweltfreundliche Weise zur Deckung des Bedarfs an Elektrizität beizutragen. In Deutschland schien das Potential inzwischen ausgeschöpft und Großprojekte in Entwicklungsländern stehen wegen des starken Eingriffs in die Umwelt häufig in der Kritik.

Modell des Schachtkraftwerks
Foto: Modell des Schachtkraftwerks, Bild von Andreas Heddergott / TU München

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Nebeneffekt der Krise: Energieverbrauch und Emissionen in Deutschland sinken enorm

Veröffentlicht am 22. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.829 x gelesen

Für betroffene Unternehmen oder entlassene Miratbeiter wird es kein Trost sein, aber die Wirtschaftskrise hat auch positive Nebeneffekte: So ist der Energieverbrauch in Deutschland laut vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) im Krisenjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um rund 6,5 Prozent kräftig gesunken. Hauptursache für den ungewöhnlich starken Abwärtstrend ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Vor allem die energieintensiven Grundstoffindustrien waren in besonderem Maße von der Krise betroffen und so ging der Energieverbrauch dort stärker zurück als das Bruttoinlandsprodukt. Energieverbrauch und Emissionen konnten somit auf das niedrigste Niveau seit Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sinken.

Verbrauch von Mineralöl und Erdgas sinken um mehr als 5 Prozent
In 2009 sank der Verbrauch an Erdöl um 5,8 Prozent und erreichte den niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Trotzdem blieb Mineralöl mit einem Anteil von 34,6 Prozent am Gesamtverbrauch blieb weiter der mit Abstand wichtigste Energieträger in Deutschland. Verbraucht wurde sowohl weniger schweres Heizöl, Chemiebenzin und Schmierstoffe, leichtes Heizöl sowie Flugkraftstoffe. Der Verbrauch an Otto- und Dieselkraftstoffen für PKW und LKW ging allerdings nur zurück, da seit 2009 eine 50 Prozent erhöhte Beimischung von Bio-Kraftstoffen stattwand, die statistisch den erneuerbaren Energieträgern zugerechnet werden. Ohne Zumischung wäre der Absatz an mineralischen Kraftstoffen leicht angestiegen.

Der Erdgasverbrauch sank 2009 in Deutschland um 5,5 Prozent, wobei für den Rückgang nur die reduzierte Nachfrage der Industrie und der rückgängige Einsatz in Kraftwerken verantwortlich waren. Die privaten Haushalte steigerten ihren Verbrauch leicht infolge der deutlich niedrigeren Temperaturen im ersten Quartal. Der Anteil des Erdgases am Gesamtenergieverbrauch stieg leicht auf 21,7 Prozent.

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Hydrogeit Verlag präsentiert neues Buch über erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Bücher,  4.204 x gelesen

Der Erneuerbare-Energien-Sektor boomt. Noch nie wurde so viel nachhaltig erwirtschafteter Strom erzeugt wie heute. Die rasende Entwicklung in den Bereichen Solarenergie und Windkraft sowie bei Bioenergie und Geothermie hat den Autor Sven Geitmann veranlasst, ein neues Buch über diese aktuelle und hoch interessante Thematik zu verfassen: Erneuerbare Energien – Mit neuer Energie in die Zukunft. Es ist ab sofort erhältlich.

Hydrogeit Verlag: Erneuerbare-EnergienDie ersten Regionen in Deutschland werden in Kürze über 50 % Windenergie am Strom-Mix verfügen, und die Biomassebranche steigert die Produktion von Holzpellets innerhalb von nur vier Jahren um mehr als das Elffache. Die Solarstrombranche hat ohnehin schon die kühnsten Träume übertroffen. Innerhalb weniger Jahre hat sich der gesamte Erneuerbare-Energien-Sektor – trotz Wirtschaftskrise – zu einem Konjunkturmotor entwickelt. In jeder einzelnen Sparte von Bio-, Solar- und Windenergie arbeiten mittlerweile mehr Mitarbeiter als in den Bereichen Braunkohle, Steinkohle und Kernenergie zusammen.

Um bei dieser raschen Entwicklung noch den Überblick behalten zu können, hat der diplomierte Maschinenbau-Ingenieur Sven Geitmann ein neues Buch verfasst. Er dokumentiert darin ausführlich die bisherige Erfolgsgeschichte einer auf Nachhaltigkeit bauenden Energieversorgung und erklärt leicht verständlich die vielen verschiedenen Zukunftstechnologien. Geitmann beginnt in seinem Buch mit einer kritischen Auseinandersetzung der bisherigen Energiewirtschaft inklusive der daran gekoppelten Umweltproblematik. Er beschreibt zudem detailliert die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energiewandlungstechniken (Solarenergie, Windkraft, Bioenergie, Geothermie, Wasserkraft). Darüber hinaus erklärt er die Funktionsweise innovativer Heizungsalternativen (Brennwerttechnik, Wärmepumpe, Kraft-Wärme-Kopplung, Brennstoffzelle) und gibt hilfreiche Tipps sowohl über Förderinstrumente als auch zum Thema Energiesparen.

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Kanarische Insel El Hierro setzt auf Naturschutz und Öko-Touristen

Veröffentlicht am 5. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges, Wasserkraft, Windkraft,  10.763 x gelesen

Die Insel El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Auf El Hierro leben ca. 10.500 Einwohner (Stand: 1. Januar 2007) und die Insel ist seit dem Jahr 2000 anerkanntes Biosphärenreservat der UNESCO. In Zukunft will die Inselregierung von El Hierro sogar noch vermehrt auf Naturschutz, Klimaschutz und nachhaltigen Tourismus setzen. So soll bis Ende 2009 der gesamte Energiebedarf der Insel über Regenerative Energien gedeckt werden und es sollen nur noch wenige neue Hotels entstehen dürfen.

Valle de El Golfo auf El Hierro
Foto: Valle de El Golfo, El Hierro

Grüner Luxus-Urlaub: Natürliche Insel & Exklusive Hotels
Auf El Hierro soll der Massentourismus keinen Einzug erhalten: Aus diesem Grund gibt es auf dem Eiland auch weder Bettenburgen aus Beton, noch Vergnügungsparks, Einkaufscenter oder gar Golfplätze. bisher leben die Inselbewohner vorrangig vom Fischfang oder der Landwirtschaft, allerdings entwickelt sich der Tourismus immer mehr zu einer wichtigen Einnahmequelle. Um am Tourismus zu verdienen ohne die Landschaft zu verschandeln und die Umwelt unnötig zu belasten, setzt El Hierro verstärkt auf wenige aber zahlungskräftige und umweltbewusste Besucher aus dem Ausland. Aus diesem Grund sollen in Zukunft auch nur noch wenige Hotels entstehen, die allesamt in der Vier- oder Fünf-Sterne Klasse angesiedelt sein sollen.

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