Der Langerweher Folienhersteller alesco setzt bei der Produktion seiner neuen kompostierbaren Biofolien auf Ökostrom: Das Unternehmen verwendet für die Produktion der kompostierbaren Biofolie ab sofort nur noch Strom aus Wasserkraft. Neben dem Schutz für die Umwelt bietet alesco damit seinen Kunden ein zusätzliches Marketinginstrument. Für das Jahr 2008 hat alesco die für die Produktion von Biofolien benötigte Strommenge bereits eingekauft. Zertifiziert wird der Ökostrom vom Stromlieferanten RWE, der auch die CO2-freie Produktion des Stroms garantiert.
Entsprechend dem Leitsatz “FROM NATURE FOR NATURE” beginnt das ökologische Handeln beim Langerweher Folienhersteller alesco ab sofort bereits bei der Herstellung: Dank dem ausschließlichen Einsatz von Ökostrom aus CO2-neutraler Wasserkraft bei der Produktion der neuen kompostierbaren Biofolien auf Basis nachwachsender Rohstoffe sind diese jetzt noch umweltfreundlicher.
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Veröffentlicht am 4. Juli 2008,
Kategorie(n): Wasserkraft, 1,169 x gelesen
Preisträger des „Klima-Oscars 2008“ der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ist Dietrich „Hucky“ Heck. Am vergangenen Montagabend wurde der Planer des neuen Weserkraftwerks vor rund 80 Gästen im feierlichen Rahmen im Bremer Kaffee-Quartier geehrt. Mit dem Klima-Oscar zeichnet die Klimaschutzagentur jährlich Menschen aus, die richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes persönliches Engagement für den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven gezeigt haben.
„Hucky Heck ist ein Macher par excellence: Er will nicht nur Papier bewegen, sondern Dinge anpacken und umsetzen. Die ‚Dinge’ dürfen dabei auch schon einmal etwas größerer Natur sein – wie das Weserkraftwerk“, so Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens in seiner Laudatio. Das Kraftwerk wird unterirdisch neben dem vorhandenen Weserwehr entstehen und im Mittel 42 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Das reicht aus, um rund 17.000 bremische Haushalte mit Elektrizität zu versorgen – und erspart der Atmosphäre jährlich 35.500 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid. Die Anlage mit einer Leistung von bis zu 10 Megawatt ist das drittgrößte Neubauprojekt Deutschlands zur Nutzung der Wasserkraft. „Von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme wird das Projekt zehn Jahre gedauert haben: Über so lange Zeit den einmal beschrittenen Weg konsequent zu verfolgen, Hemmnisse als Herausforderungen zu betrachten, Konflikten nicht auszuweichen, Hilfe und Beratung anzunehmen und keine Scheuklappen für auch unerwartete Kooperationen zu haben – all dies zeichnet den Problemlöser Hucky Heck aus“, so Rasmussen.
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Veröffentlicht am 28. Januar 2008,
Kategorie(n): Wasserkraft, 838 x gelesen
Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020
Die EU hat am 23.01.2008 entschieden, dass Deutschland seinen Anteil an den Erneuerbaren Energien bis 2020 fast verdoppeln muss. Gerade für eine Industrienation wie Deutschland, einem der dichtest besiedelten Flächenländer der Welt, ist die nicht fossile Energieerzeugung schwierig umzusetzen, aber durchaus machbar. Die erste Etappe der Umsetzung des Kyoto-Protokolls konnte Deutschland mit einigen Anstrengungen, aber besonders durch den wiedervereinigungsbedingten Wegfall vieler verschmutzungsintensiver Kraftwerks- und Industrieanlagen in den neuen Bundesländern, darstellen.
Der weitere Ausbau bis 2020 wird somit deutlich schwieriger. Es gilt zukünftig das gesamte vorhandene Potential der erneuerbaren Energien zu nutzen. Eine bedeutende Stellung wird die kleine Wasserkraft einnehmen, da sie durch neue Entwicklungen, wie die Wasserkraft-Staudruckmaschine, welche die ökologische Verträglichkeit deutlich erhöht hat, eine Renaissance erlebt.
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Veröffentlicht am 30. Juli 2007,
Kategorie(n): Allgemein, 513 x gelesen
Der seit Beginn des Jahres 2007 zu verzeichnende, überproportional hohe Kundenzuwachs zum Ökostromanbieter LichtBlick gewinnt weiter an Dynamik. Die ursprünglich erst für 2008 geplante Marke von 300.000 Haushaltskunden wurde bereits heute überschritten. Täglich kommen über eintausend Neukunden hinzu, mehr als doppelt so viele wie zu Jahresbeginn.
„Hauptgründe für den Wechsel zu LichtBlick sind der Wille zu aktivem Klimaschutz, sich häufende Störfälle in Atomkraftwerken, schlechter Kundenservice sowie steigende Preise bei den Ex-Monopolisten.“ so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick und Ökomanager des Jahres 2006. „Als privates und unabhängiges Unternehmen mit einem nachweislich guten Preis- Leistungs-Verhältnis bieten wir eine echte Alternative zur etablierten Versorgungswirtschaft.
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