Veröffentlicht am 7. Februar 2011, Kategorie(n):Windkraft, 9,398 x gelesen
Egal ob als riesige Version im Offshore-Windpark auf offener See oder als Micro-Windturbine für Zuhause: Die Windenergieanlagen bestehen fast immer aus einem Mast oder Turm, sowie einem Generator und einem Rotor mit Nabe und meist drei Rotorblättern. Allerdings nicht immer, wie die Entwicklung der Mikro-Windkraftanlage BreezeBreaker durch den erst 19 Jahre alten Fritz Unger belegt. Sie kommt mit nur zwei speziell geformten Rotorblättern aus und ist dafür mit einem zweiten Flügel ausgestattet, der über dem Hauptprofil platziert wird und dafür sorgt, dass die Strömung länger an der Haupttragfläche anliegt. Das patentierte einspaltige Verfahren soll Leistungen garantieren, die deutlich über denen bisheriger Turbinen liegen.
Veröffentlicht am 15. November 2010, Kategorie(n):Windkraft, 1,282 x gelesen
Windkraftanlagen werden immer leistungsfähiger und damit meist auch immer größer. Ihre Nutzung im Rahmen von Offshore-Windparks, also weit entfernt von der Küste im offenen Meer, macht Sinn, da sie hier wenig stören und im Vergleich zu kleineren Modellen einfach mehr sauberen Strom erzeugen können. Auch auf dem flachen Land, abseits menschlichen Lebens kann der Einsatz der gigantischen Windkraftanlagen sinnvoll sein. In der Stadt oder im urbanen Raum lassen sich solche Anlagen aber nicht betreiben, da den Anwohnern weder die Lautstärke noch der Anblick zuzumuten wäre. Für entlegene oder schwer zugängliche Orte sind sie aufgrund der Schwierigkeiten beim Transport ebenfalls nicht geeignet.