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Veröffentlicht am 6. Juli 2008, Kategorie(n): Windkraft, 1,357 x gelesen
Minister Wolfgang Tiefensee (SPD) gab jetzt bekannt, dass die Regierung 30 Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee zum Preis von insgesamt 30 Milliarden Euro bauen lassen will. Die 30 neuen Windparks mit tausenden Windmühlen - die allesamt fernab der Küste jenseits der Zwölf-Seemeilen-Grenze geplant sind - sollen dazu beitragen, dass das Ziel von 25.000 Megawatt aus Windkraft bis zum Jahr 2030 erreicht wird.
Dabei ist Windenergie bereits die mit Abstand wichtigste erneuerbare Energiequelle bei der Stromerzeugung in Deutschland. So wurde im Jahr 2006 in Deutschland bereits etwa 5,0% des Nettostromverbrauchs über Windenergie gedeckt. Neben der CO2-Vermeidung und dem Klimaschutz bringen die erneuerbaren Energien wie die Windenergie einen weiteren Vorteil: Sie machen Deutschland unabhängiger und rechnen sich bei steigendem Ölpreis immer mehr.
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GreenEnergyWorld bringt Investoren mit Projektentwicklern oder Betreibern von Windkraftanlagen und Solarparks zusammen. Zentrales Medium ist eine internationale Handelsbörse im Internet. Den neuen Webauftritt des jungen Dienstleistungsunternehmens findet man unter green-energy-world.com.
„Finden Sie den Partner, der wirklich zu Ihnen passt“
Mit diesem oder ähnlichen Slogans werben Partnervermittlungsagenturen in großformatigen Anzeigen. Ein uralter, nie versiegender Markt. Doch nicht nur Frauen und Männer haben Vermittlungsbedarf.
Partnervermittlung Investor – Projektentwickler
Investoren suchen nach attraktiven Projekten, Betreiber und Projektentwickler nach frischem Kapital. Auf dem jungen, weltweit boomenden Markt der Erneuerbaren Energien verläuft deren Vermittlung dennoch schleppend. Weltweit stehen mehrere Milliarden Euro an Investitionskapital auf Abruf, mit dem Kraftwerke für Erneuerbare Energien gebaut werden könnten. Kapital und Ideen verbinden – connecting visions – so lautet der Anspruch des Berliner Unternehmens.
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“Vor 20 Jahren waren erneuerbare Energien ein Traum von wenigen. Heute sind sie eine Hoffnung für viele. Morgen werden sie eine Notwendigkeit für alle sein. Denn unsere bisherigen Energiequellen - Kohle, Edgas, Erdöl, Uran - gehen in den nächsten Jahrzehnten zu Ende.” Treffenderer hätte Franz Alt seinen Artikel zum Thema Erneuerbare Energien in der TV Zeitschrift Hörzu Nr. 24 nicht beginnen können. Hier sollen nun einmal die interessantesten Fakten daraus aufgelistet werden:
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Veröffentlicht am 2. Juni 2008, Kategorie(n): Windkraft, 1,073 x gelesen
Laut einer Studie des Department of Energy (DOE) könnte ab 2030 Windenergie ein Fünftel des Energiebedarfs der USA decken. Allerdings müssten dazu die bisherigen Kapazitäten um das 18-fache auf 304 Gigawatt aufgestockt werden. Damit könnten dann ca. 825 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden.
Weitere Infos unter Telepolis enews “Mehr Windenergie in den USA“
Veröffentlicht am 2. Juni 2008, Kategorie(n): Windkraft, 992 x gelesen
Windenergieverband: Reden müssen Taten folgen – Neues EEG verbessern
Im Rahmen des Weltverkehrsforums am Donnerstag, dem 29. Mai 2008 hat die deutsche Bundeskanzlerin Merkel in Leipzig an die teilnehmenden Staats- und Regierungsvertreter aus aller Welt appelliert, sich verstärkt für die Reduktion von klimaschädlichen CO2-Emmissionen einzusetzen. Deutschland habe sich dafür ehrgeizige Ziele gesetzt und wolle den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 20 Prozent steigern. Kombiniert mit einer Erhöhung der Energieeffizienz um 20 Prozent ließe sich so eine CO2-Ersparnis von jetzt 11 Tonnen pro Jahr und Bundesbürger auf dann 4 Tonnen erreichen.
Prof. Dr. Martin Maslaton, Landesvorstand des Bundesverband Windenergie, Regionalverband Sachsen äußert sich dazu: „Wir freuen uns, dass Frau Merkel erneut die Notwendigkeit drastischer Maßnahmen in diesem Bereich betont und unterstützen diese Position. Dennoch ist es jetzt notwendig, schnellstmöglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Dazu gehört zuvorderst ein neues Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Förderung der alternativen Energiegewinnung nicht massiv beschneidet wie es in Teilen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutiert wird.“
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Veröffentlicht am 28. Mai 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,068 x gelesen
LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der gleichzeitigen langfristigen Preisgarantie unterstreichen wir einmal mehr die Kundenfreundlichkeit und Fairness unseres Angebotes“, so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. „Gerade in Zeiten massiv steigender Energiepreise wollen wir damit ein Zeichen setzen, dass Wettbewerb sehr wohl beim Endverbraucher ankommt. Vor allem aber beweisen wir erneut, dass Klimaschutz nicht teuer sein muss.“ Mit der Preissenkung gibt LichtBlick Kostenersparnisse an seine Kunden weiter, die durch Kürzungen der Netznutzungsentgelte durch die Regulierungsbehörden entstehen. Dem gegenüber steht der anhaltende Trend steigender Strombeschaffungskosten, gegen den sich LichtBlick aber durch einen frühzeitigen Einkauf erfolgreich bis mindestens Ende 2009 absichern konnte. LichtBlick liefert seinen Kunden ausschließlich regenerativ erzeugten Strom. Die Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch zum Heizen an.
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EcoPower Bonaire BV, ein Konsortium aus Evelop, Enercon und MAN hat einen Vertrag mit Bonaires Wasser- und Energiegesellschaft (WEB NV) unterzeichnet, der die kombinierte Errichtung eines Wind- und Bio-Diesel-Systems zur Energiegewinnung beinhaltet. Es sollen 13 Windturbinen und ein Bio-Diesel Kraftwerk entstehen. Das System soll ab Ende 2008 die gesamte niederländische Insel in der Südkaribik mit Strom versorgen.
Mehr Infos unter: Econcern Press Release (Englisch)
Veröffentlicht am 2. Juli 2007, Kategorie(n): Gebäude, 3,032 x gelesen
Dubai ist für Hochhäuser und Gebäude der Superlative berühmt. Und in naher Zukunft soll hier das erste ökologische Hochhaus der Welt - der Rotating Tower - gebaut werden, welches die Vorstellung von Hochhäusern revolutionieren wird.

1. Revolution:
Jedes der 68 Stockwerke in dem 313 Meter hohen Turm kann, unabhängig von den restlichen Stockwerken, um 360 Grad gedreht werden. So können die Bewohner Ihren Ausblick je nach Laune verändern.
2. Revolution:
Der Rotating Tower soll ca. 20% mehr Energie erzeugen als er verbraucht. Erreicht wird dies durch ausgeklügelte Nutzung von Wind- und Sonnenenergie. Oberhalb der zehnten Etage werden sich horizontale Windturbinen zwischen den Stockwerken befinden und unterhalb werden Solarkollektoren für die Energiegewinnung eingesetzt.
3. Revolution:
Die einzelnen Teile des Towers werden in einer Fabrik hergestellt und nur vor Ort zusammengefügt. Diese Bauweise soll sowohl die Qualität sowie die Sicherheit verbessern und die Baukosten senken. Ausserdem soll die Bauzeit nur ein Drittel der Zeit betragen, die ein traditionelles Hochhaus derselben Höhe benötigen würde.
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