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Floatings – Innovative schwimmende Windenergieanlagen

Veröffentlicht am 22. Juli 2016,  Kategorie(n): Windkraft,  3.910 x gelesen

Auf dem Meer weht in der Regel ein deutlich stärkerer und konstanterer Wind als an Land, weshalb auch in Nord- und Ostsee immer mehr Offshore-Windparks gebaut werden. „Der Energieertrag einer Offshore-Anlage ist umso höher, je weiter sie sich auf dem offenen Meer befindet, da hier der Wind noch stärker weht als in Küstennähe“, erklärt Jan Rispens, Geschäftsführer des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster). Das Problem dabei ist allerdings, dass die Installation der Anlagen im Meer teuer und ab einer bestimmten Tiefe sogar unmöglich ist. „Aus technischen Gründen können ab einer Wassertiefe von ungefähr 50 Metern aber keine fest im Meeresboden verankerten Fundamente für Offshore-Windenergieanlagen gebaut werden.“ ergänzt Rispens.

Floatings - Schwimmende Windkraftanlagen
Bild: © DNV GL

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Erste Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens in einem Offshore-Windpark installiert

Veröffentlicht am 19. Februar 2013,  Kategorie(n): Windkraft,  4.100 x gelesen

Seit Anfang Oktober 2012 drehen sich im dänischen Østerild die weltweit längsten Rotorblätter an einer Windkraftanlage erfolgreich im Testbetrieb. Jedes Blatt der 6-Megawatt-Windenergieanlage hat dabei eine Länge von 75 Metern und insgesamt besitzt der Rotor einen Durchmesser von stolzen 154 Metern. An Offshore-Standorten soll eines dieser gigantischen Windräder genügend Strom für 6.000 Haushalte produzieren können und Ende Januar wurden nun die erstenbeiden Anlagen in einem Offshore-Windpark installiert.

Installation der ersten beiden Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens
Foto: Siemens-Pressebild

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Erstes Windrad des Windparks Zöschingen ist am Netz

Veröffentlicht am 15. Februar 2013,  Kategorie(n): Windkraft,  3.837 x gelesen

Die erste Windkraftanlage im bald größten Windpark von Bayern ist ans Netz gegangen und hat damit den Startschuß für die saubere Energiegewinnung im Windpark Zöschingen im Landkreis Dillingen gegeben. Dem Windrad vom Typ Nordex N117/2400 werden noch weitere sieben Windkraftanlagen folgen, und diese sollen laut Aussage der Projektgesellschaft Vensol Neue Energien GmbH mit Sitz in Babenhausen (Unterallgäu) bereits innerhalb der nächsten acht Wochen fertig aufgestellt sein. Zusammen werden die acht Windenergieanlagen dann eine Spitzenleistung von 19,2 MW erbringen. Mit den so jährlich gewonnenen ca. 40 Millionen kWh Strom können aus dem Windpark Zöschingen insgesamt etwa 12.000 Haushalte versorgt werden, was einem Viertel des Landkreises entspricht.

Montage der Windkraftanlagen im Windpark Zöschingen
Foto: Vensol

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VenSol baut in Zöschingen den größten Windpark Bayerns

Veröffentlicht am 14. November 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  6.023 x gelesen

Das Team von VenSol, von links: Christian Böhm, Sebastian Ganser, Miriam Klement, Marion Warth, Jessika Schneider, Christian Göppel und Jürgen Ganz.Nahe der Grenze zum grün-rot regierten Baden-Württemberg entsteht aktuell Bayerns größter Windpark. Relisiert wird er von der VenSol Neue Energien GmbH aus Babenhausen, die bereits Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 120 Millionen Euro und einer installierten Leistung von mehr als 65 MW umgesetzt hat. In der Gemeinde im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau werden bis zum Jahresende 2012 acht Windkraftanlagen vom Typ Nordes N117/2400 aufgestellt, die dann im Betrieb eine Spitzenleistung von 19,2 MW erbringen werden. Die somit pro Jahr produzierten rund 40 Millionen kWh sauberer Windstrom decken den Bedarf von etwa 12.000 Haushalten ab. Dies entspricht in etwa einem Viertel des Landkreises.

Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt ca. 32 Millionen Euro und wurde u.a. über die Honold GmbH Windkraftanlagen aus Altusried als Generalunternehmer sowie über sechs Beteiligungsgesellschaften finanziert, über die auch knapp 700 private Anleger und Mittelständler am an dem Windstrom-Projekt beteiligt sind. Die zusätzliche Finanzierung des Fremdkapitals wurde ausschließlich über Raiffeisenbanken aus der Region durchgeführt, so dass beim Projekt eine besonders hohe regionale Wertschöpfung gegeben ist. „Am Beispiel Zöschingen zeigt sich wieder einmal, wie Kommunen ihrem Auftrag gerecht werden können, nachhaltig Ressourcen zu schonen und der Explosion der Energiepreise Einhalt zu gebieten. Wenn die richtigen Partner zusammenarbeiten, kann man vorausschauende Umwelt- und Energiepolitik auch in die Tat umsetzen“, freut sich Jürgen Ganz, Geschäftsführer der VenSol Neue Energien GmbH aus Babenhausen.

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Die formschönen und besonders effizienten Windkraftanlagen von WindTronics

Veröffentlicht am 15. August 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  4.530 x gelesen

Die Windkraftanlagen der Firma WindTronics aus den USA machen nicht nur optisch den Eindruck eines Designerstücks, sondern sie sollen dank einer ausgeklügelten Technologie auch besonders effizient sein. Erst einmal wurde das Modell der traditionellen Windenergieanlage umgekehrt, so dass die Rotorblätter innerhalb eines Rings laufen, der für kommerzielle Zwecke zudem eine ideale Platzierung des eigenen Markenlogos ermöglicht. Dies ist aber natürlich nur nebensächlich, denn er dient vor allem dazu, dass die WindTronics Windturbinen den höchsten Output bei den geringsten Kosten pro erzeugter kWh Windstrom liefern.

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Schwimmende Plattformen mit Windkraftanlagen sollen in Zukunft zur Energieversorgung beitragen

Veröffentlicht am 6. Mai 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  4.563 x gelesen

Die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Kohle oder Erdöl ist die große Herausforderung, vor der die Menschheit heute steht. Neben dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt birgt die Energiewende dabei vor allem für rohstoffarme Länder wie Deutschland eine enorme Chance, denn wir sind beispielsweise fast komplett von Energieimporten aus dem Ausland abhängig. Damit geht selbstverständlich eine enorme Abhängigkeit von Ländern wie Russland oder den OPEC-Staaten wie Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien einher. Die am schnellsten wachsende erneuerbare Energie ist dabei Windkraft, die im Vergleich zur Solarenergie oder den Wasserkraft auch hierzulande den größeren Anteil zum Strommix beiträgt. Besonders im Bereich der Offshore-Windeenergie wird dabei noch großes Potential gesehen und wie dieses in Zukunft noch erweiteret werden könnte, zeigen Konzepte wie die etwa die schwimmenden Plattformen mit Windkraftanlagen von Hexicon.

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Petition fordert Verfahrensfreistellung von Kleinwindkraftanlagen unter 10 Meter Höhe

Veröffentlicht am 1. März 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  3.831 x gelesen

Die Hälfte der 16 Bundesländer in Deutschland hat Kleinwindkraftanlagen als Verfahrensfrei bezeichnet, so dass die Aufstellung einer Windkraftanlage unter 10 Meter Höhe keinen zeitaufwendigen und kostspieligen Genehmigungsprozess erfordert. In den restlichen 8 Bundesländern werden den umweltbewussten Menschen allerdings unnötig Steine in den Weg gelegt, denn hier ist die Installation eben nicht Verfahrensfrei. Die Petition fordert daher jetzt gleiches Recht für Alle.

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Initiative Free Energy: Kleine Windkraftanlagen auf Strommasten

Veröffentlicht am 9. Dezember 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  4.808 x gelesen

Warum eigentlich nur auf immer größere Windkraftanlagen setzen, für die dann auch noch extra Türme gebaut werden müssen? Wenn die Energiewende gelingen soll, dann müssen alle Möglichkeiten zur sauberen Stromerzeugung ausgeschöpft werden und das Denken muss eingefahrene Bahnen verlassen. Die Freiburger Initiative „Free Energy“ hat dazu eine besonders clevere Idee: Die Installation kleiner Windräder auf Strommasten. Schließlich stehen diese ohnehin zu Hunderttausenden herum und alleine mit Windkraftanlagen auf den 30.000 geeigneten Strommasten in Baden-Württemberg könnten zwei Atomkraftwerke ersetzt werden. Mitte September 2011 wurde die erste Testanlage installiert.

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Greenpeace-Studie: Deutsche Bahn könnte bis 2030 auf 100 Prozent Ökostrom umsteigen

Veröffentlicht am 1. Dezember 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Windkraft,  3.539 x gelesen

Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen – ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen – dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.

Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken

„Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR“, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.“ Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. „Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein“, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.

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Windenergie: Was es über die erfolgreichste Erneuerbare Energie zu wissen gibt

Veröffentlicht am 21. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  3.759 x gelesen

Fakten zur Windenergie: A bis ZTechnologien, mit denen man ohne die stetige Zuführung von nichtnachwachsenden Rohstoffen Strom erzeugen kann, werden heute als Erneuerbare Energien oder Regenerative Energien bezeichnet. Neben den der seit jeher genutzten Wasserkraft und Bioenergie wird in den letzten Jahren vor allem auf die Bereiche Windenergie und Solarenergie gesetzt. Obwohl die Solarstromerzeugung einen großen Teil der Fördermittel beansprucht, trug sie in Deutschland in 2010 aber gerade einmal zu 2 Prozent des Strommix (Bruttostromerzeugung) bei. Die Windenergie konnte im Gegensatz bereits 6,2 Prozent zum Strommix 2010 beitragen. Die Windkraft gilt deshalb als Erneuerbare Energie mit dem größten Potential und um über ihre Bedeutung aufzuklären hat der Bundesverband WindEnergie e.V. eine Broschüre mit 54 Seiten Informationen und Argumente für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie veröffentlicht.

In der aktualisierten und erweiterten Ausgabe der BWE-Broschüre mit dem Namen „A bis Z – Fakten zur Windenergie“ werden von Akzeptanz und neuen Arbeitsplätzen über das Thema Elektromobilität bis hin zu den Zielen der Energieversorgung wissenswerte Informationen und Argumente für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie geliefert. Die interessantesten Fakten wurden hier zusammengefasst:

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