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Wirtschaft pro Klima: Initiative für mehr Klimaschutz

Veröffentlicht am 2. Mai 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.590 x gelesen

„Klimaschutz bremst die Wirtschaft nur aus“ oder „Ökologie und Ökonomie lassen sich nicht vereinen“ sind falsche Behauptungen die längst widerlegt sind. Schließlich sorgt ein möglichst effizienter Umgang mit Rohstoffen und Energie auch auf der Kostenseite für möglichst geringe Ausgaben und längst hat sich GreenTech zu einer der weltweit führenden Wachstumsbranchen entwickelt. Unternehmen, die mehr für den Klimaschutz tun oder tun wollen, können sich seit Anfang März diesen Jahres der Initiative „Wirtschaft pro Klima“ anschließen. Diese wurde vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. ins Leben gerufen und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt unterstützt.

Wirtschaft pro Klima

In einer Datenbank werden die Praxisbeispiele für Energieeffizienz sowie Klimaschutz gespeichert und auf der Webseite wird das Engagement der beteiligten Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt. Mitglieder bekommen so die Möglichkeit, ihre Klimaschutz-Aktivitäten bekannt zu machen. Als Basis zum Mitmachen bei der Initiaive „Wirtschaft pro Klima“ wird von den Unternehmen ein Bekenntnis zum Klimaschutz gefordert, das von einem Geschäftsleitungsmitglied des Unternehmens unterschrieben wird.

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Umweltwirtschaftsbericht 2011: Zukunft made in Germany

Veröffentlicht am 13. Februar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.076 x gelesen

BMU Umweltwirtschaftsbericht 2011Leider gibt es immer noch ein paar Menschen, die glauben, dass Umweltschutz sowie die Senkung des Ressourcenverbrauchs und der Emissionen eine Wachstumsbremse sind und sich mit einer erfolgreichen Wirtschaft nicht vereinbaren lassen. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall, denn Greentech und speziell die Erneuerbaren Energien stehen heute für eine boomende Branche, die auch in Krisenzeiten konstant wächst und vielen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz geschaffen hat.

Dies belegt auch der vor kurzem erschienene Umweltwirtschaftsbericht 2011, der den Stand der Dinge, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland beschreibt. Unnötig zu sagen, dass Deutschland gerade aufgrund der frühen Förderung der Erneuerbaren Energien und vergleichsweise sehr strengen Umweltschutzauflagen einen Spitzenplatz beim Export von Umweltschutzgütern einnimmt. Aber auch darüber hinaus zahlt sich die Steigerung der Effizienz für Unternehmen und Volkswirtschaft aus. Zum Erwirtschaften der gleichen Erträge werden heute schließlich deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren – dadurch werden Kosten eingespart und Abhängigkeiten von anderen Staaten reduziert.

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Energie- und Umweltprobleme: Ganzheitliche Betrachtung wichtig

Veröffentlicht am 7. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.106 x gelesen

Für viele Menschen ist Mobilität allein von Berufs wegen unabdingbar, im Winter wollen wir Zuhause sicher nicht frieren und auch der eigene ökologische Anbau ist mehr als unrealistisch. Auto und Supermarkt sind aus unserer modernen Gesellschaft ebenso wie vieles andere eben einfach nicht mehr wegzudenken. Wenn es um den drohenden Klimawandel, die Umweltverschmutzung oder die Energieprobleme geht, dann lautet mehr „Nachhaltigkeit“ daher das Zauberwort. Um aber tatsächlich einmal von den fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas unabhängig zu werden und damit möglichst vielen Menschen einen hohen Lebensstandard bei gleichzeitig minimalem ökologischen Fußabdruck zu gewährleisten, ist vor allem auch eine „ganzheitliche Betrachtung“ der Probleme und Lösungen notwendig. Doch was heißt das eigentlich?

Ganzheitlich = Verbraucher, Wirtschaft und Politik ziehen an einem Strang

Betrachtet man die verschiedenen Akteure, dann nützt es herzlich wenig, wenn sich nur eine Gruppe dem heeren Ziel des möglichst umweltfreundlichen Handelns verschreibt. So bringen z.B. besonders sparsame Automodelle wie der Toyota Prius oder die BlueMotion-Modelle von Volkswagen nur sehr wenig, wenn ein großer Teil der Autkäufer sich doch weiter für einen V8-Benzinschlucker entscheidet. Gleiches gilt, wenn der durchschnittliche Spritverbrauch der Modelle sinkt, viele Autofahrer aber weiterhin bevorzugt vollgas fahren und für jede noch so kleine Strecke den PKW nutzen.

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3. Arena für Nachhaltigkeit: Wirtschaften heißt die Welt gestalten

Veröffentlicht am 27. Januar 2010,  Kategorie(n): Termine,  3.362 x gelesen

Aus dem „grünen Herzen Deutschlands“ gehen zum dritten Mal kraftvolle Impulse in die Wirtschaft: Bei der 3. ARENA für NACHHALTIGKEIT treffen sich vom 15. bis 17. April 2010 im mehrfach ausgezeichneten Bio-Seehotel Zeulenroda (Thüringen), Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker zu einem intensiven Gedankenaustausch. Welche Hebel haben die größte Wirksamkeit bei der Umgestaltung des Wirtschaftssystems unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit? Was ist beim Umlegen dieser Hebel zu beachten? Woher nehmen die Verantwortlichen die Motivation und Kraft für den gewaltigen Umsteuerungsprozess – Tony Blair spricht gar von einer radikalen Revolution?

Arena für Nachhaltigkeit

Umsetzbare Lösungen zur dringend notwendigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln, ist das wesentliche Ziel der ARENA für NACHHALTIGKEIT. 2010 wird die bereits zum dritten Mal stattfindende Konferenz wieder ein Lern- und Explorationsraum für nachhaltiges Wirtschaften sein. Denn obwohl Schlagworte wie „Klimaschutz“, „Erneuerbare Energien“ oder „Umwelttechnologie“ ständig in allen Medien auftauchen und inzwischen von der Milch über das T-Shirt bis zum Möbelstück alles in Bio-Qualität erhältlich ist, bleibt noch viel zu tun. „Trotz einer Vielzahl von Initiativen bleibt vielerorts die Frage: Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Genau dort setzen wir an und vermitteln praktisches Handlungswissen.“ sagt Stephan Bode, Geschäftsführer des Bio-Seehotels Zeulenroda und Initiator sowie gemeinsam mit der Bauerfeind AG Veranstalter der Konferenz.

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Endlich kommt der Klima-Wandel bei der Wirtschaft

Veröffentlicht am 27. September 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  2.882 x gelesen

Ganz einig sind sie sich zwar noch nicht, allerdings liegen inzwischen nur noch 10% zwischen den Klimaschutzzielen der Politik und den Zugeständnissen der Wirtschaft. Denn der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erklärt neuerdings die Senkung des Treibhausgasausstoßes um 30% bis 2020 für machbar. Und nicht nur das: Der BDI hält sie sogar für ökonomisch sinnvoll!

„Berlin. Die Wirtschaft vermindert ihren Widerstand gegen eine ehrgeizige Klimaschutzpolitik. Erstmals räumte der Unternehmens-Dachverband ein, eine Minderung der Klimagase um rund 30 Prozent sei in Deutschland ohne Einschränkung des Lebensstandards machbar und für die Volkswirtschaft zu verkraften. Insgesamt berge der Klimaschutz erhebliche ökonomische Potenziale.“
von Vera Gaserow (FR Online)

Jedes weitere Prozent ist laut dem BDI allerdings undenkbar. Eine Senkung um 40% der ausgestoßenen Treibhausgas (Ziel der Bundesregierung) wäre nur mit einer weiteren Nutzung der Atomkraft möglich.

Quelle: Artikel „Klima-Wandel bei der Wirtschaft“, Frankfurter Rundschau, fr-online.de

 
 


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