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So bleibt Wohnen bezahlbar: Vollwärmeschutz und Kraft-Wärme-Kopplung senken Energiebedarf um 80 Prozent

Veröffentlicht am 30. Oktober 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  2.995 x gelesen

„Energie wird immer bald unbezahlbar“ kritisieren die einen, „die Energiewende ist gewollt und kostet eben auch“ erklären die anderen. Dabei stellt sich allerdings die Frage, warum der Staat Milliarden für das Abwracken alter Autos übrig hatte, die energetische Sanierung aber nicht mit den nötigen Maßnahmen und Mitteln fördert. Schließlich liegen gerade hier die größten Einsparpotentiale, wie das jüngst abgeschlossene Projekt der die Charlottenburger Baugenossenschaft in Kooperation mit der Berliner Energieagentur (BEA) und weiteren Partnern wieder einmal belegt. Insgesamt sieben Wohnblöcke mit 146 Wohnungen im Berliner Stadtteil Spandau-Hakenfelde wurden so modernisiert, dass in Zukunft über 80 Prozent weniger Energie zur Beheizung und Warmwasserbereitung benötigt wird. Aufgrund der Einsparungen in den 1959/1960 errichteten Häusern bleibt die Warmmiete für die Bewohner nahezu konstant. Das gesamte Investionsvolumen betrug ca. zehn Millionen Euro.

Wohngebäude der Charlottenburger Baugenossenschaft
Foto: Charlottenburger Baugenossenschaft / Berliner Energieagentur (BEA)

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Heizspiegel prognostiziert 15 Prozent höheren Heizenergieverbrauch aufgrund des kalten Winters

Veröffentlicht am 10. Februar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.492 x gelesen

Seit Wochen liegen viele Regionen in Deutschland in einer Art winterlichen Dauerstarre. Die Minusgrade sorgen aber nicht nur für vereiste Strassen und Gehwege sondern auch für einen erhöhten Verbrauch an Heizenergie. Wer in den eigenen vier Wänden nicht frieren will, der ist seit Wochen gezwungen, die Heizungen auf Hochtouren laufen zu lassen. Mit minus 3,7 Grad lag die Durchschnittstemperatur im Heizmonat Januar um 3,2 Grad unter den sonst üblichen Temperaturen und lag damit meilenweit unter der deutschen Wohlfühltemperatur. „Durch das kalte Wetter verbrauchen wir etwa 15 Prozent mehr Heizenergie“, sagt Stefanie Jank, Projektleiterin der Heizspiegelkampagne. Um eine angenehme Raumtemperatur zu erreichen wurden in einer 70-Quadratmeter-Wohnung allein im Januar zwischen 15 und 20 Euro mehr verheizt und bei Häusern mit schlechter Wärmedämmung liegen die Mehrausgaben sogar noch höher.

Winterzeit ist Heizungszeit
Foto: Klima-Wandel.com

Kostenlose Analyse der Heizkostenabrechnung nennt Einsparmöglichkeiten

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